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Dantes Inferno

(15 Bewertungen)

Der Spruch „Fahr zur Hölle“ wird in dem Spiel Dantes Inferno traurige Realität. Basierend auf die von Dichter Dante Aligheri geprägte Vision der Hölle, muss der Spieler ab 18 Jahren in der Rolle von Dante ... weiterlesen

Dantes Inferno
Dantes Inferno
Dantes Inferno

92

100
15 Tests
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Vor- und Nachteile

  • super Design
  • fesselnde Action
  • optimale Steuerung
  • krasse Atmosphäre
  • gutes Kombosystem
  • zahlreiche gegner
  • hervorragender Umfang
  • Gegner wiederholen sich
  • langweilige Kulissen am Ende
  • sehr schwer

Produktdaten

  • Konsole: PS3
 

1 Meinung

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15 Tests zu Dantes Inferno

GamePro

Datum: 2010/02

82%

„Optisch gelungener Ausflug in Luzifers Reich, der sich gut spielt, aber ein wenig mehr eigene Ideen vertragen könnte.“ [zum Test]

  • gelungene Umgebungsgrafik
  • schicke Effekte
  • hübsche Endgegner
  • gute deutsche Synchronisation
  • nette Rätsel
  • sehr düstere Stimmung
  • kaum Wiederspielwert
  • blasser Hauptdarsteller
  • Kamera manchmal ein wenig zu weit entfernt

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gamezone.de

Datum: 2010/02

8.8 (sehr gut)

„Dante's Inferno erfindet das Rad zwar nicht neu, aber man merkt diesem Titel von der ersten bis zur letzen Sekunde an, dass die Entwickler von Visceral Games ihr Handwerk verstehen. Neben der gelungenen „Umsetzung“ eines literarischen Klassikers, die einfach nur so und nicht anders aussehen kann, wird alles aufgeboten, was ein vernünftiges Schnetzelspiel braucht: phantasievolle Gegner, Kombovielfalt, düstere Atmosphäre und tolle Technik. Trotz oder gerade wegen der derben Inszenierung wirkt das Höllenreich Inferno wie aus einem Guss...“ [zum Test]

  • Kampfaction
  • Endbosse (!)
  • höllische Atmosphäre
  • starke Videosequenzen
  • Einbau von Zitaten aus der Göttlichen Komödie
  • gute Synchronisierung
  • hervorragende Technik und Präsentation
  • Steuerung und Quick-Time-Events abgekupfert
  • Kämpfe nicht ganz so geschmeidig wie bei GoW
  • nur eine Waffe
  • Rätsel- und Sprungeinlagen unterbrechen Spielfluss

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Game Captain

Datum: 2010/02

80%

„n technischer Hinsicht gibt es an diesem God of War-Klon wenig auszusetzen – die Steuerung hat man schnell im Blut, und die Grafik ist qualitativ hochwertig (wenn auch teils etwas eintönig). So macht es erstmal Spass, immer tiefer von einem Höllenkreis zum nächsten hinabzusteigen und dabei immer neue Moves zu lernen, aber auch interessante Bekanntschaften mit allerhand Sündern und sonstigen Ausgeburten der Hölle zu machen. Besonders die teils riesigen Bossgegner wurden großartig in Szene gesetzt. Die Story ist etwas linear und hält sich nicht streng an die Gedichtvorlage, angesichts der bizarren Eigenfantasie der Entwickler ist dies aber nicht weiter schlimm...“ [zum Test]

Gamers.de

Datum: 2010/03

87%

„Ich wollte "Dante’s Inferno" wirklich lieben, aber es hat nur für eine kurze stürmische Affäre gereicht. Die 90er Marke kann der Titel somit leider nicht knacken. Mit 87% ist der Titel aber immer noch ein echtes Schwergewicht und wird für viele unterhaltsame Stunden sorgen. In meinem Fall waren das gut 8 Stunden Spielzeit, bis der Abspann über den Bildschirm flackerte.“ [zum Test]

GameRadio

Datum: 2010/02

80%

„Visceral Games ist es gelungen, viele Details der literarischen Vorlage in ihr Spiel zu übernehmen und durch schickes Art-Design umzusetzen. Dass das Gameplay funktioniert, dafür sorgt die reichhaltige Bedienung bei dem Genre-Primus God of War. Mit der Engine von Dead Space verfügt das Spiel zudem über eine würdige Technik. Wo Dante's Inferno allerdings völlig versagt ist die Spiel-Balance und die Kameraführung, welche das ein oder andere Mal zur wahren Hölle für den Spieler wird. Das macht die Konkurrenz einfach um Längen besser. Dennoch eignet es sich perfekt, um die Wartezeit auf God of War 3 zu überbrücken.“ [zum Test]

Games Aktuell

Ausgabe: 3/2010

84% (gut)

