Gelistet: 11/2009

Der BenQ W1000 ist ein Projektor, welcher mit DLP-Technik ausgestattet ist. Das Gerät erreicht eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, eine Helligkeit von 2.000 ANSI Lumen und einen Kontrast von 3.000:1. Die eingesetzte Lampe hat eine Leistungsaufnahme von 180 Watt und eine Lebensdauer von im Normalmodus 3.000 Stunden bzw. im ECO-Modus von 4.000 Stunden. Das Betriebsgeräusch des W1000 liegt bei weniger wie 29 dB im Normalbetreib und im ECO-Modus bei weniger wie 27 dB. Mit dem Projektor lassen sich Bilddiagonalen von 0,61 m bis 7,62 m darstellen. Die Konnektivität wird von 1x PC-Eingang über 15pin D-Sub, 1x HDMI, 3x RCA, 1x S-Video über Mini Din 4pin, 1x RCA-Composite-Video In, 2x RCA-Audio L/R In, 1x Stereo Mini-Jack In, 1x Stereo Mini-Jack Out, 1x USB und 1x RS-232-Schnittstelle über D-Sub 9pin sicher gestellt. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 230 Watt bzw. weniger wie 1 Watt im Standby. Mit den Abmessungen 325 x 95 x 254 mm (Breite x Höhe x Tiefe) wiegt der BenQ W1000 3,4 kg.
7,8 von 10 Punkte
„Der DLP-Beamer BenQ W1000 kostet gerade einmal so viel wie ein 42 Zoll großer LCD-Fernseher, bietet aber deutlich mehr Bild fürs Geld. Die Darstellungsqualität überzeugt mit schönen Farben und guten Schwarzwerten - zumindest nach dem Kalibrieren. Außerdem ist der Projektor klein und leicht, was ihn transportabel macht. Allerdings wird das Aufstellen bei Freunden durch fehlendes Lensshift und die fummelige Höhenverstellung zur Geduldsprobe, und der laute Lüfter stört den Filmgenuss.“ [zum Test]
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89% (sehr gut)
„Full HD muss nicht mehr über 1.000 Euro kosten. Das ist nun Gesetz.“
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66% (gut)
„Es kann ihn nicht geben, den perfekten Heimkino-Beamer für unter 1000 Euro, der auch noch bei Präsentationen überzeugen kann. Benq ist mit dem W1000 jedoch ein "Hansdampf in allen Gassen" gelungen, der im Büro erstklassig scharfe Bilder zeigt und abends daheim gelegentlich schönes Kino-Feeling vermitteln kann.“
1,8 (gut)
„Unterm Strich macht sich Benq mit dem W1000 also selbst Konkurrenz: kostet nicht mal halb so viel wie das Spitzenmodell W6000, ist aber fast genauso gut.“
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Die „c’t“ in ihrer Ausgabe 12/2009 erwähnt besonders in ihrem Test den Preis und das helle Bild des BenQ W1000, welcher dadurch gut geeignet ist für den Einsatz an Spielkonsolen.