Merkliste

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100Produktdaten

Ausgabe: 08/2011
6 von 10 Punkten - geht so!
„Call of Juarez: The Cartel ist ein Spiel, das man am besten nicht alleine spielt. Denn man braucht bei einer derart schlampigen Präsentation schon viel Galgenhumor während der häufigen und langen Zwischensequenzen um die Konsole nicht umgehend auszuschalten. Im Koop-Modus kann das Spiel dann aber dank der Privatziele einen gewissen Charme und wirklich gut verlebte Spielstunden sorgen. Auch im Multiplayer ist zwar nicht unbedingt die Klasse eines Battlefield geboten, aber richtig unter geht der Titel unserer Ansicht auch nicht...“ [zum Test]
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Ausgabe: 07/2011
68% - Okay
Im Gegensatz zum Szenario hat Techland den Sprung in die Jetztzeit nicht gepackt. An allen Ecken ist dem Spiel anzumerken, dass es einfach noch unfertig ist.
„Call Of Juarez: The Cartel ist in meinen Augen nicht so schlecht, wie es vielerorts gemacht wird. Die technischen Macken sind natürlich nicht zu übersehen und gerade die KI lässt den verwöhnten Spieler nur mit den Augen rollen. Das Konzept eines kompetitiven Koop-Modus ist dennoch recht interessant. Wer sich zusammen mit zwei Freunden vor die Konsole klemmen möchte, darf gerne mal einen Blick auf das Spiel riskieren. Völlig unverständlich ist mir, wieso Techland das Wild West Szneario verlassen hat. Moderne Shooter gibt es bereits mehr als genug. Die meisten sind zudem deutlich besser als Call Of Juarez, was den Titel leider im Mittelmaß versinken lässt.“ [zum Test]

Ausgabe: 07/2011
5 von 10 Punkten
„Call of Juarez: The Cartel ist vor allem eines: Nicht fertig! Dieser halbgare Status zieht sich durch den gesamten Titel und vermittelt den Charakter einer Alphaversion. Das beginnt mit dem Schriftbild im Menü, dass vor allem ältere Zocker in die 90er zurückversetzen dürfte, und setzt sich über die fehlplatzierte Synchronisation und Grafikfehler fort. Die Umgebungen wechseln und bleiben dabei gleichermaßen trist. Die Missionen führen durch schlauchartige Levels und verlaufen immer wieder nach dem selben Schema, auch wenn sie mit verschiedenen Zielen innerhalb der Aufträge gespickt sind. Man erledigt eine Gegner-Welle nach der anderen und ärgert sich dabei über die unausgeglichenen Verhältnisse...“ [zum Test]

Ausgabe: 07/2011
41% - ausreichend
Die überschaubaren Verhaltensmuster von Gegnern und Begleitern, die banale Heimlichtuerei beim Aufsammeln von Bonusgegenständen und das monotone Sprinten durch spielerisch einfallslose Kulissen - das alles schreit aber einfach: „Hallo, ich bin ein Ballerbaukasten vom Levelfließband und heiße wie ein großes Spiel!“ Dabei ist es so klein.
„Der Wilde Westen war gestern: Inhaltlich und spielerisch ist von den stimmungsvollen Vorgängern kaum etwas übrig. Schade um den guten Namen!“ [zum Test]
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