„Guter God-of-War-Klon, der auf der Zielgerade Schwächen zeigt. Durch das genial-abgedrehte Setting kann sich Dante ein Stück weit von der God of War-Reihe abheben, auch wenn es sonst stellenweise wie eine 1:1-Kopie daherkommt.“

  • spaßiger Kampfsystem...
  • gelungene Bosskämpfe
  • abgefahrenes, bizarres Setting
  • ...das sich gegen Ende abnutzt
  • erreicht nicht die Klasse von God of War
  • Kämpfe werden mit der Zeit eintönig

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play3

Ausgabe: 3/2010

86 "einzelspieler award"

„Immer wieder trefft ihr auf arme Sünder, die um Erlösung betteln. Anhand der Beschreibung ihrer Vergehen wählt ihr selbst, ob ihr sie in den Himmel schickt oder bestraft. Oft keine leichte Entscheidung!“

  • ausgefeiltes Kampfsystem mit vielen Möglichkeiten sorgt für schwungvolles Metzeln
  • einzigartiges Setting mit ausgefallenen Gegnern und kranken Details
  • gelungene Schiebe- und Schalterrätsel mit teils innovativen Lösungswegen
  • viele Bosskämpfe gegen gigantische, fantasievoll gestaltete Kreaturen
  • dreiste Kopie von God of War, erreicht aber nicht ganz dessen Qualitäten
  • trotz abwechslungsreicher levels nutzt sich das surreale Design mit der Zeit etwas ab.

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GBase.de

Datum: 2010/02

8.5 Punkte von 10 möglichen

„Auch wenn Dante's Inferno das Rad nicht neu erfindet, macht der Trip in die Tiefe der Finsternis höllischen Spass. Dies liegt vor allen Dingen an den Bossgegnern, die immer wieder begeistern. Auch das Freischalten neuer Komboattacken und das Entdecken neuer Magiefertigkeiten lassen das Spiel deutlich abwechslungsreicher werden. Schön ist ebenfalls, dass sich die Entwickler nicht nur auf die Kämpfe konzentriert, sondern ein paar Rätsel und Kletterpartien eingebaut haben. Wem der Classic- Schwierigkeitsgrad nicht ausreicht, der findet vielleicht in dem nächsthöheren Grad Genugtuung. Etwas unverständlich erscheint mir die Tatsache, wieso der vorletzte Zirkel mit seinem repetitiven Gameplay nicht mit vorigen Arealen mithalten kann, bevor das spektakuläre Finale über den Bildschirm flimmert. Nichtsdestoweniger bekommt ihr am Ende einen grafisch beeindruckenden Hack 'n' Slay-Titel, für welchen Visceral Games von mir aus gern ein paar Sequels produzieren darf, um die Geschichte der Göttlichen“ [zum Test]

  • Erfrischendes Setting
  • Einfallsreiche Gegner
  • Lange Spielzeit
  • Gigantische Bosskämpfe
  • Spektakuläre Grafik
  • Hervorragende Soundeffekte
  • Erstklassiger Soundtrack
  • Minispiel zu schlicht
  • Rätsel teilweise unfair
  • 8. Zirkel langweilig und eintönig

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Computer Bild Spiele

Ausgabe: 3/2010

1.86 (gut) Preisurteil: sehr günstig

„Was tut man nicht alles: Um seine einzige Grosse Liebe zu retten, stellt sich Kreuzritter Dante den Legion der Hölle.“

  • fantasievolle Optik
  • rasend schnelle Kämpfe
  • unverbrauchtes Szenario
  • hoher Schwierigkeitsgrad
  • in Kämpfen oft ungünstiger Kamera-Blickwinkel

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4players

Datum: 2010/02

sehr gut

„Ich werde ab jetzt immer brav sein, jeden Sonntag in die Kirche gehen und am besten täglich beichten. Denn so genial die Erfahrung auch ist, mit Dante die neun Höllenkreise zu erkunden und sich durch imposante Gegnerhorden zu metzeln, will ich diesen abscheulichen Ort niemals persönlich kennenlernen. Meine bisherige Vorstellung von der Hölle haben die Künstler von Visceral Games mit ihrem überwältigenden Artdesign und den teilweise abstoßenden sowie kranken Kreativergüssen jedenfalls deutlich übertroffen!“ [zum Test]

  • grandioses Art- und Gegnerdesign
  • packende Action
  • interessantes Upgrade-System (heilig/unheilig)
  • Reliquien als leichtes RPG-Element
  • beeindruckende
  • Bosskämpfe
  • sehr gute Steuerung dichte Atmosphäre hervorragender Soundtrack
  • blasser Held
  • ein paar unnötige Trial & Error- Passagen
  • Synchronstimme des Protagonisten wirkt fehlbesetzt
  • Anime- Zwischensequenzen
  • Kulissen wirken gegen Ende etwas zu spröde (Malebolge)
  • man ist gegen Ende fast schon zu mächtig

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