Way of the Samurai 3 (PS3) Test PS3-Adventure Spiel
Spieler ab 16 Jahren können sich nach langer Wartezeit nun darauf freuen, dass mit Way Of The Samurai 3 die beliebte Open-World-Reihe fortgesetzt wird. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle des namenlosen Samurais, der als anscheinend einziger Überlebender einer gigantischen Schlacht im feudalen Japan wieder erwacht. Das Schicksal ist ungewiss und so liegt es am Spieler welchen Weg er einschlägt und wir er die Geschichte verändert. Wie auch bei den Vorgängern hat man in Way Of The Samurai 3 die komplett freie Entscheidungsgewalt, jede Aktion und sei sie noch so klein nimmt Einfluss auf die Umwelt und das Verhalten der NPCs gegenüber dem Helden. Etwa 20 verschiedene Enden können dadurch erspielt werden, was dazu führt, dass man das Spiel mehr als nur einmal durchspielen kann. Als besonderes Feature neben den verschiedenen zu erlernenden Kampfstilen ist die Möglichkeit seine Waffe mit über 200 Teilen oder Materialien noch mehr zu verstärken.
Way of the Samurai 3 (PS3) Test
8 Testberichte aus Fachmagazinen
„Way of the Samurai 3 ist kein Top-Titel. Das Spiel richtet sich in erster Linie an den japanischen Markt und Asien-Liebhaber, deswegen ist er auch schwer zu bewerten.“
„Kurzum: Ein sehr gutes Spiel, mit schlechter Präsentation. Das Spielprinzip ist sehr gut durchdacht und die eingebauten Features und Ideen sind allesamt lobenswert. Wer über die etwas schlechte Grafik, den mäßigen Sound und die ab und an auftretenden Rechtschreibfehler hinwegsehen kann, der kauft mit „Way of the Samurai 3“ viele Stunden netter Unterhaltung.“
„So ungewöhnlich wie umfangreich: technisch solides Samurai-Abenteuer mit Witz und ganz viel Wiederspielwert.“
„Eins muss man Way of the Samurai 3 lassen: Die Karriere des Ronin kann wirklich, abhängig von den Taten des Spielers, sehr unterschiedlich verlaufen und die vielfältigen Enden laden zum Experimentieren ein...“
„Ich kann verstehen, wenn man dieses Spiel nach fünfzehn Minuten in die Ecke feuert und mit hochrotem Kopf bei seinem Händler umtauscht. Es ist einsteigerfeindlich, schlampig übersetzt, zunächst total verwirrend, voller Klonfiguren und so gnadenlos, dass man schon die ersten Ausflüge nicht überlebt.“
„Ein ganz besonderer Nischentitel, der sich selbst nicht so ernst nimmt.“
„Es fällt schwer an „Way oft he Samurai 3“ ein gutes Haar zu lassen. Sicherlich ist der Wiederspielwert durch die zahlreichen Enden und die erneute Verwendung von gesammelten Objekten beim nächsten Durchgang extrem hoch, allerdings nur wenn der Rest auch ansprechend präsentiert ist und zum wiederholten Spielen einlädt.“
„Die Waffenvielfalt im Spiel ist enorm, es gibt über 100 verschiedene Schwerter und Stangenwaffen. Zudem könnt ihr euch aus Einzelteilen bei einem Schmied eigenes Kriegswerkzeug zusammenstellen.“
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