Toshiba Folio 100 Test Android-Tablet
Toshiba Folio 100 Test
9 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die extrem schlechten Blickwinkel des TN-Panels machen das negative Display-Paket komplett. Bereits bei einer Abweichung von 10-15° treten Farbinvertierungen und Helligkeitsverluste auf. Ein eindeutiges "No-Go" für Tablet PCs. Legt man das Toshiba Folio 100 zum Tippen auf den Tisch oder sitzt gar mit der Familie vor dem 10-Zoller um sich Urlaubsbilder anzusehen, ist kaum noch etwas zu erkennen.“
„Das Toshiba Folio hat einige Vorzüge, die gegenüber mancher Android-Konkurrenz punkten. Das Display bietet eine gute maximale Helligkeit, die Ausstattung mit Webcam, Cardreader, USB, HDMI und Dockingport ist gelungen und Android 2.2 ist bereits installiert. ...“
„... Bereits aus leicht schräger Perspektive, etwa wenn das Gerät auf dem Tisch liegt, kippen die Farben ins Negative und der Kontrast nimmt stark ab. Immerhin: Filme lassen sich per HDMI an einem Fernsehgerät ausgeben.“
„Aufgrund seiner Größe eignet sich das Toshiba Talbet weniger für den reinen mobilen Einsatz. Unkompliziertes Surfen im Cafe, im Büro oder gar von der Wohnzimmercouch aus ist dagegen vorbehaltlos möglich. Selbst manche Büroarbeit lässt sich mit dem Toshiba erledigen, da das installierte App Documents-to-Go den Zugriff auf Office-Dokumente ermöglicht.“
„Beim Toshiba Folio 100 bekommt man das, wofür man zahlt: Es ist verhältnismäßig günstig und gar nicht mal schlecht. Allerdings ist es auch weit entfernt von der Klasse des iPad oder Galaxy Tab. Denn beim Toshiba-Tablet muss man mit Einschränkungen leben: Das beginnt bei der nicht perfekten Bedienung und gipfelt im schwachen Bildschirm. Auf der Mängelliste stehen außerdem das Fehlen von Market-Zugang und Flash-Unterstützung, zudem bietet das Folio kein UMTS und GPS.“
„Vielversprechender Prototyp. Der Folio 100 soll noch vor Weihnachten in den Handel kommen.“
„... Full-HD-Videos laufen flüssig und können über eine Dockingstation an Fernseher weitergegeben werden. Wie das iPad wird das Folio 100 nicht als Telefon verwendet werden können – auch wenn die UMTS-Version gekauft wurde.“
„Das schlechte Display kann man mit dem relativ niedrigen Preis von 400 Euro erklären, aber kaum entschuldigen. Zu stark schränkt die dunkle, blickwinkelabhängige Anzeige den Nutzer im Alltag ein. Auch mit den störrischen Sensortasten müssen Nutzer sich abfinden...“
„…Surfen gestaltet sich problemlos und flott, wenngleich Sie auch nicht ganz so weich und elegant durch Internetseiten scrollen wie mit dem iPad oder dem Samsung Galaxy Tab…“
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