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Dead Island (PS3)

(6 Tests)
Dead Island (PS3)
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Dead Island (PS3)

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Produktdaten

  • Konsole: PlayStation 3
  • Genre: Action
  • Entwickler/Publisher: Deep Silver

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6 Tests zu Dead Island (PS3)

spieleradar.de

Ausgabe: 09/2011

71% - befriedigend

„Dead Island ist letztendlich trotz einiger, vor allem technischer Mängel ein unterhaltsames Action-Rollenspiel mit eigenwilligem, aber stimmigem Szenario und einigen guten Ideen. Erwachsenen Fans des Genres, denen weder raue Brutalität noch Importhändler etwas ausmachen, bietet Dead Island mindestens 20 Stunden gute und motivierende Unterhaltung. Wer mit Action.Adventures oder Zombies nicht so viel anfangen kann, für den ist Dead Island eher nicht.“ [zum Test]

  • Unterhaltsames Action-RPG in ungewöhnlichem Szenario
  • Eigenwilliges, aber vielseitiges Waffensystem
  • Eingängige, actionreiche Kämpfe
  • Stimmige Atmosphäre
  • Variantenreiche Zombie-Gegner
  • Zahlreiche, glaubwürdige Quests
  • Mindestens 20 Stunden Spielzeit
  • Koop-Modus für bis zu vier Spieler
  • Brutal und folglich in Deutschland nicht offiziell erschienen
  • Verkauft sich durch Präsentation teils unter Wert
  • Kein freies Speichern
  • Mitunter lange Wege zurückzulegen
  • Hölzerne Animationen und mitunter maue Effekte

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gamona.de

Ausgabe: 09/2011

60% - befriedigend

„...„Dead Island“ hat seine Reize, wenn man Zombie-Arme zertrümmert, Nägel in Baseballschläger hämmert und mit seiner Rumtreibertruppe loszieht. Das Kampfsystem ist sogar richtig unterhaltsam, weil ich nicht wild drauflos prügeln kann, sondern ein Gefühl für den Abstand, die verbleibende Ausdauer und die Angriffsrichtung entwickeln muss. Sämtliches Drumherum ist ein Paradebeispiel für die Gewöhnung in Videospielen, während man immer wieder von der Tankstelle zum Rettungsturm schlappt, vom Strand zur Bar, vom Hotel zum Pool...“ [zum Test]

  • Große Spielwelt
  • Waffen basteln
  • Paradiesische Kulisse
  • Gute Zombie-Gestaltung
  • Unmengen an Missionen
  • Spaßige Nahkämpfe
  • Koop-Modus für vier Spieler
  • Stimmiges Grunzen und Röcheln
  • Vier verschiedene Spielfiguren
  • Autos nutzbar
  • Schwache Geschichte
  • Leblose, spröde Spielwelt
  • Kaum Physiknutzung
  • Kaum Survival-Aspekte
  • Einiges an Bugs
  • Kein freies Speichern
  • Koop-Modus ungeschliffen
  • Viele Clipping- und Grafikfehler
  • Dröge Hol-und-Bring-Missionen
  • Wenig aufregende Innenabschnitte

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spieletester.com

Ausgabe: 09/2011

87% - sehr gut

„...Lasst euch von dem nicht ganz so reibungslosen Launch des Spiels nicht abschrecken, denn mit ein wenig Geduld und dem einen oder anderen Patch wird Dead Island zu einem Traum für jeden, der die Zombie-Apokalypse schon immer selbst und nicht bloß als passiver Zuschauer eines Films erleben wollte!“ [zum Test]

  • Große Spielwelt
  • Tolle Areale und Homagen an Zombie-Werke
  • Vier verschiedene Charaktere
  • Stellenweise geniale Atmosphäre
  • Süchtig machende Itemspirale
  • Waffen nutzen sich ab
  • Gelungenes Nahkampfsystem
  • Waffenmodifikationen
  • Viele verschiedene Waffen, darunter auch Schusswaffen und Granaten
  • Möglichkeit, Gliedmaßen abzutrennen und Knochen zu zertrümmern
  • Hintergrundmusik trägt zur Atmosphäre bei
  • Gelegentliche Panik-Momente, wenn man überrant wird
  • Angenehme Spielzeit
  • Gelungener Drop-in/Drop-out-Koop
  • Dünne Story
  • Kaum Emotionen
  • Charaktere unterscheiden sich spielerisch nur geringfügig
  • Einige wenige, aber nervige Eskort-Missionen
  • Einzelspieler-Erlebnis wird durch Cutscenes mit allen vier Charakteren kurzzeitig ruiniert
  • Etwas behäbige Autos
  • Relativ monotone Nebenquests

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gamezone.de

Ausgabe: 09/2011

8,0 von 10 Punkten - gut

„Dead Island braucht ein wenig Zeit um zu zünden, wer sich ein Urteil bildet da er nur das Resort am Anfang gespielt hat und bei Erreichen von Level 10 von Einfachheit spricht, der sollte besser erst einmal weiterspielen, denn erst danach startet das Game eigentlich richtig durch. Unabhängig davon, man braucht eine gewisse Affinität für Zombies bzw. Zombies in Filmen und Spielen, damit man nicht nur Dead Island als solches genießen kann – trotz der bisweilen technischen Unzulänglichkeiten – sondern auch die vielen, vielen Gimmicks und Anleihen aus Filmen und Spielen honoriert...“ [zum Test]

  • geniale, gelungene, mitreißende Atmosphäre
  • stimmiges Ambiente und passende Umgebung (zerstörtes Urlaubsparadies)
  • gut gewählte und gesetzte Soundfiles
  • trotz gewisser Beschränkungen sehr viel Raum und Möglichkeit für Entdeckernaturen
  • sehr großer Spielumfang & durchaus hoher Wiederspielwert wegen versch. Figuren und deren Kampf- und Waffen-Optionen als auch der vielen Nebenquests
  • partielle Clipping-Fehler, die speziell im Kampf nachteilig sind (z.B. Waffe geht durch den Gegner durch oder Zombies können einen durch die Wand hindurch schlagen)
  • Kollisionsabfrage nicht immer astrein
  • unausgeglichenes Balancing vor allem für Solo-Spieler
  • unzureichende, oft wenig ergiebige Item-Droprate
  • unausgewogenes Respawn-System (oft wird man viel zu weit weg vom eigentlichen Sterbepunkt wieder rein gesetzt)

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