Asus Eee Pad Transformer TF101 Test Notebook
Asus Eee Pad Transformer TF101 Test
12 Testberichte aus Fachmagazinen
„Schnell, elegant, vielseitig: Das Transformer Prime setzt sich mühelos an die Spitze der Android-Tablets.“
„Schade, dass wir das Transformer in der Ausführung ohne Mobilfunkmodem bekommen haben, die zusätzlichen Punkte hätten sicher für ein „gut“ im Endresultat gereicht. Davon abgesehen bleibt zu konstatieren: Obwohl die Tastatur unseres Testgerät anders als bei Geräten aus hiesigen Handel dem amerikanischen Layout entsprach, was die Eingabe vieler Sonderzeichen erschwert, mussten wir am Ende des Tests feststellen, dass wir das Tablet überwiegend mit seinem Keyboard genutzt haben. So gesehen ist das Eee Pad Transformers das ultimative Gerät für Menschen, die erst einmal probieren möchten, ob ein Tablet für sie das richtige ist, denn im Zweifel ist immer noch die Tastatur da. Auch alle Android-3-Entwickler sollten eins haben, um dem Tablet-OS den letzten Schliff zum Netbook-Betriebssystem zu geben.“
„Dank kräftigem Zweikern-Prozessor von Nvidia liegt die Systemleistung auf der Höhe der Zeit: Programme starten ohne Wartezeit, aufwenige Spiele meistert der Transformer ebenso problemlos wie die Ausgabe von HD-Videos. …“
„Mit optionaler Tastatur und guter Ausstattung, jedoch ohne UMTS.“
„Als Tablet hinterlässt das Asus EeePad Transformer einen Durchweg positiven Eindruck. Es liegt angenehm in der Hand, die Hardware läuft flott und das Betriebssystem lässt sich bequem bedienen. Nur der spiegelnde Bildschirm stört immer mal wieder .“
„Im Test zeigte das Asus EeePad Transformer zwar kleinere Schwächen: Es lässt sich nicht vollkommen flüssig bedienen und ist nicht üppig ausgestattet. Doch es ist das bisher beste Tablet in der 400-Euro-Klasse und überzeugte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Stärkster Konkurrent für das Asus EeePad Transformer in der Tablet-Mittelklasse ist das Acer Iconia A500, das besser verarbeitet und ausgestattet ist, aber auch schwerer und weniger ausdauernd.“
„Die Idee des Asus Transformers ist einfach, aber trotzdem genial: Durch die optionale Tastatur, die allerdings heftige 150 Euro extra kostet, können Sie auch bei längerem Arbeiten noch bequem tippen. Unterwegs klappen Sie es einfach wie ein herkömmliches Notebook zu und stecken es in die Tasche - praktisch. Der große Nachteil: Durch die derzeitigen Probleme mit Android 3.0 schlägt sich das Tablet im Vergleich zum iPad 2 oder älteren Android-Geräten noch nicht wirklich gut - Abhilfe sollte jedoch auf Sicht ein Honeycomb-Update schaffen. Wen das bis dahin nicht stört, erhält ein schickes Android-Tablet mit großem Formfaktor.“
„„Wer jetzt ein Honeycomb-Tablet möchte, kann den Transformer blind kaufen“, schreibt ein begeisterter User im Internet, während ein anderer anmerkt, dass das Tablet bei Amazon.co.uk bereits nach sechs Minuten komplett vergriffen war. Doch der Mann, bei dem ich das Testgerät abhole, ist weniger begeistert: „Unser Vorführgerät ist auf der Rückseite total schlecht verarbeitet – da kannst du am Rand locker mit dem Finger reindrücken, so stark gibt das nach.“ Eine Aussage, die sich zu Hause beim noch originalverpackten Testexemplar nicht bestätigt: Eindrücken kann man hier nichts. Okay, beim festen Zupacken kann das Tablet schon leicht knirschen und knacken, aber dazu muss man schon viel Kraft aufwenden. Nein, an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, obwohl die äußeren Kanten fast ein bisschen scharf wirken...“
„Das Eee Pad Transformer ist für ASUS der Einstieg in die Android-Tablet-Welt. Nach diesem Test können wir sagen, dass ASUS ein solides Tablet mit einigen Kinderkrankheiten auf den Markt gebracht hat. Während sich auf der Software-Seite wohl einiges durch Android 3.1 erledigen wird, muss die Qualitätskontrolle bei der Hardware noch um einiges besser werden.
Hier hat ASUS anscheinend gespart, denn die auf dem Papier sehr gute Hardware wie bspw. das Display enttäuscht teilweise.“
„Das Betriebssystem Android 3.0 ist perfekt angepasst für den Bedienung über das Touch-Display. Eine Maus bzw. das Touchpad sowie die Tastatur können hier nur in wenigen Fällen das Touch-Konzept aufwerten, im speziellen natürlich bei längeren Texten und Office-Anwendungen. Für diesen Zweck installiert Asus mit Polaris Office auch die entsprechende Software ohne Aufpreis vor, im Vergleich zu PC-Versionen muss man sich hier aber mit einem sehr eingeschränkten Funktionsumfang abfinden.“
Habe mir lange überlegt welchesa Tablet ich mir zulegen soll und habe mich dann für den Asus entschieden. Erstens ist der Preis im Vergleich zu anderen Tablets relativ günstig und zweitens sind mir ehrlich gesagt die anderen wie ipad zu teuer.
Ich habe das Tablet eh nur zum rumsurfen und rufe abends mal meine Mails ab und dafür reicht es auf jeden Fall.
Das Display reagiert sehr gut und auch wenn es spiegelt wüsste ich nicht welches Tablet dies nicht tun würde. Das Asus ist schnell und liegt sehr gut in der Hand, da es weder schwer noch klobig ist.
ASUS Notebook
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