Medion Akoya E1210 Netbook Test Notebook (Portable PC)
„Com!“ entscheidet sich nach einem Test in Ausgabe 1/2009 für 67 von 100 Punkten und die Note „befriedigend“, während „PC Welt“ in Ausgabe 1/2009 die Note „gut-sehr gut“ vergibt. Von „Chip Test & Kauf“ erhält das Gerät in Note 9/2009 die Note „ausreichend“ und „PC Games“ gibt dem Notebook die Note „2,27“. Die Note „gut“ wird auch in Ausgabe 12/2008 des „ETM Testmagazin“ und in Ausgabe 12/2008 von „PC@Praxis“ vergeben.
Medion Akoya E1210 Netbook Test
24 Testberichte aus Fachmagazinen
„Mit dem Akoya Mini E1210 ist Medion ein großer Wurf gelungen. Es ist leicht, klein und bietet ausreichend Leistung zum Surfen, Mailen, Schreiben und andere Officeaufgaben. Auch für Präsentationen am Projektor oder einem externen Monitor eignet es sich hervorragend. Insofern wird Medions versprechen, das Akoya Mini könne „einfach überall dabei“ sein, voll eingelöst.“
„Nur die kurzen Akkulaufzeiten trüben den Gesamteindruck ein wenig. Ansonsten erweist sich das Akoya als zuverlässiges Arbeitsgerät mit großer Festplatte.“
„Kann die Redaktion eine Kaufempfehlung aussprechen? Sie kann es – auch wenn die geringe Akkulaufzeit die Stimmung trübte. Das Medion Netbook E1210 ist gut verarbeitet und bietet ausreichend Leistung für Surfen, DVB-T, Filme, Bilder und E-Mails. Die matte Anzeige ist auch unter Sonnenlicht gut ablesbar.“
„Auch die zweite Version des Aldi-Netbooks ist empfehlenswert. Display und Tastatur bekommen sehr gute Noten, Gewicht und Verarbeitung gehen in Ordnung. Um allerdings einen attraktiven Preis zu bieten, verzichtet Medion auf einen größeren Akku: Die bescheidene Akkulaufzeit bleibt daher weiterhin die größte Schwäche des Akoya Mini.“
„Mit dem akoya mini E1210 schickt Medion einen äußerst interessanten Vertreter der Gattung Netbook ins Rennen. Das Gerät bietet bereits Intels nagelneue Atom 230 Plattform, die in Hinblick auf den Stromverbrauch dem betagten Celeron M 353 ULV des ASUS Eee PC 900 12G überlegen ist. Dank HyperThreading fühlt sich das Gerät zudem schneller an, wobei die Benchmarks diesen Eindruck nur bedingt bestätigen können.
Trotz einer Taktrate von 1,6 GHz fällt es dem Atom N270 Prozessor schwer, den nur 900 MHz schnellen Celeron in seine Schranken zu weisen. Es gelingt ihm zumindest dort, wo SSE3 oder HyperThreading unterstützt werden.“
„Das Gerät ist mit einem energiesparenden Intel-Atom-Prozessor ausgestattet. An Bord sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 74-Gigabyte-Festplatte. Der 10-Zoll-Bildschirm erlaubt eine maximale Auflösung von 1024x600 Bildpunkten. Solide Ausstattung: Es stehen WLAN, eine Webcam, drei USB-Schnittstellen, ein Speicherkartenleser, ein Monitoranschluss sowie Stereo-Audio-Buchsen zur Verfügung.“
„...Gut finden wir auch, dass Medion kaum PR im Vorfeld gemacht hat, sondern das Netbook in Stückzahlen am vorgegebenen Tag auch lieferte. Damit hat Medion anderen Produkten, die bald kommen sollen, spürbare Marktanteile weggenommen. Mit einer 80 GB Festplatte und 1GB Arbeitsspeicher hat man auch nicht das Gefühl, ein auf das Allernötigste abgespeckte Gerät vor sich zu haben“
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