Enslaved Collectors Edition (Xbox 360) Test Xbox 360-Actionspiel

6 Tests
93/100·sehr gut
6 Testberichte zu Enslaved Collectors Edition (Xbox 360)
Entwickler: Ninja Theory Produkttyp: Xbox 360-Actionspiel Publishers: Bandai - Namco - Namco Bandai
6 Tests
93/100·sehr gut
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 6 Testberichten
Vorteile3 Punkte
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Nachteile3 Punkte

Enslaved Collectors Edition (Xbox 360) Test

6 Testberichte aus Fachmagazinen

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85%
maniac.de 11/2010 zum Test
maniac.de

„Prächtiges HD-Comicabenteuer mit atemberaubenden Bildern, glaubwürdigen Charakteren und kerniger Robo-Action.“

bunte, abwechslungsreiche Optik tolle Gesichtsanimationen in höheren Schwierigkeitsgraden packende Kämpfe und Rätsel interessante Spielwelt
simple Sprungpassagen Tearing
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84%
spieletester.com 10/2010 zum Test
spieletester.com

„Eigentlich müsste ich das Spiel ja komplett verreißen. Vermurkste Kameraführung, technische Macken hier und da, schwammige Steuerung an einigen Stellen und nur vier Gameplay-Elemente. Auf dem Papier hört sich das vielleicht nach einem 60er Titel an, doch was Enslaved wirklich so unglaublich brillant macht, sind die Charaktere, die Story und das gesamte Drumherum – es wirkt alles so unglaublich harmonisch in diesem postapokalyptischen New York und Umgebung.

Ninja Theory beweist, wie real und liebenswürdig Charaktere sein können. Ein Blick in Trips Augen hat mich direkt in ihren Bann gezogen – lasst euch auf sie ein, die Muse des guten Story-Telling-Geschmacks!.“

Spielwelt authentisch und prachtvoll Charaktere wirken real, liebenswürdig und erleben eine charakterliche Wandlung Story-telling at it’s best Gestik und Mimik suchen ihresgleichen Toller Soundtrack, gute Sprecher Odyssey to the West gut auf das postapocalyptische NY umgesetzt Spieldesign sehr clever ausbalanciert trotz vier echter Elemente
Kletterpassagen fordern so gar nicht Kampfsystem wirkt anfangs sehr dröge Mittelschwere bis schwere Kameraprobleme und damit drohender Verlust von Übersicht Steuerung teilweise recht schwammig
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86%
playnation 10/2010 zum Test
playnation

„...Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch ein tolles Endzeitszenario sowie durch eine gelungene Technik mit kleineren, fast unauffälligen Macken. Jeder Adventure-Fan sollte bei Enslaved: Odyssey to the West auf keinen Fall Nein sagen! “

Einfaches Kampfsystem Tolles Endzeitszenario Charakterdesign nahezu perfekt Realistische Mimiken Gute KI (vor allem Trip) Kräftige Farben und gelungenes Leveldesign Sehr gute Synchro Gefühlvoller Soundtrack
Teils matschige Texturen Leichtes Tearing Ein bisschen zu linear
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85% - sehr gut
GameRadio 10/2010 zum Test
GameRadio

„...Das ungleiche Paar hat mich mehrere Stunden hervorragend unterhalten. Grund dafür ist vor allem die gelungene Inszenierung und die wunderbare Optik. Actionfans können bedenkenlos zugreifen!“

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8,0 - sehr gut
GBase.de 10/2010 zum Test
GBase.de

„...Wie von dem britischen Studio gewohnt, ist die Geschichte herausragend, da verzeiht man gerne weniger aufregende Momente innerhalb der 14 Kapitel. Das Tearing, die zum Schluss hin unübersehbaren Framerate-Einbrüche sowie marginale Grafikungereimtheiten sind dagegen einen kleinen Tadel wert, denn sie hätten schliesslich nicht sein müssen. “

Wunderschöne Welt Interessante Geschichte Coole Charaktere Gute Inszenierung Gute Musikuntermalung Sehr gute englische Sprecher
Kantenflimmern Anspruchslose Kletterpassagen Abgehackte NPC-Animationen Lautstärkeschwankungen in den Cutscenes Gameplay wiederholt sich oft
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8 von 10 Punkte
areagames.de 10/2010 zum Test
areagames.de

„...Für eine noch bessere Wertung hätte sich diese Magie zwar noch etwas stärker außerhalb der famosen Ingamezwischensequenzen verteilen müssen, aber auch so ist Enslaved mit seinem erfrischend hellen Look sowie dem interessanten Mischsetting zwischen zerstörter Zivilisation und Naturlandschaft DER Geheimtipp des Weihnachtsgeschäfts 2010, für alle die mal wieder etwas anderes als die üblichen Shootersequels erleben wollen und trotzdem nicht auf Action verzichten möchten.“

So lebendige Computerfiguren sieht man nur selten Story wird ernstgenommen & nie zu überdreht Trip ist einfach zum Verlieben Klettern entspannend und spektakulär zugleich Trip-Beschützen wird nie nervig Nahkämpfe mit taktischen Möglichkeiten... Toll designte Endgegnerfights... Upgrades, Schwebeskateboard,... Erfrischend helle, bunte Kulissen mit Weitblick Perfekte Synchro, auch auf Deutsch Coole Sammel-Items mit Storybezug Ob zu offen oder nicht: HAMMER Ende!
Spielwelt dagegen recht unbelebt Nicht-abgeschlossenes Ende leicht unbefriedigend Koop-Interaktion nur sporadisch Starre Linearität stört zuweilen beim Erkunden Schwierigkeitsgrad insgesamt wenig fordernd ... die man selten ausnutzen muss ... die mehrmals recycelt werden Fluchtsequenzen mit hakeliger Steuerung Zieht nicht alle Unreal-Effektregister Nicht frei von kosmetischen Bugs/Nachladen Sprachspur in den Cutscenes extrem leise

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★★★★★

Allgemeine Daten
Ninja Theory
Xbox 360-Actionspiel
Bandai, Namco, Namco Bandai
ja
Spieler
16 Jahre
Xbox 360
1 Spieler
16 Jahre
Weitere Daten
Soundtrack, enthält Artbook
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