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Mit Dead To Rights Retribution gibt es einen weiteren Teil der Story um einen einsamen Superpolizisten in einer Stadt, in der es vor Gangs, Verbrechern und mächtigen Bossen nur so wimmelt. Diesmal allerdings muss man ... weiterlesen

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Mit Dead To Rights Retribution gibt es einen weiteren Teil der Story um einen einsamen Superpolizisten in einer Stadt, in der es vor Gangs, Verbrechern und mächtigen Bossen nur so wimmelt. Diesmal allerdings muss man als Spieler nicht allein Recht und Ordnung verteidigen, sondern hat einen Hund an seiner Seite. Das Spiel ist nicht für Jugendliche freigegeben, was vor allem an der plastischen Darstellung von Gewalt liegt und zwar ebenso im Shooteranteil, als auch im Nahkampfabschnitt.
In Dead To Rights Retribution kann man seine Gegner auf jede erdenkliche Art bekämpfen. Dabei schießt man um Ecken in der Hoffnung jemanden zu treffen oder man versteckt sich um aus dem Hinterhalt anzugreifen. Die Nahkämpfe werden vor allem durch spektakuläre Finishing Moves beendet und der Hund ist eine ganz eigene taktische Komponente darin. Die Steuerung ist auch für Anfänger recht einfach, so dass man auch in den durchaus hektischen Sequenzen gut zurechtkommen kann. Das Spiel ist komplett uncut und in englischer Sprache, wobei der Sprecher mit feinem Witz besonders gut ankommen dürfte.
Gelistet: 03/2010

Datum: 2010/05
5 Punkte von 10 möglichen
„Hey, 08/15-Bank! Packt die Fähnchen wieder ein und lizenziert euch einfach Namco Bandais neusten Shooter, denn der steht mit jedem Polygon für euer großes Lebensmotto! - Ich war froh darüber, das Spiel an zwei Wochenendstagen (trotz vereinzelter Frust-Levels) routiniert auf höchstem Schwierigkeitsgrad abgefertigt zu haben, habe die 700+ Gamerscore gerne mitgenommen und komplett kacke war Dead to Rights: Retribution irgendwie ja auch nicht.“ [zum Test]
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Datum: 2010/05
73%
„Yeah! Dead to Rights: Retribution gefällt mir als altem Steven-Seagal-Fan wirklich gut. Wie in den Filmen des mittlerweile kugelrunden Ex-Action-Stars werden bei Jack Slates Rachefeldzug die Knochen der Polygon-Gangster beinahe mit künstlerischem Anspruch gebrochen.“ [zum Test]
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Datum: 2010/05
6.5
„Ich habe Dead to Rights mit gemischten Gefühlen durchgespielt. Ich kann gern auf eine logische und tiefgründige Story verzichten, wenn denn die Verpackung stimmt. Aber die stimmt bei Retribution nur bedingt. Wo ich anfangs aufgrund der brutalen Gewalt und der brachialen Action mit offenem Mund vor dem TV sass, kannte ich nach wenigen Stunden alle Manöver und Finisher auswendig. Wenn es dann noch an Abwechslung mangelt, zieht schnell Langeweile auf.“ [zum Test]
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Ausgabe: 4/2010
7.3 Punkte von 10 möglichen
„Spaßiger Action-Mix aus Ballern, Beißen und Boxen, dem es jedoch an Aha-Momenten mangelt.“
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