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Es handelt sich beim HTC Tattoo um ein Android-Smartphone, das sich an Einsteiger richten soll und mit der Sense-Bedienoberfläche arbeitet. Das HTC Tattoo unterstützt die GSM, EDGE, UMTS und HSDPA. Das Herzstück des HTC Tattoo ... weiterlesen

77
100Vor- und Nachteile

Datum: 2010/02
7 Punkte von 10 möglichen
„Die Benutzeroberfläche "Sense" ermöglicht schon nach kurzer Eingewöhnung eine sichere und flotte Bedienung. Die virtuelle QWERTZ-Tastatur wird Vielschreiber zwar nicht umwerfen, für gelegentliche SMS oder E-Mails ist sie aber völlig ausreichend. Dank des Android™ Market hat man Zugriff auf eine nahezu unerschöpfliche Zahl an Spielen und Programmen. Das eingebaute GPS kann neben Geotagging auch als Navigationshilfe eingesetzt werden. Die Qualität der 3-Megapixel-Kamera reicht allerdings nur für Schnappschüsse aus.“

Datum: 2010/01
77 von 100 Punkten (gut)
„Das 290 Euro teure HTC Tattoo hat einen präzisen Touchscreen welcher sehr schnell auf Berührungen reagiert. Dank der austauschbaren Oberschalen, welche man auch selbst stylen kann, kann man dem Handy einen neuen Look verpassen.“ [zum Test]
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Datum: 2009/12
2,2 (gut)
„Günstiges Android Handy mit viel Potential.“ [zum Test]
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Datum: 2009/12
73,6%
„Kompaktes Google-Handy mit großzügiger Ausstattung aber Schwächen bei Akku und Kamera.“ [zum Test]
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Datum: 2009/12
338 von 500 Punkten (befriedigend)
„Als Telefon, Webterminal und Musikus steht das Tatto gut da. Die Kamera ist eher für Gelegenheitsknipser, Office nicht das Metier des Android-Phones.“

Datum: 2009/11
1,8 (gut)
„...Den beispielsweise vom Hero bekannten Trackball hat HTC durch ein 5-Wege-Steuerkreuz ersetzt, ansonsten ietet das Tattoo die gleichen Ausstattungsmerkmale wie seine großen Android-Brüder und ist damit bestens für den Alltag gerüstet...“
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Datum: 2009/10
7,4 von 10 Punkten (sehr gut)
„Das HTC Tattoo zeigt den günstigen Touchscreen-Smartphones, wo der Weg lang geht: Obwohl das Gerät nur die Hälfte von High-End-Modellen kostet, muss der Nutzer auf fast nichts verzichten. Lediglich die Displayauflösung sollte höher sein - dann klappt's auch besser mit dem Tippen. Und der Verzicht auf die moderne, kapazitive Touchscreen-Technik ist extrem schade.“ [zum Test]
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