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Mit dem Optoma PK120 findet dieser Tage ein neuer Pico Projektor seinen Weg in die Regale der deutschen Händler, der, ausgerüstet mit der sogenannten DLP-Technik, das mobile Präsentieren deutlich erleichtern soll. Hierzu schafft er es, ... weiterlesen
57% - befriedigend "Sieger Preis/Leistung"
Allen Nachteilen zum Trotz übt die ortungsunabhängige Projektion über den Hosentaschen-Beamer eine gewisse Faszination aus, der man sich nur schwer entziehen kann.
„Bei Bildqualität, Bedienung und Medienwiedergabe müssen Sie mit Einschränkungen leben. Dennoch wirkt die Projektion aus dem kleinen Kästchen von Optoma ausgesprochen faszinierend.“

Mit dem Optoma PK120 findet dieser Tage ein neuer Pico Projektor seinen Weg in die Regale der deutschen Händler, der, ausgerüstet mit der sogenannten DLP-Technik, das mobile Präsentieren deutlich erleichtern soll. Hierzu schafft er es, Bilder mit einer Diagonale von bis zu 178 Zentimeter an die Wand zu werfen, wobei er als Quelle sowohl eine microSD- Karte mit bis zu 32 GByte Speicher als auch ein VGA-Kabel akzeptiert.
Letzteres erweist unter anderem deshalb als vorteilhaft, da der Optoma PK120 hier bis zu 1280 x 768 Pixel darstellen kann. „Füttert“ man ihn über die SD Karte bzw. über den internen Speicher von 2 GByte, so zeigt er nur 640 x 320 Bildpunkte. An Formaten kann er Bilder im JPG- und BMP-Format wiedergeben, als Videos akzeptiert der Optoma PK120 die Containerformate H.264, MPEG4, Xvid und MJPEG, wobei als einziges Videoformat meist nur das recht verbreitete AVI unterstützt wird.
Neben (bewegten) Bildern kann der Optoma PK120 auch Ton wiedergeben, auch wenn sich die Qualität in Anbetracht der 0,5 Watt Lautsprecher wohl in Grenzen halten wird. Für einen Filmeabend unterwegs ist das Gerät jedoch ohnehin nicht gedacht, hält doch auch der Akku maximal bis zu anderthalb Stunden.
Gelistet: 08/2011