Silent Hill: Shattered Memories Test PSP Spiele
Silent Hill: Shattered Memories Test
10 Testberichte aus Fachmagazinen
„Konami liefert einen hervorragenden Titel ab – ohne Zweifel sucht die Atmospäre, die „Silent Hill: Shattered Memories“ erzeugt, nicht nur auf der PSP, sondern auch auf den großen Konsolen seinesgleichen! Die kurze Spieldauer von maximal acht Stunden wiegt der hohe Wiederspielwert ohne Mühe auf, und die Gänsehaut verschwindet nicht so schnell aus Ihrem Nacken.“
„Innovativer Mystery-Thriller mit toller Story und famosem Wii-Gefühl – Serienfans fehlt jedoch die permanente Bedrohung.“
„Silent Hill: Shattered Memories ist eine positive Überraschung. Kein Auftragswerk, keine Zuspitzung bekannter Elemente, sondern ein Reboot erster Klasse. Was hier an Story abgefackelt wird, an psychologischen Spielereien, an grafischen Finessen und Soundfetzen sucht im Horror-Bereich zurzeit seinesgleichen.
Dass die Spielmechanik umgekrempelt wurde, dass die Rätsel in den Hintergrund gerückt sind, dass der Kult im Spiel vollends verschwunden ist – nachvollziehbar. Climax bieten eine frische, unverbrauchte „Silent Hill“-Erfahrung, die auch auf PSP überzeugt, technisch aber mehr bieten könnte.“
„Alle in einem ist Shatterd Memories ein Silent Hill, wie ich es erwartet habe: Atmosphäre und Story sind top, an Technik und Gameplay gibt`s wenig zu bestanden.“
„Ich habe "Silent Hill: Shattered Memories" auf der Wii angefangen und war begeistert von Grafik und Atmosphäre. Allerdings auch etwas genervt von der Steuerung. Während mich die Idee der Taschenlampen-Steuerung und der Handyfunktion via Wiimote begeistert hat, ging mir das Abschütteln der Gegner durch hektisches Rumgeschleuder der beiden Controller ziemlich gegen den Strich.
Besonders, da ich mich ständig im Kabel des Nunchucks verheddert habe. Als ich mich, nach ein paar Stunden an der Wii, abends mit der PSP-Version ins Bett legte - Licht aus, Kopfhörer auf den Ohren - hat mich das Spiel trotz etwas schlechterer Optik und eingeschränkter Steuerung wesentlich mehr begeistert. Endlich konnte ich mich kontrolliert auf die Flucht vor den häßlichen Verfolgern konzentrieren und die Atmosphäre des Spiels viel mehr genießen. Daher würde ich - je nach Vorliebe - eher die beiden PlayStation Varianten empfehlen, auch wenn das bedeutet, auf die coolen Features der Wii zu verzichten.“
„Der Weg, den Climax mit Shattered Memories einschlägt, ist mutig. Denn ähnlich wie Quantic Dreams PS3-Thriller Heavy Rain ist der Ausflug in Konamis Stadt des Grauens ungewöhnlich. Silent Hill bricht mit Konventionen und schwimmt gegen den Strom der schnellen Survival-Action a la Dead Space oder Resident Evil 5: Es ist eher Psycho-Horror als Survival-Terror.
Und es ist durch seine behutsame Erzählstruktur, die Abkehr von Kämpfen hin zu panischer Flucht und den Fokus auf Geschichte, Stimmung und Figuren ein durchdachter Schritt in eine subtilere Richtung. Aber so spannend dieser übersinnliche Psycho-Thriller mit seiner reifen Herangehensweise an schwierige Themen wie Familie, Sex und Tod auch ist, ist er noch lange nicht perfekt.“
„In Dunkeln ist gut munk...gruseln! Auch auf der PSP kämpft sich Harry Mason durch eine monsterverseuchte Kleinstadt.“
„Die gute Optik und der Sound erzeugen die gewünschte Horror-Atmosphäre. Mit nur rund sechs Stunden ist die Spielzeit kurz, dafür locken mehrere alternative Enden zu Wiederholung.“
„Silent Hill: Shattered Memories ist ein Spiel, wie ich es mir seit längerer Zeit gewünscht habe: Die fesselnde Atmosphäre erfährt keinerlei Unterbrechungen durch stumpfsinnige Kämpfe, dunkle Winterabende können ganz im Zeichen des Grusels stehen. Ich bin begeistert und kann euch nur raten, dieser Neuinterpretation eine Chance zu geben!“
„Spannende Action ohne Waffen. So wird der Horror zur beängstigenden Bedrohung.“
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