HTC ChaCha Test Smartphone
HTC ChaCha Test
15 Testberichte aus Fachmagazinen
„Ein "Facebook"-Handy, das den Zugriff auf das soziale Netzwerk bzw. das Veröffentlichen von Statusmeldungen, Fotos und Videos auf Knopfdruck ermöglicht. Zusätzlich sind zwei Facebook-Apps vorinstalliert.
Betriebssystem Android Version 2.3.3. Touchscreen und vollständige Tastatur sind vorhanden, Eintippen von Text sehr komfortabel. Auch sonst recht benutzerfreundlich. Wenig interner Speicher, ist aber mittels Karte aufrüstbar. 5-MP-Kamera mit Blitzlicht. Unterstützt Wideband-AMR. Online-Navigationslösung. Adobe-Flash-kompatibel. Schwachpunkte: Manche Apps sind für das Display nicht geeignet. Sie werden verzerrt dargestellt, wodurch die Lesbarkeit leidet. Magere Bedienungsanleitung. Lange Auslöseverzögerung der Kamera.“
„Wer auch unterwegs seine sozialen Kontakte im Netz pflegen will - vorzugsweise auf Facebook -, findet im ChaCha einen guten mobilen Begleiter.“
„Der Akku liefert 1250 mAh und reicht so, bei nicht allzu intensiver Nutzung (etwa 30 Minuten MP3 oder Film und knapp 20 Minuten Telefonate) locker zwei Arbeitstage. Das Display ist recht klein, kann dafür aber bei direkter Sonneneinstrahlung recht gut abgelesen werden. Dank Android 2.3.3 läuft es recht flott.
Der Browser kann wegen des kleinen Displays nicht wirklich überzeugen und ruckelt zudem leicht. Der Videoplayer ist wie beim Salsa auch ein Flop. Er spielt keine DivX oder XViD-Video ab und kommt mit MP4 und WMV nur dann klar, wenn sie 320 x 480 Pixel nicht überschreiten. Der Musikplayer spielt MP3 nur ohne Equalizer-Presets ab. Warum HTC an dieser Stelle spart, ist mir nicht klar. Vielleicht liegt es ja an der Mehrheitsbeteiligung an Dr.Dre-Beat :D So ist der Klang ist nur ausreichend und recht bassarm..“
„Das HTC ChaCha ist ein gutes Mobiltelefon für Facebook-Fans, zwingend umsteigen muss man aber gewiss nicht. Denn das ChaCha macht lediglich manches leichter, birgt aber keine neuen Funktionalitäten.“
„Die Nutzung von Facebook auf Smartphones ist nunmehr nichts Neues, HTC allerdings perfektioniert mit dem ChaCha die Facebook-Funktion und schafft somit ein Gadget für über 500 Millionen Nutzer des sozialen Netzwerks. Facebook besser in die mobile Nutzung integrieren war die Devise – das wird primär durch zwei wichtige Eigenschaften realisiert: Zum einen bietet das ChaCha einen Facebook-Button mit dem ganz simpel Bilder und Videos aus der Galerie hochgeladen oder News gepostet werden können. Zum anderen mit der auf Facebook-Features angepassten HTC Sense-Oberfläche und den darin enthaltenen Widgets, wie dem speziellen Chat, dem Kalender-App oder der angepassten Facebook-Update Anzeige unterhalb des Uhrenwidgets. Das formschöne und hochwertig verarbeitete Gehäuse sowie die Hardwareausstattung mit QWERTZ-Tastatur, 5 Megapixel-Kamera und integrierter Frontkamera bieten eine perfekte Grundlage für die tägliche Nutzung.“
„...Facebook-Fetischisten können das ChaCha also kaufen, müssen sie aber nicht: Die meisten anderen Smartphones erfüllen die Online-Netzwerk-Aufgaben ähnlich gut. Und wer „nur“ ein Android-Handy mit QWERTZ-Tastatur sucht, sollte mal einen Blick auf das HTC Desire Z werfen, das nämlich einen deutlich größeren Touchscreen bietet und mittlerweile ab rund 270 Euro ohne Vertrag zu haben ist – genau so viel kostet jetzt zum Start auch das ChaCha.“
„...Das HTC ChaCha ist solide verarbeitet und in seiner schwarz-silber-weißen Kunststoffhülle recht hübsch anzusehen. Es mag zwar aussehen wie ein BlackBerry, hat aber ganz andere Spezialitäten zu bieten. Denn während die Business-Phones auf Security und Eingliederung in die Unternehmensinfrastruktur abzielen, versteht sich das ChaCha als Netzwerker und Facebook-Spezialist im vorwiegend privaten Umfeld.“
„Beim HTC ChaCha geht es um die mobile Nutzung von Sozialnetzwerken, das macht die Facebook-Taste unterhalb der QWERTZ-Tastatur unmissverständlich klar. Mit dieser kann der Nutzer des ChaCha schnell neue Status-Updates an seine Facebook-Freunde absenden oder ihnen seinen jeweiligen Aufenthaltsort mitteilen. Doch Facebook- und Twitter-Apps bieten auch andere, teilweise günstigere Smartphones als das HTC ChaCha. Wir haben im Test geprüft, was das Gerät des taiwanesischen Herstellers außer der Facebook-Taste noch bietet.“
„Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt beim HTC ChaCha. Für den offiziellen Preis von 320 Euro bekommen Sie ein schnelles Android-Smartphone mit überzeugender Bedienoberfläche und einer guten QWERTZ-Tastatur. Nur auf Touchscreen-Tippen müssen Sie verzichten.
