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Das Tablet ist mit einem multitouchfähigem und zehn Zoll großem Display ausgestattet. Das verfügt über ein LED Backlight und kann maximal 1.024 mal 600 Bildpunkte anzeigen. Für die Bereitstellung der Rechenleistung kommt eine Intel Pine Trail-M N455 CPU zum Einsatz. Das Viewsonic ViewPad 10 bringt ein Grafiksystem der Baureihe IntelGFX mit. Der Arbeitsspeicher stammt aus der DDR3-Reihe und ist ein Gigabyte groß. Intern werden 16 Gigabyte SSD Speicher zur Verfügung gestellt. Das etwa 835 Gramm schwere Tablet kann in den WLAN Standards IEE 802.11 b, g und n mit Netzwerken kommunizieren und bietet dem Nutzer die parallele Verwendung der Betriebssysteme Android und Windows Home Premium an.
Das rund 275 mal 170 mal 14,5 Millimeter große Tablet bringt einen Slot für MicroSD-Cards an, in dem Karten bis zu einer Kapazität von 32 Gigabyte verwendet werden können. Es verfügt über integrierte Lautsprecher und besitzt auf der Vorderseite eine Webcam mit einer Auflösung von 1,3 Millionen Bildpunkten. Der Lithium-Polymer-Akku weist eine Kapazität von 3.200 Milliamperestunden auf und stellt eine Betriebsspannung von 10,8 Volt zur Verfügung. Das Viewsonic ViewPad 10 kann über einen Mini-Display-Port mit einem externen Monitor verbunden werden. Es ist Bluetooth-fähig und hält einen Audio-Ausgang bereit. Außerdem finden sich an seinem Gehäuse zwei USB Ports nach dem 2.0 Standard.
Gelistet:

Ausgabe: 06/2011
4 von 5 Punkten
„Das ViewSonic ViewPad 10 bietet viel Leistung und moderne Hardware zu einem sehr günstigen Preis. Bei der Betriebssystemversion muss man Abstriche hinnehmen.“

Ausgabe: 03/2011
2,5 - befriedigend
„Das ViewPad 10s hinterlässt an Ende einen zwiespältigen Eindruck: Die Arbeitsgeschwindigkeit und auch die Verarbeitung sind exzellent, allerdings trüben Darstellungsprobleme des Displays und der umständliche Zurück-Button den positiven Eindruck deutlich. Hier gibt es noch erheblichen Nachholbedarf.“

Ausgabe: 04/2011
80% - gut
„as Viewpad S10 ist durch die USB-Schnittstelle, die HDMI-Buchse und den microSD-Kartenleser sehr kontaktfreudig. Statt einer Mini-USB-Buchse, wie es bei vielen Modellen üblich ist, besitzt das Gerät eine USB-2.0-Schnittstelle vom Typ A, so wie man es von Notebooks oder PCs her kennt. Hier lassen sich USB-Sticks oder externe Festplatten mit in das System einbinden. Das Betriebssystem Android 2.2 erkannte verschiedene externe USB-Festplatten, USB“ [zum Test]
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Ausgabe: 04/2011
2,6 - befriedigend
„… Das ViewPad 10 wirkt dank schief eingefasster Bedienknöpfe und Anschlüsse sowie Knarzgeräuschen beim Anfassen trotz Rückseite aus Metall insgesamt aber eher wie ein billiges Plastikspielzeug aus Fernost.“