Dead to Rights Retribution (uncut) (PS3) Test Playstation 3 Spiele

9 Tests
71/100·befried.
9 Testberichte zu Dead to Rights Retribution (uncut) (PS3)
Konsole:
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71/100·befried.
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 9 Testberichten
Vorteile4 Punkte
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Nachteile3 Punkte

Dead to Rights Retribution (uncut) (PS3) Test

9 Testberichte aus Fachmagazinen

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5 Punkte von 10 möglichen
areagames.de 2010/05 zum Test
areagames.de

„Hey, 08/15-Bank! Packt die Fähnchen wieder ein und lizenziert euch einfach Namco Bandais neusten Shooter, denn der steht mit jedem Polygon für euer großes Lebensmotto! - Ich war froh darüber, das Spiel an zwei Wochenendstagen (trotz vereinzelter Frust-Levels) routiniert auf höchstem Schwierigkeitsgrad abgefertigt zu haben, habe die 700+ Gamerscore gerne mitgenommen und komplett kacke war Dead to Rights: Retribution irgendwie ja auch nicht.“

Wir lieben Hunde, auch mit scharfen Zähnen Hunde-Stealthszenen wecken Jagd-Instinkte Routinierte Action mit Jack Nahkampf- und Deckungsfeatures Grant City toll für Freunde düsterer Kulissen
Shadow als K.I.-Begleiter nur Nebensache Shadow-Schleichlevels kommen zu kurz Einzelne Frust-Areale, da zu wenige Checkpoints Beides eher unbeholfen umgesetzt
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73%
GamePro 2010/05 zum Test
GamePro

„Yeah! Dead to Rights: Retribution gefällt mir als altem Steven-Seagal-Fan wirklich gut. Wie in den Filmen des mittlerweile kugelrunden Ex-Action-Stars werden bei Jack Slates Rachefeldzug die Knochen der Polygon-Gangster beinahe mit künstlerischem Anspruch gebrochen.“

schön düster gelungene Charaktermodelle harte Action
Kameraprobleme klobiges Kampfsystem sehr beschränkte KI
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6.5
GBase.de 2010/05 zum Test
GBase.de

„Ich habe Dead to Rights mit gemischten Gefühlen durchgespielt. Ich kann gern auf eine logische und tiefgründige Story verzichten, wenn denn die Verpackung stimmt. Aber die stimmt bei Retribution nur bedingt.

Wo ich anfangs aufgrund der brutalen Gewalt und der brachialen Action mit offenem Mund vor dem TV sass, kannte ich nach wenigen Stunden alle Manöver und Finisher auswendig. Wenn es dann noch an Abwechslung mangelt, zieht schnell Langeweile auf.“

Zwei Spielfiguren: Jack und Shadow Gelungene Synchronisation Solide Optik Brachiale Finisher
Stark schwankende KI Finisher wiederholen sich zu schnell Langeweile durch monotonen Spielverlauf Spielelemente nicht zu Ende gedacht Gegneraufkommen wirkt mitunter
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7.3 Punkte von 10 möglichen
PS3M 4/2010
PS3M

„Spaßiger Action-Mix aus Ballern, Beißen und Boxen, dem es jedoch an Aha-Momenten mangelt.“

das Team aus Cop und Kläffer hat was die Mischung aus Schießereien und Nahkampf bietet in den ersten Stunden Abwechslung...
...ist auf Dauer allerdings zu anspruchslos wiederholt sich oft technisch solide
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79% (gut)
PlayBlu 4/2010
PlayBlu

„Erbarmungsloser Knochenknacker jenseits jeder Innovation.“

erbarmungslose, brachiale Action saumäßig brutal
ernsthaft, saumäßig brutal nullinnovation in Discform
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62%
gamona.de 2010/04 zum Test
gamona.de

„Hallo, Cop und Wuffi. Ich mag euch ja irgendwie. Wirklich.

Das Traurige ist aber, dass ihr nicht nur einmal, nicht nur zweimal in den sumpfigen Graben am Rande der Spielspaßstraße abrutscht. Eure Vorbereitung ist zumindest vielfältig:.“

Viel Action Launiges Zeitlupengeballer Sehr gute englische Sprecher Aufwendig animierter Hund Bitterböse, brachiale Takedowns
Lahme Bosskämpfe Viele KI-Patzer Erzählerisch vorhersehbar Fehlerhaftes Deckungssystem Hölzern animierter Protagonist
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70%
M! Games 2010/04 zum Test
M! Games

„Brutalo-Geballer mit stimmiger Präsentation, coolen Kill-Moves und praktischem Wauwau – spielerisch hapert's an etlichen Stellen.“

teils richtig cool inszenierte Finishing Moves stimmungsvolle Grafik nettes Schleichen mit dem größten Hund der Welt Hund stellt taktische Komponente in den Kämpfen dar kurzweilige Actionkost, die schon mal 10 Stunden unterhält
weder Prügeln noch Schießen fühlt sich richtig rund an schwacher Beginn kein Hechten mehr möglich Levelschläuche mit wenig Wiederspielwert KI nicht sonderlich hoch entwickelt
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7.4 (brauchbar)
gamezone.de 2010/04 zum Test
gamezone.de

„Nach dem schwachen zweiten Teil der Serie machen die Entwickler mit Retribution vieles besser. Für einen Hit fehlt dem Spiel jedoch einfach das Besondere. Die Leier vom Superpolizisten in einer Stadt voller Verbrecher ist einfach viel zu ausgelutscht. Da hilft auch der Köter nicht viel.“

unkomplizierte Action fließender Übergang zwischen Prügeln und Schießen gute Grafik Abwechslung durch Schleichabschnitte
verbrauchtes Setting übermäßige Gewalt keine frischen Ideen kein Tiefgang
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69% (befriedigend)
4players 2010/04 zum Test
4players

„Wenn ich Dead to Rights Retribution mit einem Wort beschreiben müsste: Solide! Beim mittlerweile vierten Teil liefert das vierte damit beschäftigte Team einen unspektakulären HD-Neuanfang ohne nennenswerte Höhepunkte ab: Man gibt sich hinsichtlich der spielmechanischen Elemente keine Blöße, hebt sich allerdings auch nicht positiv von den jeweiligen Referenzen ab. Die Shooter-Passagen sind dank umfangreicher Waffenauswahl, ansprechender Gegnervielfalt sowie passabler Deckungsmechanik ebenso unterhaltsam wie der nahtlos eingebundene Nahkampf mit den brachialen Finishern.“

passabel umgesetzte B-Film-Story mit Rache-Motiv solide Kulisse rudimentäres Deckungs-System einfache Steuerung
zu wenig Finisher- Variation Stealth- Potenzial mit Shadow nur angekratzt mitunter Kameraprobleme Kampffokussierung mit Macken

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