BenQ MS612ST Test Beamer
BenQ MS612ST Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Der BenQ MS612ST ist ein schlanker DLP-Projektor, der auf den Home Entertainment-Markt zugeschnitten ist. Die Konstruktion ist solide, und er verfügt sowohl über digitale als auch analoge Eingänge, und seine ausgeklügelte Short-Throw-Optik ermöglicht eine anständige Bildgröße in engen Räumen. Die Tasten am Projektorgehäuse oder die winzige, kreditkartengroße Fernbedienung machen das Gerät leicht bedienbar.
Auch ohne sich mit den zahlreichen Optionen des OSD auseinandersetzen zu müssen, findet man einen lebendigen Präsentationsmodus sowie eine sRGB-Einstellung, die sich hervorragend für Videos und Fotos eignet. Der größte Nachteil ist jedoch die veraltete Auflösung von 800 x 600 Pixeln, die nicht mit den heutigen HD-Bildschirmen mithalten kann. Die Schärfe der Bilder, die sie produziert, ist jedoch lobenswert.“
Vom HDMI-Eingang sollte man sich nicht beirren lassen, HD-Auflösung sucht man hier vergeblich. Die Auflösung liegt sogar so ziemlich am unteren Ende, was man bei einem Projektor erwerben kann. Dafür liegt auch der Preis ziemlich weit unten, was das Gerät vor allem für Gelegenheitsbenutzer oder Leute, die eben keine höhere Auflösung brauchen (zum Beispiel für einfache Präsentationen) interessant macht.
Das Bild ist dann eben auch nicht sehr scharf, dafür aber hell.
Außerdem ist der Beamer im Betrieb angenehm leise, was ich ihm mal positiv zugute halte. Mir persönlich reicht das Bild für meine Zwecke, vor allem empfehle ich ihn aber, weil er nur ein kleines Loch in den Geldbeutel reißt.
Leider ist die DLP-Technologie überhaupt nicht zu empfehlen, das mache ich aber nicht am Projektor alleine fest, denn das habe ich bereits von anderen Leuten ebenfalls gehört. Die Farben verlieren sehr schnell an Brillanz und sie sehen nie ganz so gut aus wie von einem LCD-Projektor.
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