Philips PicoPix 1430 Test Beamer
Philips PicoPix 1430 Test
4 Testberichte aus Fachmagazinen
„…Immerhin konnte sich der interne Lautsprecher positiv von den anderen Testkandidaten absetzen und punktet mit ein wenig Bassfundament.“
Der gerade einmal handtellergroße LED-Beamer hat einen Akku eingebaut und soll so für rund zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung abseits der Steckdose sorgen.
„Der Philips PicoPix 1430 beeindruckt durch seine kompakten Abmessungen und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Der Beamer unterstützt nahezu alle gängigen Formate, und die Helligkeit reicht aus, um im Hotelzimmer oder auf dem Zeltplatz mal eben einen Film oder ein Fußballspiel an die Wand zu werfen. Leider kann die Bedienung nicht immer überzeugen, und der Lieferumfang lässt zu wünschen übrig - was insbesondere angesichts der vergleichsweise hohen Kosten sehr schade ist.“
„Mit einem Heimkinomodell kann der Picopix zwar lange nicht mithalten, ist aber der erste Mini, der zumindest begrenzt für den Filmgenuss taugt.“
Wie schon die Vorredner hier geschrieben haben ist der Philips PicoPix 1430 wirklich sehr gut. Wir haben uns das Gerät vor einem Monat gekauft und möchten es gar nicht mehr missen. Die Bedienung ist sehr einfach und auch das Menü ist sehr übersichtlich, selbst unsere Kinder kommen mit der Bedienung klar.
Die Bildqualität ist sehr gut und dies auch, wenn der Raum nicht völlig abgedunkelt ist. Hier kann auch ich nur sagen, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.
Also von einem „hohen Preis“ würde ich nicht sprechen, wenn andere Projektoren mit ähnlichen Spezifikationen das doppelte Kosten. Die LED bringt natürlich was an Nachteilen mit, die Leuchtkraft ist viel geringer, was man merkt wenn man versucht bei offenen Gardinen an einem klaren Sommertag Sin City zu gucken, aber davon abgesehen sind die Nachteile kaum zu spüren. Dafür hält eine LED ungefähr 10 mal so lange wie eine Glühbirne.
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