Green Lantern: Rise of the Manhunters (PS3) Test Playstation 3 Spiele
Green Lantern: Rise of the Manhunters (PS3) Test
6 Testberichte aus Fachmagazinen
„…Ein bisschen mehr Herausforderung hätte es aber ruhig sein dürfen: Nahezu alle Kämpfe lassen sich mit einer simplen 08/15-Taktik bewältigen…“
„Grüne Energie? Im Falle dieses uninspirierten Lizenzspiels lautet die Antwort: Nein, danke!“
„Viel mehr gibt es auch zu Green Lantern nicht zu sagen. Das Spiel unterhält, ist für einen reduzierten Preis ganz sicher auch sein Geld wert und gibt Fans die Möglichkeit in die Haut ihres Lieblingshelden zu schlüpfen. Dass dabei spielerisch und optisch nur gehobener Durchschnitt erreicht wird, ist angesichts der immer noch viel zu kurzen Entwicklungszeit und den knappen Budgets nicht verwunderlich.
Und solange es noch komplette Spin-Offs wie Batman: Arkham Asylum gibt, muss man sich nicht allzu sehr ärgern. Trotzdem wäre auch hier – ich weiß, dass ich mich wiederhole – deutlich mehr drin gewesen.“
„Green Lantern - Rise of the Manhunters bietet reichlich solide ACTION (groß geschrieben) und.. nun ja, nicht mehr. Das flotte Gekloppe macht allerdings durchaus Spaß, vor allem im dankenswert unkomplizierten Koop-Modus.
Insgesamt ist das aber etwas wenig und lässt die grüne Laterne nur fahl glimmend in der grauen Masse der passablen Comic-Umsetzungen zurück. Schade, denn Potenzial für mehr wäre vorhanden gewesen.“
„Eine typische Filmumsetzung? Nein. Ein richtig gutes Spiel? Nein. Unglaubliche Grafik? Nein.
Mitreißende Stimmung? Nein. Pures Mittelmaß? Nein. Ein Spiel, das Sie das Leben eines Helden erfahren lässt? Nein. Für meinen Geschmack sind dies eindeutig zu viele Neins, und genau so dürfte es auch Fans der Serie gehen, die „Green Lantern: Rise of the Manhunters“ spielen. Technisch nicht gerade ultimativ stark auf der Brust tötet das Game auch noch jegliche Motivation, indem es Sie durch Schlauchlevels jagt und mit der ewig gleichen Rezeptur Töten - Nächste Plattform - Töten schnell ermüdet. Die Rollenspielelemente wie das Aufleveln der Angriffe und neuen Gebilden schwächen diese Einsicht zwar ab, aber nach spätestens zwei bis drei Stunden Spielzeit merken Sie schon, dass sich diese grundlegende Schwäche durch das ganze Spiel zieht. Nur gut, dass es dann nach maximal sieben bis acht Stunden schon wieder vorbei ist.“
„Der grünen Laterne sei Dank, Green Lantern: Rise of the Manhunters ist nicht wie zuletzt Thor: God of Thunder ein „murksiges“ Lizenz-Spiel. Das Verkloppen von Robotern macht eigentlich recht viel Spaß und ist gut spielbar, auch wenn eigenständige Elemente Mangelware sind. Dennoch, die verschiedenen Gebilde, die Hal Jordan auf die Manhunter loslässt sorgen für genügend Abwechslung, ebenso wie die teils epischen Bossfights im Oldschool-Style und die Flugabschnitte, die an Panzer Dragoon erinnern...“
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