King Arthur: The Roleplaying Wargame (PC) Test PC Spiele
King Arthur – The Role-Playing Wargame ist ein wirklich innovativer Genremix, das dem Spieler viele Möglichkeiten bietet. Wem Echtzeitstrategie im gesamten Spiel manchmal zuviel wird kann sich über die rundenbasierte Spielführung freuen.
King Arthur: The Roleplaying Wargame (PC) Test
9 Testberichte aus Fachmagazinen
„King Arthur - The Roleplaying Wargame ist für mich eine kleine Überraschung. Denn wer hätte gedacht, dass überhaupt noch mal ein Rundenstrategietitel an die Total War-Reihe im Entferntesten herankommt. Zwar hat dies auch Neocore Games nicht ganz geschafft, doch genügend Neuerungen aufgewiesen, um mit einer guten Bewertung davon zu kommen.“
„Die grössten Schwächen von King Arthur liegen für mich eindeutig in der Bedienbarkeit und der Benutzerunfreundlichkeit. Allein die Kamera in den Schlachten trieb mich ein ums andere Mal an den Rand des Wahnsinns. Meist musste ich genau überlegen, wie ich die Maus bewegen muss, damit ich zum gewünschten Punkt komme. Zu allem Übel reagiert die Kamera übertrieben feinfühlig auf meine Eingaben.“
„Wuchtige Echtzeitschlachten, dazu Fantasy-Elemente und eine Prise Artus-Sagna, Rollenspiel-Anleihen und rundbasiertes Ressourcen-Management- das alles bietet King Arthur.“
„Friede, Freude, Eierkuchen? Danach muss man ganz sicher lange suchen… Das gibt es im wahren Leben nicht und auch die virtuelle Welt kann diesen frommen Wunsch nicht erfüllen. So auch „King Arthur – The Role-Playing Wargame“ nicht, welches ein paar hübsch nette Schwächen offenbart, die vor allem Einsteiger und Neulinge ganz fix auf die Palme bringen können und dafür sorgen, dass man sich über das investierte Geld ärgert. Und doch sollte man diesen – sprichwörtlich – schweren Stein schlucken und über seinen Schatten springen.
Sicherlich kämpft man bisweilen mit der etwas undurchsichtigen Steuerung und auch der Schwierigkeitsgrad lässt einen hin- und wieder ein „uff“ aufkommen. Doch positiv betrachtet liegt hier auch ein gewisser Reiz verborgen, welcher durch das gesamt doch gelungene Setting im Reich des alten Britannien nebst seinen Mythen und Sagen, geboten wird. Die umfangreiche Kampagne, die einen Stundenlang an den PC zu fesseln vermag, die vielen Entscheidungen, die getroffen werde.“
„King Arthur will ein Total War im Fantasy-Genre mit aufgebohrten Rollenspielelementen sein. Dieser Plan ist allerdings nur teilweise aufgegangen. Während der Strategieteil mit diesen Elementen und vor allem den Entscheidungsmöglichkeiten und Quests stark aufgewertet wurde und auch reizvoller ist als der aus dem Vorbild, kann der Echtzeitanteil nicht überzeugen. Hier findet man die schlechtere Steuerung, teilweise unausgewogenes Balancing, schlechte KI und schlechte Animationen sowie Soundeffekte...“
„Das Geschehen rund um König Artus ist düster, aber unblutig inszeniert. In den Massenschlachten bleiben Gefallene liegen, Soldaten werden ab und an in Brand gesetzt, durch die Luft gewirbelt oder von Pfeilhageln erschlagen.“
„Der Ansatz ist absolut richtig. Leider krankt der Genre-Mix an Detail-Schwächen. Das Spiel verschenkt durch das unfertige Balancing und die mäßige Bedienerfreundlichkeit viel Potenzial.“
„Gut gemacht, Neocore Games! Zum einen freue ich mich, dass es mit diesem zweiten Anlauf endlich eine kreative Konkurrenz im Bereich der epischen Runden-Echtzeit-Strategie gibt - Total War war jetzt etwas zu lange alleine an der Macht. Vor allem der interessante Kartenmodus mit seinen dynamischen Quests und Konsequenzen hat ein Lob verdient. Und endlich gibt es ein mittelalterliches Kriegsspiel, das die effiziente Rolle der Bogenschützen historisch korrekter darstellt: Wenn die Langbögen hier den Himmel verdunkeln, wächst ein paar Sekunden später in der Schlachtordnung des Gegners kein Gras mehr; da muss man auch nicht über Balancing jammern, da muss man eben anders taktieren!“
„Es klingt komisch, aber ich mag Spiele, die mir erst nach und nach neue Möglichkeiten geben, anstatt mir gleich alles vor die Füße zu legen. King Arthur macht das goldrichtig. So habe ich das Gefühl, anfangs wirklich ein König ohne Reich zu sein, der mit der Zeit immer mehr Macht gewinnt und sich zum legendären Herrscher aufschwingt.“
Ich bin ein großer Fan von RPG, Wargames und Aufbauspielen. Dieses Spiel vereint alles auf wunderschöne Weise. Negativ:-Schwierig-Dokumentation ist mittelmäßig-Kämpfe sind am Anfang schwer-Kameraführung könnte besser sein-Zauber sind unausgewogen Trotzdem: Einfach super! Meine Frau schimpft schon, weil ich nicht aufhören kann.
Die neueste Spieleveröffentlichung überzeugt als würdiger Spirit of Excalibur-Nachfolger für PC und AMIGA. Es kombiniert geschickt RPG- und Strategie-Elemente, bei denen jede Entscheidung Konsequenzen hat und den Verlauf der Geschichte beeinflusst. Die individuelle Charakterentwicklung, das Thema Magie und die beeindruckenden Schlachten machen das Spiel zu einem Erlebnis. Grafik, RPG, Sound, Strategie, Atmosphäre und Geschichte überzeugen auf ganzer Linie. Ein Titel für alle Denker, Kämpfer, Magier und Strategen - diesem Spiel sollte man definitiv eine Chance geben.
Die Steam-Verbindung ist mühsam und die langsamen Updates nerven! Das Spiel selbst begeistert mit seiner stimmungsvollen Musik und den schönen Landschaften. Leider ist die Spielbalance nicht optimal, was zu frustrierenden Niederlagen führen kann. Zum Glück gibt es Cheats, um sich aus der Patsche zu helfen. Die Aufträge werden mit der Zeit etwas eintönig, vor allem im Wald von Bedegraine, wo die Bewegung eingeschränkt ist.
Trotzdem bietet das Spiel zu einem erschwinglichen Preis von EUR 2,99 eine unterhaltsame Möglichkeit, die Zeit zu vertreiben. Wenn man sich von kleinen Mängeln nicht abschrecken lässt, kann man hier durchaus Spaß haben.
das Spiel war ein Geschenk für meinen Freund, der leidenschaftlich diese Art Spile spielt. Er ist begeistert von dem Spiel und hat keine Beanstandungen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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