Dead to Rights Retribution (Xbox 360) Test Xbox 360 Spiele
Dead to Rights Retribution (Xbox 360) Test
10 Testberichte aus Fachmagazinen
„Erbarmungsloser Knochenknacker jenseits jeder Innovation.“
„Hey, 08/15-Bank! Packt die Fähnchen wieder ein und lizenziert euch einfach Namco Bandais neusten Shooter, denn der steht mit jedem Polygon für euer großes Lebensmotto! - Ich war froh darüber, das Spiel an zwei Wochenendstagen (trotz vereinzelter Frust-Levels) routiniert auf höchstem Schwierigkeitsgrad abgefertigt zu haben, habe die 700+ Gamerscore gerne mitgenommen und komplett kacke war Dead to Rights: Retribution irgendwie ja auch nicht.“
„Als ich Dead to Rights: Reitribution nach 8 Stunden durch hatte, musste ich mir erstmal die Haare von den Zähnen entfernen. Bei so viel Testosteron ist unkontrollierter Haarwuchs einfach vorprogrammiert. Doch abgesehen von der herrlich trashigen Handlung und dem überpräsenten Jack Slate bietet das Spiel nicht viel Neues.“
„Ich möchte betonen, dass „Dead to Rights: Retribution“ keinesfalls ein spielerischer Überflieger ist. Dafür fehlt es mir an einer ernstzunehmenden Story, an einer weniger verwirrenden Steuerung und vor allem an einem einzigartigeren Art-Design. Häufig hatte ich das Gefühl, die Gegner, Gebiete und Kämpfe schon irgendwann in ähnlicher Form einmal erlebt zu haben, was natürlich nicht sein kann.“
„Eigentlich ein anspruchvolles Ausnahme-Game. Aber die Steuerung verhagelt alles.“
„Hallo, Cop und Wuffi. Ich mag euch ja irgendwie. Wirklich.
Das Traurige ist aber, dass ihr nicht nur einmal, nicht nur zweimal in den sumpfigen Graben am Rande der Spielspaßstraße abrutscht. Eure Vorbereitung ist zumindest vielfältig:.“
„Brutalo-Geballer mit stimmiger Präsentation, coolen Kill-Moves und praktischem Wauwau – spielerisch hapert's an etlichen Stellen.“
„Wie viele aktuelle Actiontitel ist Dead to Rights recht kurz ausgefallen. Wirkliche Highlights sucht ihr ebenfalls vergeblich. Gerade bei der Inszenierung wäre sicherlich einiges mehr drin gewesen. Doch macht der Rachefeldzug einiges beim Kampfsystem gut.“
„Nach dem schwachen zweiten Teil der Serie machen die Entwickler mit Retribution vieles besser. Für einen Hit fehlt dem Spiel jedoch einfach das Besondere. Die Leier vom Superpolizisten in einer Stadt voller Verbrecher ist einfach viel zu ausgelutscht. Da hilft auch der Köter nicht viel.“
„Wenn ich Dead to Rights Retribution mit einem Wort beschreiben müsste: Solide! Beim mittlerweile vierten Teil liefert das vierte damit beschäftigte Team einen unspektakulären HD-Neuanfang ohne nennenswerte Höhepunkte ab: Man gibt sich hinsichtlich der spielmechanischen Elemente keine Blöße, hebt sich allerdings auch nicht positiv von den jeweiligen Referenzen ab. Die Shooter-Passagen sind dank umfangreicher Waffenauswahl, ansprechender Gegnervielfalt sowie passabler Deckungsmechanik ebenso unterhaltsam wie der nahtlos eingebundene Nahkampf mit den brachialen Finishern.“
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