70 / 100
5 Tests
keine Meinung
Produktdaten
Gelistet: 06/2010

Beim Toshiba Libretto W100 handelt es sich um ein Mini-Notebook mit äußerst kompakten Abmwessungen, das vom Aussehen her an Nintendo DS errinnnert. So verfügt das Toshiba W100 über zwei 7 Zoll große Displays, die hier als Touchscreen funghieren und Multitouch-fähig sind. Die Auflösung der beiden Touchscreens beträgt jeweils 1024 x 600 Pixeln. Sämtliche Eingaben werden beim Toshiba W100 über die beiden berührungsempfindlichen Displays vorgenommen, da keine echte Tasten am Toshiba Libretto W100 angebracht sind. Das Toshiba Libretto W100 arbeitet mit einer haptischen Bildschirmtastatur, das bei Berührungen eine fühlbare Rückmeldung gibt.
im Innern des Toshiba Libretto W100 sitzt der CULV-Prozessor Pentium U5400 aus dem Hause Intel, der mit einer Taktung von 1,2 Gigahertz daher kommt. Hinzu kommt ein 2 Gigabyte großer DDR-3-Arbeitsspeicher und eine 62 Gigabyte große SSD-Festplatte. Ein Speicherkartenslot für Micro-SD-Karten ist in der Ausstattung des Toshiba W100 ebenfalls enthalten Daürber hinaus befindet sich auch ein integrierte Webcam mit an Bord des Toshiba Libretto W100, die eine Auflösung von einem Megapixel liefert. Den Zugang zum Internet ermöglicht hier ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11b/g/n. Des Weiteren ist hier Datenaustausch über Bluetooth 2.1 inklusive EDR-Unterstützung möglich.
ausreichend
„Vergleicht man das Libretto mit den sonst üblichen Tablet- und Netbook-Hardware-Daten, wird schnell klar, dass das gute Stück vor lauter Leistung kaum laufen kann und die typischen Office-Anwendungen, Spielchen, Surf- und Mediaplayer-Aufgaben mit links erledigt: Intel Pentium U5400 (2 x 1,2 GHz), integrierte HD-Grafiklösung, 2-GigaByte-DDR3-Arbeitsspeicher, 64-GigaByte-Festplatte mit vorinstalliertem Windows 7 Home Premium (32 Bit). Da kann einem schon mal warm werden.“ [zum Test]
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ohne Bewertung
„Auch wenn wir viel Kritik am Libretto W100 üben müssen, verdient Toshiba zumindest Lob für die Idee eines Dual-Display-Tablets. Das Prinzip an sich ist gut, nur wurde bei der Hardware-Plattform und dem Betriebssystem auf die falschen Pferde gesetzt. Richtig gesattelt, sänken automatisch Gewicht, Dicke, Abwärme, Lautstärke sowie der Preis – und im gleichen Zug stiegen Laufzeit und Bedienkomfort. Und wenn die Ingenieure dann schon mal am Redesign wären, sollten sie auch gleich die Display-Helligkeit verdoppeln. Dies alles scheint durchaus machbar. Bleibt also zu hoffen, dass das Libretto W100 nicht das letzte seiner Art gewesen ist. Allerdings: In der jetzigen Form und Konfiguration können wir es Ihnen nicht zum Kauf empfehlen. “ [zum Test]
1,2 - sehr gut
„Das Libretto W100 verfügt über zwei 7-Zoll-Bildschirme, ähnlich der Spielkonsole Nintendo DS. Der untere ist ein Multitouch-Display, lösen mit 1024 x 600 Pixel auf…“
ohne Bewertung
„Es gibt nicht viel zum Libretto W100 zu sagen – ein Grund auch, warum wir es bei einem Kurztest belassen haben. Das Libretto W100 ist für diesen Preis schlichtweg ein Nischenprodukt für die Personen, die dringend 1.000 oder gar 1.100 Euro für ein Tablet auf Windows-Basis loswerden möchten...“ [zum Test]