Die Kamera ließ sich schnell hochfahren, löste flott aus und macht brauchbare Bilder und Videos. Prima ist auch die Idee mit dem Facebook-Knopf – nur leider noch nicht ausgereift. Das Testgerät konnte Musik, Ort oder Videos nur aus HTCs Facebook App heraus verschicken, nicht jedoch über den Facebook-Knopf. Wenn der Hersteller hier noch nachbessert, wäre das HTC ChaCha ein perfektes Netzwerker-Smartphone.“
„Ganz klar: Das Chacha richtet sich an Facebook-Süchtige. Wer im sozialen Netzwerk daheim ist, wird sich über die Features und Funktionen dieses Smartphones und seine FB-Integration wahrlich freuen. Alle anderen stolpern wohl eher über die prinzipbedingten Nachteile, die das kleine, im Querformat eingebaute Display mitbringt.“
„...Das auf die Integration sozialer Netzwerke ausgelegte ChaCha überzeugt mit guter Qwertz-Tastatur, leidet jedoch an akutem Platzmangel...“
„Für knapp 300 Euro ist das ChaCha von HTC ohne Vertrag bereits erhältlich. Aus technischer Sicht sind beim Facebook-Handy keinerlei Abstriche zu machen. Das Gerät setzt auf eine 5 Megapixel Kamera, nutzt einen flinken 800-MHz-Prozessor und nennt 512 MB RAM sein Eigen. Es greift auf die Vorzüge des User Interface HTC-Sense zurück und ist im Internet mit WLAN, HSPA oder EDGE unterwegs. “
„Das HTC ChaCha hebt sich aus der Masse der üblichen Fulltouch-Handys mit Android hervor. Das Konzept eines Facebook-Handys zieht HTC konsequent durch. Doch unter dem Strich ist das nicht mehr als ein nützliches Extra.
Ob dies den recht happigen Preis von 300 Euro rechtfertigt, muss jeder Käufer selbst entscheiden. Wer mobil das Freundschafts-Netzwerk nutzen möchte, bekommt schon für einen Drittel des Betrages ein Touch-Handy mit Android und vorinstalliertem Facebook-Client. Abseits von Facebook fielen uns positiv im Test die kleine, aber gute Tastatur, das prima Arbeitstempo, der schnelle und komfortable Browser und die ordentliche Akustik auf. Kritik gibt's bei Multimedia und dem schwächelnden Akku beim Telefonieren.“
„Wer mit ChaCha im Internet surfen möchte, bekommt die gleiche Displayauflösung geboten wie beim Wildfire S, doch das auf einem deutlich kleineren Display. Das erfordert spitze Finger, doch für passive Surfer ist das mit einer Sammlung von Facebook-Apps, einer Facebook-Taste unten rechts und der besonders wichtigen Qwertz-Tastatur ausgestattete Android-2.3.3-Phone sowieso nicht gedacht. ...“
Die Verarbeitung des ChaCha ist wundervoll. Der Anschlag der Tastatur aber auch der Deckel zum Akku etc. alles wirkt qualitativ hochwertig.
Die Anzahl der Widgets ist sehr groß man hast quasi keinerlei Grenzen. Das Display ist zwar nicht besonders groß; die Auflösung ist auch nicht die höchste allerdings reagiert der Touchscreen fast sofort und mir reicht es durchaus. Das wirkliche Problem bei diesem Smartphone ist allerdings der Speicher.
Geradeeinmal 10 Apps lassen sich installieren bis schluss ist. Man kann die Programme auch nicht auf eine Micro-SD Karte installieren somit kommt man in diesem Bereich schnell an die Grenze. Da ich jedoch so oder so keine Unmengen an Apps brauche ist mir das gleich wer dies ähnlich sieht kann zugreifen.
Wow was für ein Fehlkauf. Dieser hässliche Klotz schien mir eigentlich ideal wegen der Tastatur und dem guten Preis. Genau das was ich wollte. Aber wer die South Park Folge mit dem TrapperKeeper gesehen hat, weiß vielleicht wie ich mich fühle.
Ich hasse Facebook, ich will es nicht. Das Gerät lässt einen aber nie in Ruhe damit. Was soll das?? Ich verstehe es nicht und will es nicht verstehen. Schade eigentlich hat mir sonst alles sehr gut gefallen.
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