Viewsonic ViewPad 10 Test Notebook
Viewsonic ViewPad 10 Test
7 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das ViewSonic ViewPad 10 bietet viel Leistung und moderne Hardware zu einem sehr günstigen Preis. Bei der Betriebssystemversion muss man Abstriche hinnehmen.“
„Das ViewPad 10s hinterlässt an Ende einen zwiespältigen Eindruck: Die Arbeitsgeschwindigkeit und auch die Verarbeitung sind exzellent, allerdings trüben Darstellungsprobleme des Displays und der umständliche Zurück-Button den positiven Eindruck deutlich. Hier gibt es noch erheblichen Nachholbedarf.“
„as Viewpad S10 ist durch die USB-Schnittstelle, die HDMI-Buchse und den microSD-Kartenleser sehr kontaktfreudig. Statt einer Mini-USB-Buchse, wie es bei vielen Modellen üblich ist, besitzt das Gerät eine USB-2.0-Schnittstelle vom Typ A, so wie man es von Notebooks oder PCs her kennt. Hier lassen sich USB-Sticks oder externe Festplatten mit in das System einbinden. Das Betriebssystem Android 2.2 erkannte verschiedene externe USB-Festplatten, USB“
„… Das ViewPad 10 wirkt dank schief eingefasster Bedienknöpfe und Anschlüsse sowie Knarzgeräuschen beim Anfassen trotz Rückseite aus Metall insgesamt aber eher wie ein billiges Plastikspielzeug aus Fernost.“
„Klein, schwarz, stark: Mit dem ViewPad 10s schickt der amerikanische Hersteller Viewsonic einen neuen Teilnehmer ins hart umkämpfte Tablet-Rennen. Ob der gegen iPad, Galaxy Tab & Co eine Chance hat, muss das Zehn-Zoll-Multitouch-Tablet auf Android-2.2-Basis im Praxistest beweisen. Fakt ist: Eine lahme Krücke sieht anders aus. Aber Android 3.0 und ein besseres Display vermissen wir trotzdem.“
„So richtig konsequent hat Viewsonic das Zwei-Welten-Konzept nicht umgesetzt: Der Datenaustausch ist unnötig kompliziert, Android 1.6 auf der einen, fehlende Smartphone-Integration bei Windows 7 auf der anderen Seite sind Kritikpunkte. Der Preis ist angesichts der Austattung allerdings sehr günstig.“
„Viewsonic zeigt beim Viewpad 10 gute Ansätze, aber in der Gesamtbewertung sorgen viele Kritikpunkte für ein negatives Fazit. Das Tablet erweist sich als ordentlich verarbeitet, verfügt über Anschlüsse für externe Geräte und der Touchscreen reagiert gut auf Eingaben. Demgegenüber stehen eine veraltete Android-Version, eine Hardwareausstattung, die für die Windows-Version zu schwach ist, sowie eine gewöhnungsbedürtige Tastenbelegung und eine fehlende UMTS-Unterstützung.“
Ich habe den VPAD 10 als refurbished für rund 120 Euro gekauft. (über so ein Gutscheinportal bei avides)Da bin ich natürlich begeistert!Es ist nicht das hier angegebene Modell, sondern eines mit 32GB SSD. Diese Plattengröße reicht mit 4 GB für Android. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Die Verarbeitung und Ausstattung dieses Windows-Tablets ist beachtlich, wenn man einen Preis von derzeit ca. 340,-- Euro bedenkt. Nachteilig ist allerdings die kleine Festplatte von 16GB, die für Windows 7 an sich nicht ausreicht, wenn noch das Android-System. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Die Verarbeitung ist wirklich gut, man findet kaum vergleichbares. Das Pad wird von verschiedenen Distributoren angeboten (Wortmann, CarTFT. ), die es mit 32 GB SSD-Platte und 2 GB RAM anbieten.
Damit kann dann gearbeitet werden. Windows 7 hat immernoch. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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