Gelistet: 01/2009

Kaum war man der Meinung, dass man die Gefahren beseitigt habe, taucht in „Resident Evil 5“ das Böse wieder auf. Diesmal muss der Spieler den bekannten Titelhelden Chris Redfield nach Afrika begleiten, wo sich Tiere und Menschen aufgrund von Bioterrorismus in wahre Monster verwandeln. Unterstützung erhält er dabei von einer afrikanischen Spezialagentin, die seine Partnerin wird und dadurch ist es online auch möglich das Spiel im Koop-Modus zu bestreiten. Die Gegner, die sich dem Spieler diesmal entgegenstellen sind noch ausgefeilter und vor allem die gehobene KI macht sie zu wirklichen Herausforderungen. Aber dafür stehen auch Unmengen von Waffen zur Verfügung, vom Messer bis zum Scharfschützengewehr. Vor allem aufgrund der erweiterten Engine ist das Spiel in der Optik, unabhängig ob es um die Darstellung der Gegner oder um Lichteffekte geht, ein Highlight auf der PS3.
8 Punkte von 10 möglichen
„Temporeich Zusatz-Episode, die auf Nonstop-Action und zahlreiche Panikmomente setzt. Wer alleine spielt, muss sich mit den Schwächen des KI-Partners herumärgern.“
87% (sehr gut)
„Zuerst muss ich sagen, dass mir die neue Orientierung von Resident Evil nicht besonders gefällt. Dem actionreichen fünften Teil würde ich persönlich jederzeit einen älteren Ableger vorziehen.“ [zum Test]
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9.3 Punkte von 10 möglichen "Kooptipp / PSNtipp / Kauftipp"
„Das volle Paket für schmales Geld- klarer Kauf- und Koop-Tipp!“
89% (sehr gut)
„Resident Evil 5 verabschiedet sich endgültig von den klassischen Horror-Elementen der Serie und setzt ganz auf Action.“
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Die „PlayZone“ testet „Resident Evil 5“ in einem Preview bereits in der Ausgabe 10/2005 und vergibt hier schon die Note „sehr gut“. Im Einzeltest der „PS3M“ erhält das Spiel 9,1 von 10 möglichen Punkten. Positiv fallen dabei vor allem die tolle Inszenierung und die ungekürzte deutsche Fassung auf, was auch dazu führt, dass das Spiel sowohl „PSN-Tipp“ als auch „Kauftipp“ wird. Die „Game Pro“ entscheidet sich in der Ausgabe 3/2009 für eine Wertung von „93% Spielspaß“ und vergibt zugleich den „Platin Award“.