Men of War - Vietnam (PC) Test PC Spiele
Men of War - Vietnam (PC) Test
7 Testberichte aus Fachmagazinen
„…hier sind höchstes taktisches Können, viel Geduld und eine bissfeste Tastatur vonnöten. Schon in der ersten Mission sieht man sich mit einem knüppelharten Schwierigkeitsgrad konfrontiert. ... Umso mehr freut man sich, wenn man endlich eine Mission geschafft hat!“
„Men of War - Vietnam bietet für die Fans der Reihe sehr viel Tatik, viele neue Inhalte, ein vergleichsweise frisches Szenario und herausfordernde Missionen. Alleine deswegen ist das Sequel schon einen Blick wert. Der hohe Schwierigkeitsgrad könnte die meisten Neulinge zwar schnell abschrecken, funktionierende Pläne und erfüllte Missionen bringen allerdings ein befriedigendes Gefühl mit sich.
Frust und Resignation lauern aber auf der anderen Seite, wenn die KI-Soldaten mal wieder nicht so richtig wollen. Kurz zusammengefasst: Gut, aber sehr anspruchsvoll.“
„Zusammenfassend ist Men of War - Vietnam der bislang beste Teil der Serie des russischen Entwicklers 1C. Ein neuer Schauplatz, die gewohnt harten Kämpfe und viele taktische Freiheiten sind gute Voraussetzungen für einen gelungenen Taktik-Shooter. Leider ist es grade der hohe Schwierigkeitsgrad, der auch für Abzüge in der Wertung des Spiels führt.
Auch die zu kurz geratene Kampagne ist ein Minus in der Bewertung. Jedoch kann danach endlich in den Mehrspielermodus gewechselt werden. Alles in allem bleibt Men of War - Vietnam jedoch etwas für die eingefleischten Taktik-Fans.“
„Zahlreiche neue Fahrzeuge, Geschütze und Waffen auf beiden Seiten, neue Maps und ein angepasster Soundtrack machen in Verbindung mit einem erprobten Gameplaykonzept „Men of War: Vietnam“ zu einer gelungenen Fortsetzung, die jedoch nicht ganz ohne Schwächen auskommt. Der Schwierigkeitsgrad ist ansprechend bis knallhart, jedoch stets bewältigbar, die taktischen Möglichkeiten vielfältig. Sieht man von der etwas wackligen Story, dem mäßig ausgefallenen Multiplayermodus und einigen weiteren kleineren Verfehlungen ab, so steht zahlreichen packenden Stunden am Ho Chi Minh Trail, im Mekongdelta oder bei Schlachtzügen nach Kambodscha und Laos nichts mehr im Wege.“
„Men of War: Vietnam macht es mir nicht einfach. Mich frustriert es, x Mal die gleiche Stelle zu spielen und trotzdem nicht weiterzukommen. Mich ärgert es, wenn meine Soldaten nicht das machen, was ich ihnen befohlen habe.
Mich stört es, wenn ständig die gleiche Musik im Hintergrund läuft. Und trotzdem schlage ich gerne eine Taktikschlacht nach der anderen. Ich mag das vorsichtige Vorgehen, das Hantieren mit wenigen Männern. Taktiken auszutüfteln, die dann tatsächlich -- nach vielen Fehlschlägen -- aufgehen, ist einfach enorm befriedigend. Ich kann das Spiel jedem ans Herz legen, der anspruchsvolle Spiele mag (und auch beherrscht). Einsteiger sollten sich den Kauf hingegen zweimal überlegen.“
„Das bislang beste Men of War, weil es viel Taktik inklusive Dschungelfeeling bietet.“
„...Zusammengefasst steht am Ende deswegen folgende Empfehlung: Wer „Men of War“ oder die erste Erweiterung „Red Tide“ mochte und nach neuem Einzelspieler-Material dürstet, sollte sich „Vietnam“ unbedingt ansehen. Und auch wer bisher keine Berührung mit der Serie hatte und mit dem Echtzeitstrategie-Genre etwas anfangen kann, dürfte mit „Vietnam“ glücklich werden – vorausgesetzt, man scheut den heftigen Schwierigkeitsgrad nicht und bleibt auch nach dem zehnten Laden des letzten Spielstandes noch motiviert. Reine Multiplayer-Freunde werden hier aber trotz Koop-Modus nicht glücklich werden und sollten bei Interesse eher auf „Assault Squad“ zurückgreifen.“
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