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Alien vs. Predator (Uncut)

Alien vs. Predator (Uncut)

(5 Testberichte)

85 / 100

5 Tests

 
 
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Produktdaten

  • Konsole: PS3
  • Genre: Action
  • Sprache: englisch
  • Entwickler/Publisher: SEGA SAMMY GROUP
Käufermeinungen

5 Tests für Alien vs. Predator (Uncut)

Test von:
areagames.de
Datum:
2010/05

7 Punkte von 10 möglichen

„Alles in allem ist das neue Aliens vs. Predator vor allem eines: solide. Die erste Hälfte des Marine-Abschnitts ist hochgradig spannend und überrascht auch grafisch, danach fällt die Qualität durch einen Wechsel der Location allerdings ab.“ [zum Test]

  • (besonders anfangs) düstere Atmosphäre
  • dreigeteilte Kampagne
  • spaßiger Mehrspielermodus
  • gelungene Licht- & Schatteneffekte
  • viele gute Idee
  • Steuerung (als Alien) umständlich
  • kurze Spieldauer im Singleplayer
  • erzählerische Schwächen

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Test von:
PlayBlu
Ausgabe:
3/2010

72% (befriedigend)

„Saubrutales Fanprodukt mit zu vielen"Gut, aber..."“

  • da ging aber viel Rot für drauf
  • dichte Atmosphäre
  • ungelenkte, störrische Steuerung
  • sehr kompakter Multiplayer-Modus

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Test von:
GBase.de
Datum:
2010/03

6.5

„Das tut weh! Was hat sich die Fangemeinde auf dieses Spiel gefreut. Aliens und Predators gehören zu den beliebtesten SciFi-Wesen und haben eine riesige Fangemeinde. Was bleibt also vom neuen Aliens vs. Predator übrig? Zum Grossteil eine derbe Enttäuschung.“ [zum Test]

  • Drei abwechslungsreiche Rassen
  • Ein brauchbarer Mehrspielermodus
  • Kompromissloser Gewaltgrad, passend zu den Filmen
  • Langweiliges, veraltetes Leveldesign
  • Diverse Steuerungsprobleme
  • Zu schwache Aliens und Predators
  • Bei jedem Levelstart werden die Waffen zurückgesetzt

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Test von:
gamezone.de
Datum:
2010/03

7.1 (brauchbar)

„Nach kurz aufflammendem Enthusiasmus zu Anfang enttäuscht Aliens vs. Predator leider schon nach kurzer Zeit, was zum einen an der etwas antiquiert wirkenden Technik und zum anderen an der beinahe komplett fehlenden Story liegt. Das Spiel schafft es einfach nicht zwingend genug Atmosphäre aufzubauen, um die drei Spezies würdig in Szene zu setzen, wobei die kurze Spielzeit von nur ca. 8 Stunden für alle (!) Kampagnen ein zusätzliches Manko darstellt. Das Leveldesign bietet darüber hinaus, außer linear vorgegebenen Pfaden, wenig Spielraum, um die einzelnen Charaktere frei entfalten zu können und schickt den Spieler durch fad in Szene gesetzte Dschungelabschnitte und Korridore des Predatoren-Tempels, bzw....“ [zum Test]

  • Drei Kampagnen sorgen für Abwechslung
  • Alle Waffen und Eigenschaften aus den Filmen übernommen
  • Gastauftritt von Bishop Darsteller Lance Henriksen
  • Alle drei Kampagnen sehr schnell durchgespielt
  • Äußerst linear
  • Keine wirkliche Story
  • Technisch eher nur Durchschnitt
  • Nicht ganz ausgereifte Animationen und Physik

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