Canon LEGRIA HF R16 Test Camcorder
Canon LEGRIA HF R16 Test
6 Testberichte aus Fachmagazinen
„Canon zeigt mit der Legria HFR16, was der Kunde eigentlich von einer Kamera erwartet. Canon ist unter anderem dafür bekannt, dass die Geräte ergonomisch und intelligent sind.“
„Dank des internen Speichers können Filmer sofort loslegen, außerdem konvertiert der R 16 intern HD-Aufnahmen in SD-Güte auf Karte. Darüber hinaus lässt er sich via Joystick bequem bedienen, dazu kommen manuelle Tonaussteuerung und Vorabaufnahme. Auf eine manuelle Regelung der Verschlusszeiten verzichtet Canon leider. Die Bildqualität gefiel vor allem bei Tageslicht.“
„Der Canon Legria HF R16 überzeugt in puncto Bedienung und bringt Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen mit. Allerdings ist die Videoqualität aufgrund des niedrig auflösenden Bildsensors eher enttäuschend.“
„…Von seinen großen AVCHD-Geschwistern hat der Legria den Kinomodus geerbt, der Videos mit 25 Voll- statt 50 Halbbildern aufzeichnet. Das bringt gerade bei actionreichen Szenen ein deutliches Plus an Schärfe. Lasch fällt allerdings der 40-mm-Weitwinkel aus, da hat die Konkurrenz mittlerweile mehr zu bieten.“
„…Die Akkulaufzeit ist mit knapp 80 Minuten auch nicht besonders lang. Ein Lichtblick dagegen: der acht Gigabyte großer eingebauter Speicher für eine Stunde Film in bester Qualität.“
„Um Ein- oder Umsteigen nicht gleich ein vollkommen neues Equipement aufzunötigen, lässt sich die Kamera auch mit SD-Bild-format erzeugen. Canon kann dagegen internet zwischen Speichern und SD-Karten-kopieren und dabei von HD in SD wandeln.“
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