Alice: Madness Returns (PS3) Test Playstation 3 Spiele

7 Tests
69/100·befried.
7 Testberichte zu Alice: Madness Returns (PS3)
Konsole:
7 Tests
69/100·befried.
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 7 Testberichten
Vorteile5 Punkte
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Nachteile2 Punkte

Alice: Madness Returns (PS3) Test

7 Testberichte aus Fachmagazinen

70%
befriedigend
SFT 07/2011
SFT

„... Vorsicht: Trotz Märchen-Thematik gehört dieses Spiel keinesfalls in Kinderhände und geizt nicht mit drastischer Gewaltdarstellung.“

71%
71% - befriedigend
spieleradar.de 06/2011 zum Test
spieleradar.de

„Zwar leidet die körperlich gesunde Protagonistin von Alice - Madness Returns unter psychischen Problemen. Im Spiel ist es genau umgekehrt, sorgt doch gerade Alices skurrile Fantasie für gesunde Abwechslung, während der Titel letztendlich an Mechanik und Technik krankt. Ein eher konventionelles Spiel mit ungewöhnlichem Szenario, über dessen technisch mäßige Umsetzung auch der eigenwillige Charme von Alice - Madness Returns nicht durchgängig hinwegtrösten kann. Wen die psychedelisch-skurrile Atmosphäre und Story anspricht, der kann Alice durchaus eine Chance geben.“

Traumhaft skurriles Szenario Liebevoll designte, schräge Level... Spannende Geschichte Gute englische Synchronisation Eigenwillige Interpretation des bekannten Stoffes Psychedelische, dichte Atmosphäre Spannende Story
Keine spielerischen Innovationen ...mit einigen fahlen Ausnahmen Detailarme Grafik Stumpfe Hack&Slay-Kämpfe Kameraführung sorgt gelegentlich für Frust Etwas ungenaue Steuerung
80%
Singleplayer: gut
playstation3magazin 05/2011 zum Test
playstation3magazin

„Müssten wir „Alice: Madness Returns“ allein für das abgefahrene Artdesign bewerten, wäre das Spiel schon jetzt ein Anwärter für die Kategorie „Spiel des Jahres“. Betrachten wir jedoch das Gesamtpaket, hat das Game leider viele Macken: So einladend die Spielewelt auch ist, so simpel ist leider auch die gesamte Spielmechanik. Während die ersten Stunden im Wunderland für viel Staunen und insbesondere auch Spielspaß sorgen, ebbt diese Begeisterung zu schnell ab und wandelt Aufregung in Routine um.

Zwar bietet das Spiel mit seinen knapp 15 Spielstunden reichlich Stoff für lange Zockerabende, doch fehlt es „Alice: Madness Returns“ insgesamt einfach an Spannung und vor allem an Abwechslung. Dennoch bekommt das Spiel eine klare Kaufempfehlung, denn selten war der Ausflug ins Wunderland so märchenhaft schön wie hier! Wer also auf Actiongames steht und keine Probleme mit übertrieben viel Blut hat oder aber einfach Fan der verrückten Alice ist, kann ohne Bedenken zuschlagen! .“

65%
65% - befriedigend
gamingxp.com 06/2011 zum Test
gamingxp.com

„Alles in allem kann man sagen, dass das Setting richtig abgedreht und richtig spannend ist, aber das Gameplay hinkt hier deutlich nach. Der Mix aus Geschicklichkeits-, Rätsel- und Kampfpassagen ist nicht spannend genug, um den Spieler längerfristig zu fesseln, woran auch die vielen Sammelobjekte nichts ändern. Die Grafik ist aufgrund der Unreal Engine 3 auch etwas in die Jahre gekommen, wodurch das Wunderland einfach nicht zeitgerecht präsentiert wird.“

Abgedrehtes Setting Waffenupgrades Zerstörbare Umgebung Viele Sammelobjekte Gute Atmosphäre Coole Erklärungen auf Schultafeln
Nicht zeitgemäße Grafik Zuviel Geschicklichkeits- und Rätsel-Passagen Lahmes Kampfsystem Kein Erfahrungssystem
60%
60% - befriedigend
gamona.de 06/2011 zum Test
gamona.de

„Rückblickend ist es fast erschreckend, wie wenig es über „Alice: Madness Returns“ zu sagen gibt. Früher war das Psychomädel eine Träumerin voller Phantasie, mit abgedrehten Waffen und Bosskämpfen, mit Herz und Seele – fordernd, skurril, unvergesslich. Heute ist sie ein Schatten ihrer selbst, wird nur noch für primitive Hüpfereien missbraucht und durch einen aus folgenden Bruchstücken zusammengekitteten Endlosparcours gescheucht: Hüpfen, Dampfventil, Schalter am Boden beschweren, Mauer einreißen, Schlüsselloch, Hebel ziehen, Ventil, hüpfen...“

Skurrile Kulisse Teils anspruchsvolle Kämpfe Lange Spielzeit Guter Soundtrack Gute deutsche Sprecher Teils phantasievoll gestaltete Gegner
Keinerlei spielerische Entwicklung Wenige Waffen Keine Bosskämpfe Dröge Schalter, endlose Hüpfereien Kameraprobleme in den Kämpfen Schnöde Collectables Lumpige Rätsel Kaum Erkundung
65%
65% - befriedigend
4players 06/2011 zum Test
4players

„In Sachen Artdesign einer der interessantesten Titel der Gegenwart - spielerisch dagegen höchst altbacken.“

abgefahrenes Artdesign einfache Steuerung wehmütiger Soundtrack sehr umfangreich skurrile Geschichte
belangloses Spieldesign simple Geschicklichkeitstests immergleiche Kämpfe teilweise sehr unübersichtliche Kameraführung sehr offensichtliche Geheimnisse zum Teil extrem niedrig aufgelöste Texturen
/
ohne Bewertung »Spielspass: 73%«
GamePro 06/2011 zum Test
GamePro

„Freunde ungewöhnlicher Szenarien können trotz Schwächen in Technik und Spieldesign einen Blick riskieren.“

ungewöhnliches Szenario verrückte Charaktere interessante Story Wunderland für Erwachsene ungewöhnliche Waffen
unausgewogene Hüpfsequenzen chaotische Kämpfe unübersichtliche Kamera abwechslungsarm

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★★★★★

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