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Dass Mitsubishi nicht nur für Autos gut ist, beweist das Unternehmen mit dem HC9000D 3D-Projektor. Neuartige Technologie für flüssigen und überzeugenden 3D-Genuss sollen die Flagschiffposition im Katalog der Japaner festigen. Dabei soll das Gerät die ... weiterlesen

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Dass Mitsubishi nicht nur für Autos gut ist, beweist das Unternehmen mit dem HC9000D 3D-Projektor. Neuartige Technologie für flüssigen und überzeugenden 3D-Genuss sollen die Flagschiffposition im Katalog der Japaner festigen. Dabei soll das Gerät die Nutzer mit einfacher Handhabung und kaum hörbarer Lüftung erfreuen.
Um dem Innovationsanspruch Nachdruck zu verleihen, wurde im Mitsubishi HC9000D zum ersten Mal das sogenannte SXRD-Panel verbaut. Neue Standards in der Bilddarstellung sollen die Folge sein. Mitsubishi garantiert flüssige, farbintensive Bilder in Kinoqualität durch verbesserte Leistungen in den Punkten Bildhelligkeit, Kontrast und Darstellungsgeschwindigkeit. Ein Blick in die technischen Daten verrät Konkretes: Der neue Chip spielt Videosignale in Full HD mit einem Kontrast von 150.000:1 ab, wobei dieser von einem neuartigen optischen Kondensator profitiert. Die Helligkeit beträgt im Normal Mode 1000 ANSI Lumen. Die viel gelobte Reaktionszeit ist mit beachtlichen 2 Millisekunden vermerkt worden. Um ein möglichst flüssiges Bild zu garantieren, errechnet der integrierte Frame Rate Converter Bildbewegungen ganz automatisch. Für optimale Farbeinstellungen ist ein Farbmanager vorhanden.
Das derzeit bei Projektoren weit verbreitete Shutter-System sorgt beim Mitsubishi HC9000D für ein Bild in True 3D. Nach dem Aufziehen der mitgelieferten Shutter-Brille steht dem Eintauchen in die 3D-Filmwelt nichts mehr im Wege. Der als besonders leise beworbene Lüfter arbeitet im Low Mode bei einem kaum hörbaren Lüftergeräusch von 23 Dezibel. Wer den Low Mode oft benutzt, bringt die Lebensdauer seiner Lampe auch auf mittlere 4.000 Stunden. Die restlichen Daten offenbaren Kompatibilität zu vielen Videosignalen, wozu neben HD-Signalen auch PAL und NTSC gehören. Horizontal- und Vertikalfrequenz werden mit 15 bis 85 kHz, respektive 24 bis 85 Hertz angegeben. Das Projektionsverhältnis beträgt 1,59-2,86:1 und erlaubt Bilddiagonalen zwischen 1,27 und 5,08 Metern. Eine Fernbedienung ist beigelegt.
Gelistet: 05/2011
86% - sehr gut "Testsieger"
In actionreichen Szenen lohnt die Zwischenbildberechnung.
„Die lange Entwicklungszeit und die Umstellung auf SXRD-Technik haben sich im 2D-Modus mit sehr guten Ergebnissen für Mitsubishi bezahlt gemacht. Im 3D-Betrieb stören uns die Geisterbilder.“
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Ausgabe: 05/2011
86 von 100 Punkten - sehr gut
„...Über eine 2D-zu-3D-Konventierung verfügt der SXRD-Projektor allerdings nicht und Sie sind auf originäres plastisches Material angewiesen. Die Zwischenbildberechnung ist im 3D-Modus leider nicht anwählbar, was Mitsubishi durch ein nachträgliches Softwareupdate aber noch ausmerzen will. Bereits jetzt ist der HC9000D ein waschechter 2D-Profi, der alle Details einer Full-HD-Vorlage messerscharf umsetzten vermag.“

Ausgabe: 06/2011
87 von 100 Punkten - sehr gut "Highlight"
„Der neue Mitsubishi HC 9000 D schlägt sich in den wichtigsten Disziplinen wie Projektionshelligkeit und Kontrast hervorragend. Auch die Bewegungsschärfe und die Farben gefallen, trotz leichter Übertreibungen. Einziger Schwachpunkt bleibt das immer noch etwas dunkle 3D-Bild.“
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Ausgabe: 6/7-2011
1,2 - ausgezeichnet "Highlight "
„Mitsubishis HC9000 ist ein HD-3D-Projektor, der uneingeschränkt in die Referenzklasse gehört. Dort trifft er mit dem X3 und X7 von JVC und dem VW90 von Sony zwar auf hervorragende Kontrahenten, hält mit diesen jedoch absolut Schritt. In Sachen nativer und ANSI-Kontrast kann er genannte Konkurrenz gar in die Schranken verweisen und wird demnach ein ganz erhebliches Wort mitreden, wenn es um das Interesse beim Endkunden geht....“ [zum Test]
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