Bodycount (XBox 360) Test Xbox 360 Spiele

7 Tests
63/100·befried.
7 Testberichte zu Bodycount (XBox 360)
Konsole:
7 Tests
63/100·befried.
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 7 Testberichten
Vorteile3 Punkte
+
+
+
Nachteile3 Punkte

Bodycount (XBox 360) Test

7 Testberichte aus Fachmagazinen

62%
62% - befriedigend
XBGgames 07/2011
XBGgames

„Saubere Ballerbasis, die eigene Ideen mitbringen, aber nicht auslotet.“

65%
6,4 von 10 Punkte
360 Live 08/2011
360 Live

„Langzeit-Spaß sieht anders aus. Für zwischendurch aber ganz nett.“

Motivierendes Koop-System akkurates Physikmodell Deckung vielerorts zerstörbar Verzichtet auf lineares Level-Design deutsche Version ungeschnitten und mit guter Synchron viele hübsche Design-Ideen…
…die sich allerdings ständig wiederholen Steuerung nur schwach konfigurierbar wenige Waffen häufige Rückführungen zu bereits geräumten Orten verkomplizierte Waffenwahl kein Akimbo-style wenige Mehrspieler-Modi
68%
2,9 - befriedigend
SFT 10/2011
SFT

„…Das Spiel verzichtet dabei weitgehend auf Zwischensequenzen und spinnt die Geschichte mit öden Funksprüchen weiter, damit Sie nicht vom Dauergeballer abgelenkt werden . Die Gefechte sind rasant, an allen Ecken und Enden fliegt was in die Luft, doch ansonsten ist nicht viel geboten…“

54%
56% - ausreichend
spieletester.com 09/2011 zum Test
spieletester.com

„Auch wenn die Entwickler bei der Ankündigung des Spiels viel versprachen und die Fans auf einen würdigen Nachfolger von Black (2006) hoffen ließen, gelang es Codemasters nicht, ein Spiel zu erschaffen, das sich mit der heutigen Konkurrenz auch nur annähernd messen kann. Zumindest beflügeln ein verunglücktes Kombo-System, ein gewöhnungsbedürftiges Deckungs- und Zielsystem, mangelnde Abwechslung, überflüssige Spezialfähigkeiten und eine insgesamt sehr bescheidene Story nicht gerade die Kaufentscheidung...“

Zerstörbare Umgebung Viel Action Tolles Waffengefühl Hübsche Effekte
Fehlende Abwechslung Überflüssiges Skillsystem Unglückliches Kombo-System Kurze Spielzeit Belanglose Story Nutzloser Multiplayer wegen Spielermangel
60%
5 von 10 Punkte - geht so!
gamezone.de 09/2011 zum Test
gamezone.de

„Die ersten Bilder von Bodycount haben damals Interesse bei mir geweckt, mich nach den ersten Minuten im Spiel aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Bodycount ist ein uninspirierter, relativ langwieriger Shooter ohne Besonderheit. Er bietet weder eine persistente Welt, noch eine unterhaltsame Ballerorgie „nur für zwischendurch“. Und auch der Mehrspieler kann nicht punkten.

Grafisch und technisch bleibt Bodycount reiner Durchschnitt, beim Mapdesign wurde sogar ganz geschludert und mit Tricks gearbeitet, um das Spiel unnötig in die Länge zu ziehen. Kurzum: Bodycount hat nichts, was es einzigartig macht und ist irgendwie überflüssig. Shooter-Freunde warten lieber auf die Genregrößen Ende des Monats.“

recht brachiale Waffensound und coole Sci-Fi-Soundeffekte Munition geht einem so gut wie nie aus, denn jeder Tote hat welche dabei knackige Bossgegner Spezialfähigkeiten (die man leider fast nie einsetzt) namensgebender Bodycount nach jeder Mission
komplett belangloses Storykonstrukt man weiß nicht: ist das Ziel des Spiels nun ein hoher Killscore oder doch die Erfüllung von Missionszielen verdammt dämliche KI man kann sich im Zielmodus nicht bewegen (WTF?) undurchdachtes und sich wiederholendes Map-Design wenige Karten dauerndes „in die Länge ziehen“ völlig standardisierter Online-Mode, der leider kein Zugewinn zum Gameplay darstellt
/
ohne Bewertung »Spielspass: 69%«
GamePro 10/2011
GamePro

„Technisch guter Shooter, dem es aber an spielerischem Pfiff und Besonderheiten mangelt.“

nette Schießereien es geht viel kaputt
sinnlose Power-Ups Kombosystem aufgesetzt mangelnde spielerische Abwechslung lächerliche Story
66%
5 von 10 Punkte - durchschnittlich
eurogamer.de 09/2011 zum Test
eurogamer.de

„...Es tut mir für Bodycount ein bisschen leid, denn der Titel beherrscht seine Basics wirklich unglaublich gut. Es ist schon erstaunlich, welche Design-Verbrechen man zu ertragen bereit ist, wenn sich der eigentliche Vorgang des Spielens nur gut genug anfühlt. Trotzdem ist es auf meinem Zettel nur ein halbes Spiel. Welche Differenzen zwischen Black und Codemasters dazu geführt haben, dass der Mann, der für diese Sorte "Gun-Porn" wohl einer der besten weltweit ist, nun nicht einmal in den Credits des Titels gelistet ist, kann man nur erahnen...“

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