Thalia OYO II Test Notebook
Thalia OYO II Test
5 Testberichte aus Fachmagazinen
„Der Oyo II ist um 20 Euro günstiger als das Vorgängermodell, und das bei diversen technischen Neuerungen. Der Trend geht auch bei Thalia dahin, dem Kunden das Lesegerät möglichst günstig zur Verfügung zu stellen, das Hauptgeschäft liegt nach wie vor beim Lesestoff.“
„...Mit 120 Euro liegt er über dem Einstiegskindle (100 Euro), und wer einen Touchscreen möchte, bekommt für 30 Euro mehr ein deutlich besseres Gerät bei Kobo oder Sony.“
„Die Bedienoberfläche des Oyo II ist optisch ansprechend gestaltet. Sie enthält nicht nur eine bloße Auflistung, sondern auch grafische Elemente. Allerdings weist der Oyo eine ganze Reihe von Schwächen auf.
Angefangen beim Gewicht über den Touchscreen, der auf Eingaben nicht immer anspricht, bis hin zu den langen Ladezeiten. Extras wie der Browser oder die Fotoanzeige sind zwar nett, aber in der Praxis meistens nicht gut zu gebrauchen.“
„Das Lesegerät hat WLAN-Zugriff auf die Onlineshops thalia.de, buch.de und bol.de, in den Thalia-Buchhandlunden sogar kostenlos. Touchscreen und virtuelle Tastatur erleichtern Notizen und das Setzen von Lesezeichen. Mit Langenscheidt-Wörterbuch und Lexikon-Funktion.“
„...Neben der teils langen Reaktions- und Ladezeit fällt auch das Ghosting negativ auf. Dem gegenüber stehen die recht gute Darstellungsqualität bei Texten, die gute Verarbeitung des Gerätes sowie die extrem lange Akkulaufzeit...“
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