Dead Island (Xbox 360) Test Xbox 360-Actionspiel

8 Tests
72/100·befried.
8 Testberichte zu Dead Island (Xbox 360)
Entwickler: Techland Produkttyp: Xbox 360-Actionspiel - Xbox 360-Open World Spiel - Xbox 360-Survival Horror Publishers: Deep Silver - Koch Media
8 Tests
72/100·befried.
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 8 Testberichten
Vorteile4 Punkte
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Nachteile2 Punkte

Dead Island (Xbox 360) Test

8 Testberichte aus Fachmagazinen

75%
75% - gut
XBGgames 07/2011
XBGgames

„…Man merkt Dead Island schon an, dass es keine Blogbuster-Produktion war, sondern dass ein kleines Team dahinter stand. Was das Spiel aber irgendwie sympathisch macht und dazu verleitet, auch mal beide Augen zuzudrücken.“

coole Selbstbau-Waffen abwechslungsreiche Location super Koop-Modus
technisch arg unterentwickelt
69%
69% - befriedigend
spieleradar.de 09/2011 zum Test
spieleradar.de

„Dead Island ist letztendlich trotz einiger, vor allem technischer Mängel ein unterhaltsames Action-Rollenspiel mit eigenwilligem, aber stimmigem Szenario und einigen guten Ideen. Erwachsenen Fans des Genres, denen weder raue Brutalität noch Importhändler etwas ausmachen, bietet Dead Island mindestens 20 Stunden gute und motivierende Unterhaltung. Wer mit Action.Adventures oder Zombies nicht so viel anfangen kann, für den ist Dead Island eher nicht.“

Unterhaltsames Action-RPG in ungewöhnlichem Szenario Eigenwilliges, aber vielseitiges Waffensystem Eingängige, actionreiche Kämpfe Stimmige Atmosphäre Variantenreiche Zombie-Gegner Zahlreiche, glaubwürdige Quests Mindestens 20 Stunden Spielzeit Koop-Modus für bis zu vier Spieler
Brutal und folglich in Deutschland nicht offiziell erschienen Verkauft sich durch Präsentation teils unter Wert Kein freies Speichern Mitunter lange Wege zurückzulegen Hölzerne Animationen und mitunter maue Effekte
60%
60% - befriedigend
gamona.de 09/2011 zum Test
gamona.de

„...„Dead Island“ hat seine Reize, wenn man Zombie-Arme zertrümmert, Nägel in Baseballschläger hämmert und mit seiner Rumtreibertruppe loszieht. Das Kampfsystem ist sogar richtig unterhaltsam, weil ich nicht wild drauflos prügeln kann, sondern ein Gefühl für den Abstand, die verbleibende Ausdauer und die Angriffsrichtung entwickeln muss. Sämtliches Drumherum ist ein Paradebeispiel für die Gewöhnung in Videospielen, während man immer wieder von der Tankstelle zum Rettungsturm schlappt, vom Strand zur Bar, vom Hotel zum Pool...“

Große Spielwelt Waffen basteln Paradiesische Kulisse Gute Zombie-Gestaltung Unmengen an Missionen Spaßige Nahkämpfe Koop-Modus für vier Spieler Stimmiges Grunzen und Röcheln Vier verschiedene Spielfiguren Autos nutzbar
Schwache Geschichte Leblose, spröde Spielwelt Kaum Physiknutzung Kaum Survival-Aspekte Einiges an Bugs Kein freies Speichern Koop-Modus ungeschliffen Viele Clipping- und Grafikfehler Dröge Hol-und-Bring-Missionen Wenig aufregende Innenabschnitte
90%
87% - sehr gut
spieletester.com 09/2011 zum Test
spieletester.com

„...Lasst euch von dem nicht ganz so reibungslosen Launch des Spiels nicht abschrecken, denn mit ein wenig Geduld und dem einen oder anderen Patch wird Dead Island zu einem Traum für jeden, der die Zombie-Apokalypse schon immer selbst und nicht bloß als passiver Zuschauer eines Films erleben wollte!“

Große Spielwelt Tolle Areale und Homagen an Zombie-Werke Vier verschiedene Charaktere Stellenweise geniale Atmosphäre Süchtig machende Itemspirale Waffen nutzen sich ab Gelungenes Nahkampfsystem Waffenmodifikationen Viele verschiedene Waffen, darunter auch Schusswaffen und Granaten Möglichkeit, Gliedmaßen abzutrennen und Knochen zu zertrümmern Hintergrundmusik trägt zur Atmosphäre bei Gelegentliche Panik-Momente, wenn man überrant wird Angenehme Spielzeit Gelungener Drop-in/Drop-out-Koop
Dünne Story Kaum Emotionen Charaktere unterscheiden sich spielerisch nur geringfügig Einige wenige, aber nervige Eskort-Missionen Einzelspieler-Erlebnis wird durch Cutscenes mit allen vier Charakteren kurzzeitig ruiniert Etwas behäbige Autos Relativ monotone Nebenquests
82%
8,0 von 10 Punkte - gut
gamezone.de 09/2011 zum Test
gamezone.de

