Dead or Alive Paradise (PSP) Test PSP Spiele
Dead or Alive Paradise (PSP) Test
9 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das Beach-Volleyball macht Spaß und sieht gut aus. Die Kasino-Spiele sind dagegen schwach umgesetzt. Der Rest ist nichts weiter als belangloser digitaler Voyeurismus.“
„Veröffentlichung am 1.April? Das passt ja wie die Faust aufs Auge! Denn nicht nur wegen des äußerst treffend gewählten Release-Termins kann dieses Machwerk eigentlich nur ein schlechter Scherz der Entwickler sein.“
„Ich hatte mich ja schon ein bisschen auf das Spiel gefreut, immerhin bin ich selber Volleyballspieler und die schicken Frauen aus Dead or Alive haben in Dead or Alive 4 auch gut mitgespielt, aber was hier abgeliefert wird ist, wirklich eine Katastrophe. Finger weg von dieser Gurke, liebe Leser, ihr werdet den Kauf bereuen!“
„Klar bringen diese Mädels die Glocken zum Läuten- die Spielerfahrung an sich fällt allerdings äußerst fad aus.“
„Ich grübele gern beim Spielen. Sehr gern sogar. Hey, dann müsste ja Dead or Alive: Paradise eine Erfüllung sein. Bei all den Fragezeichen, die sich hier auftun: Wer braucht so was? Wer will so was? Wer entwickelt so was? Warum nur? Wieso? Sollte ich nicht was Besseres tun? Wieso haben Japaner so eine verquere Vorstellung von Sexappeal?“
„Ich verstehe die Hersteller: An die männlichen Hormone zu appellieren, lässt die Verkäufe in die Höhe schnellen. „Wet“, „Biing“, „Heavy Metal FAKK 2“ - es gibt eine elendig lange Liste von Games, die sich durch ihre sexuellen Inhalte passabel bis super verkauft haben. Der Unterschied zwischen guten Spielen und schlechten ist der Inhalt: Einige der Titel überzeugen mit dem Dargebotenen, die anderen ordnen dem Fleischbeschau alles unter, was sonst unter „Game“ geläufig ist.“
„Abgespeckte Umsetzung des tumben Xbox-360-Strandausflugs mit schwächerer Optik – selbst einsame Zocker winken ab.“
„Auch wenn es einiges gibt das es im direkten Vergleich mit Xtreme 2 nicht auf die PSP geschafft hat, wie die Scooter-Rennen, die Wasserrutsche oder so mancher Bikini, gibt es ebenfalls einiges was die PSP-Version besonders attraktiv macht. Dazu gehört das Foto-Feature, denn die selbst gemachten Bilder liegen als ganz normale JPGs im entsprechenden Verzeichnis und warten nur darauf von uns verwendet zu werden, oder der neue Charakter Rio, sowie die neu hinzugekommenen Bikinis, die Lust auf mehr machen.“
„Paradiesische Unterhaltung? Nur bei frühreifen PSP-Zockern zwischen zehn und dreizehn, deren Fantasie von Polygon-Figuren angestachelt werden muss. Denn während diese kleine Zielgruppe durchaus Gefallen an den üppig bestücktenvirtuellen Schönheiten aus dem Dead or Alive-Universum finden dürfte, wird sich die übrige Spieler-Gemeinde vollkommen zu Recht von dieser mageren Umsetzung abwenden.“
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