Dead Island (PS3) Test Playstation 3 Spiele
Dead Island (PS3) Test
6 Testberichte aus Fachmagazinen
„Dead Island ist letztendlich trotz einiger, vor allem technischer Mängel ein unterhaltsames Action-Rollenspiel mit eigenwilligem, aber stimmigem Szenario und einigen guten Ideen. Erwachsenen Fans des Genres, denen weder raue Brutalität noch Importhändler etwas ausmachen, bietet Dead Island mindestens 20 Stunden gute und motivierende Unterhaltung. Wer mit Action.Adventures oder Zombies nicht so viel anfangen kann, für den ist Dead Island eher nicht.“
„...„Dead Island“ hat seine Reize, wenn man Zombie-Arme zertrümmert, Nägel in Baseballschläger hämmert und mit seiner Rumtreibertruppe loszieht. Das Kampfsystem ist sogar richtig unterhaltsam, weil ich nicht wild drauflos prügeln kann, sondern ein Gefühl für den Abstand, die verbleibende Ausdauer und die Angriffsrichtung entwickeln muss. Sämtliches Drumherum ist ein Paradebeispiel für die Gewöhnung in Videospielen, während man immer wieder von der Tankstelle zum Rettungsturm schlappt, vom Strand zur Bar, vom Hotel zum Pool...“
„...Lasst euch von dem nicht ganz so reibungslosen Launch des Spiels nicht abschrecken, denn mit ein wenig Geduld und dem einen oder anderen Patch wird Dead Island zu einem Traum für jeden, der die Zombie-Apokalypse schon immer selbst und nicht bloß als passiver Zuschauer eines Films erleben wollte!“
„Dead Island braucht ein wenig Zeit um zu zünden, wer sich ein Urteil bildet da er nur das Resort am Anfang gespielt hat und bei Erreichen von Level 10 von Einfachheit spricht, der sollte besser erst einmal weiterspielen, denn erst danach startet das Game eigentlich richtig durch. Unabhängig davon, man braucht eine gewisse Affinität für Zombies bzw. Zombies in Filmen und Spielen, damit man nicht nur Dead Island als solches genießen kann – trotz der bisweilen technischen Unzulänglichkeiten – sondern auch die vielen, vielen Gimmicks und Anleihen aus Filmen und Spielen honoriert...“
„..Nach ganzen Wagenladungen zerplatzter Köpfe und amputierter Gliedmaßen, die „Dead Island“ seine deutsche Stattsbürgerschaft verwehren, aber hier nicht weiter thematisiert werden sollen, bleibt eine Importempfehlung für alle rollenspielfanatischen Zombie-Sympathisanten, aber auch nur für die. Trotz unverbrauchter Mixtur wirkt das Gameplay bei näherer Betrachtung etwas altbacken. Den spaßigen, doch hektischen Nahkämpfen hätte ein Lock-on-Funktion nicht geschadet und von der Entscheidungsfreiheit moderner Konkurrenten hat „Dead Island“ scheinbar nichts mitbekommen.
Audiovisuell wird eine dichte Stimmung aufgebaut, wenngleich gerade im grafischen Bereich grobe, sich häufig wiederholende Charaktermodelle und einige Bugs verbesserungswürdig bleiben. Insgesamt wirkt der Zombie-Urlaub wie ein Spiel von vor 4 Jahren, dem es schon damals an Feinschliff gefehlt hätte. Am Ende ist es aber auch wieder mal mehr als die Summe seiner Teile und eine vielversprechende Vorlage für einen Nachfolger, de.“
„Schwache Story, schreckliche Diaologe, weder Horror noch Terror - aber mit brauchbarem Koop!“
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