„Dead Island braucht ein wenig Zeit um zu zünden, wer sich ein Urteil bildet da er nur das Resort am Anfang gespielt hat und bei Erreichen von Level 10 von Einfachheit spricht, der sollte besser erst einmal weiterspielen, denn erst danach startet das Game eigentlich richtig durch. Unabhängig davon, man braucht eine gewisse Affinität für Zombies bzw. Zombies in Filmen und Spielen, damit man nicht nur Dead Island als solches genießen kann – trotz der bisweilen technischen Unzulänglichkeiten – sondern auch die vielen, vielen Gimmicks und Anleihen aus Filmen und Spielen honoriert.

Und wer sich die Mühe macht, zu erkunden wie bei Oblivion, sich den Spannungen ergibt, die rein schon durch die gut gemachte Akustik entstehen und sich nicht stur auf die Hauptquests konzentriert, wird allein mit einer Spielfigur auf Solopfaden wandelnd locker 30 Stunden plus verbringen. So, und ich geh jetzt wieder metzeln, hab noch einiges vor und das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ….“

geniale, gelungene, mitreißende Atmosphäre stimmiges Ambiente und passende Umgebung (zerstörtes Urlaubsparadies) gut gewählte und gesetzte Soundfiles
partielle Clipping-Fehler, die speziell im Kampf nachteilig sind (z.B. Waffe geht durch den Gegner durch oder Zombies können einen durch die Wand hindurch schlagen) Kollisionsabfrage nicht immer astrein
70%
70% - befriedigend
maniac.de 09/2011 zum Test
maniac.de

„Zombie-Metzelei mit vielen Ecken und Kanten für ausdauernde Spieler, die sich nicht von Monotonie stören lassen und auf derbe Splatter-Einlagen stehen. Im Koop-Modus wahrscheinlich besser.“

82%
7 von 10 Punkte
areagames.de 09/2011 zum Test
areagames.de

„..Nach ganzen Wagenladungen zerplatzter Köpfe und amputierter Gliedmaßen, die „Dead Island“ seine deutsche Stattsbürgerschaft verwehren, aber hier nicht weiter thematisiert werden sollen, bleibt eine Importempfehlung für alle rollenspielfanatischen Zombie-Sympathisanten, aber auch nur für die. Trotz unverbrauchter Mixtur wirkt das Gameplay bei näherer Betrachtung etwas altbacken. Den spaßigen, doch hektischen Nahkämpfen hätte ein Lock-on-Funktion nicht geschadet und von der Entscheidungsfreiheit moderner Konkurrenten hat „Dead Island“ scheinbar nichts mitbekommen.

Audiovisuell wird eine dichte Stimmung aufgebaut, wenngleich gerade im grafischen Bereich grobe, sich häufig wiederholende Charaktermodelle und einige Bugs verbesserungswürdig bleiben. Insgesamt wirkt der Zombie-Urlaub wie ein Spiel von vor 4 Jahren, dem es schon damals an Feinschliff gefehlt hätte. Am Ende ist es aber auch wieder mal mehr als die Summe seiner Teile und eine vielversprechende Vorlage für einen Nachfolger, de.“

50%
50% - ausreichend
4players 09/2011 zum Test
4players

„Nach dem Trailer fühlt sich das Spiel an wie eine billige Absteige für anspruchslose Zombie-Touristen - der Koop rettet es!“

ansehnliche Schauplätze,... vier Charaktere zur Wahl,... Online-Koop zu viert,... zig Waffen modifizieren,... brachiale Kampfmomente knapp 25 Stunden Spielzeit drei Talentbäume offene Inselwelt Autos fahrbar
...aber die Technik stottert ...die sich spielerisch kaum unterscheiden ...aber kein lokaler Splitscreen ...aber nur mit Blaupause unheimlich dünne Story kein Spannungsaufbau spürbar komplett unglaubwürdige Situationen zu selten ein Gefühl der Gefahr schreckliche Nebencharaktere & Dialoge monotone Hol- und- Bring- Missionen keine Wahl, keine Konsequenzen schwere Questbugs (Mission nicht abschließbar) kleine Bugs (Waffen verschwinden, Flammen & Figuren schweben

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★★★★★

Allgemeine Daten
Techland
Xbox 360-Actionspiel, Xbox 360-Open World Spiel, Xbox 360-Survival Horror
Deep Silver, Koch Media
Dead Island
Online Multiplayer 2 - 4, in Deutschland INDIZIERT
Eigenschaften
ja
ja
Spieler
18 Jahre
Xbox 360
4 Spieler
Koop, Online