
Daten: Plattform: Windows 7 / Vista / XP, USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben, EAN: 5030932097347
70
100|
Ausgabe: 08/2011 |
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73% - befriedigend
„Cool, aber eintönig - hier geht Still über Substanz.“
60% - befridigend
Der Sound donnert herrlich aus den Boxen und passt sich dramaturgisch perfekt der Handlung an.
„Leider hat Alice: Madness Returns seine Erwartungen nicht erfüllt. Es ist zwar asthetisch unglaublich dicht und teilweise drastisch realistisch, aber es wurde dafür konkret am Gameplay gespart, was es in manchen Arealen einfach unspielbar macht. Die Welt und ihre Bewohner funktionieren auf kurze Zeit sehr gut, aber Langzeitspaß sehe ich dabei nicht, denn obwohl das Spiel voll von versteckten Dingen ist, fragt man sich: "Warum mache ich das überhaupt?" Dass man dabei fast schon frech alles zusammengeklaut hat, was die Games Branche an Features in den letzten 10 Jahren geschaffen hat, macht es nicht besser, denn es wirkt streckenweise wie ein Flickenteppich mit tollem Design. Dabei muss man dem Entwicklerteam zu Gute halten, dass sie den Mut hatten ein erwachsenes Spiel mit vielen Tabu-Themen zu machen, nur sind wir im Jahr 2011 und da reicht das nicht mehr aus.“
71% - befriedigend
„Selten war ich von der gestalterischen Vielfalt eines Computerspiels so angetan wie bei Madness Returns. Die Kreativität, mit der Spicy Horse die Levels vollpackt, könnte für drei Programme reichen. Schade, dass das Spiel dahinter so einfallslos ist. Wenn ich nichts anderes zu tun habe, als ständig über schwebende Plattformen zu hüpfen (oder daran vorbei), hilft auch das ausgefeilteste Artdesign nicht. Wie die spannende Geschichte ausgeht, wollte ich aber trotzdem wissen. Auch wenn ich dafür viel Frustresistenz aufbringen musste.“
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Ausgabe: 07/2011 |
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befriedigend
„... Vorsicht: Trotz Märchen-Thematik gehört dieses Spiel keinesfalls in Kinderhände und geizt nicht mit drastischer Gewaltdarstellung.“
5 von 10 Punkten
„Hier wäre zur Abwechslung aber wohl mal weniger Inhalt durchaus mehr gewesen. So wie es ist, streckt das Spiel seine spärlichen Einfälle so lange, bis man nur noch einen durchsichtigen Langweiler mit kompetenten, aber egalen Kämpfen vor sich hat. Was hängen bleibt, sind wenig mehr als vereinzelte, stimmungsvolle Momente in einem mit zunehmender Dauer immer redundanteren Spiel. Das ist unterm Strich zwar keines, das einem – no pun intended – wirklich auf den Geist geht, trotzdem nimmt man es ihm irgendwie krumm, dass der Wahnsinn an der Tür der Grafik-Designer enden musste.“
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Ausgabe: 07/2011 |
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75% - gut
„Auf der Suche nach Antworten stellen sich euch die schaurigsten Wesen des Wunderlandes entgegen.“
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