LG V900 Optimus Pad Test Android-Tablet
LG V900 Optimus Pad Test
18 Testberichte aus Fachmagazinen
„Obwohl es von der Ausstattung nicht sonderlich besser aufgestellt ist als zum Teil günstigere Android-Modelle, erreicht das Optimus Pad die vorderen Plätze aufgrund eines hochauflösenden Panels, einer ordentlichen Performance und eines schicken Designs was sich sehen lassen kann.“
„...Alles in allem ein wirklich gutes Android Tablet, dass ohne eine zusammengeschusterte 3D-Technik deutlich besser abgeschnitten hätte. Wer jedoch auf 3D verzichten kann, rund 500-600 Euro übrig hat, ist mit dem Optimus Pad V900 wirklich gut bedient...“
„Das LG verfügt mit seiner Diagonalen von gut 22 cm über einen attraktiven Formfaktor, die Verarbeitung des Tablets ist durchweg gut. Der Preis ist trotzdem problematisch. Punkten kann das LG dafür mit einer großen Anschlussvielfalt sowie vergleichsweise gutem Klang selbst ohne Kopfhörer.“
„Das LG V900 Optimus Pad konnte in fast jeder Disziplin überzeugen, mal abgesehen von der Spielerei mit der 3D-Videoaufnahme beziehungsweise Wiedergabe. Die Verarbeitung des 630 Gramm schweren Tablet ist gut. Sehr überzeugen konnte uns das IPS-Display, das neben einer brillanten Farb- und Kontrastdarstellung auch sehr gute Betrachtungswinkel aufweist. Das Betrachten des Inhaltes ist aus fast jeder Lage möglich, ohne dass sich der Bildschirminhalt invertiert oder aufhellt...“
„Mit dem Optimus Pad V900 präsentiert LG ein ausgereiftes Tablet mit einem interessanten Formfaktor. Kein Wunder - waren die Arbeiten am Gerät nach Angaben des Herstellers doch bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen - nur die späte Veröffentlichung von Honeycomb durch Google stand dem Marktstart entgegen. Alleinstellungsmerkmale bestitzt das Optimus Pad im Meer der Honeycomb-Tablets durch die 3D-Kamera. Angesichts des Preises ist es fraglich, ob dieses qualitativ gesehen eher nette Gimmick eine breite Masse an Kunden zum Kauf bewegen wird. Für 3D-Fans und Early Adaptor lohnt sich jedenfalls ein genauerer Blick auf das V900.“
„Das LG-V900 sammelt viele Pluspunkte: prima Partner im mobilen Einsatz, Acht-Stunden-Akku, gute Verarbeitung, scharfes Display, Honeycomb-Betriebssystem. 3D klingt – zumindest auf dem Papier – spektakulär, macht im Fall des LG in der Realität aber keinen Spaß, weil es schlicht und ergreifend nicht funktioniert. Alles außer 3D bieten auch andere Tablets wie zum Beispiel das Samsung Galaxy Tab 10.1v, das ein gutes Stück preiswerter ist. Insofern hat LG den Preis mit der überflüssigen 3D-Funktion unnötig in die Höhe geschraubt und sich damit letztlich ins eigene Bein geschossen.“
„Das LG Optimus Pad ist ein gutes Honeycomb-Tablet, dass sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht und mit einmaligen Features wie der 3D-Kamera oder dem außergewöhnlichen Formfaktor punkten kann. Für das, was es bietet, ist es allerdings vergleichsweise teuer. Wer auf die 3D-Kamera verzichten kann, bekommt ein vergleichbares Gerät für deutlich weniger Geld.“
„Das LG Optimus Pad ist in Deutschland seit April erhältlich. In der freien Variante muss aktuell trotz einer leichten Abkühlung noch immer mit zünftigen Preisen ab ca. 770 Euro für die UMTS-Variante gerechnet werden (aktueller Preisvergleich).
Teilweise wird dieser Preis im Rahmen von Handy-Vertragsangeboten deutlich unterschritten; hier sollte man aber vorsichtig sein und sich die Konditionen genauestens anschauen bzw. genauestens überlegen, ob derlei Verträge prinzipiell und im speziellen für ein Tablet individuell tatsächlich sinnvoll erscheinen.“
„Grundsätzlich ist das LG Optimus Tab ein ordentliches Tablet auf Basis von Android 3.0. Der 8,9-Zoll-Formfaktor ist eine gute Idee und die ideale Größe für alle, denen das iPad zu groß und das erste Galaxy Tab zu klein ist. Auch das Display überzeugte im Test auf der ganzen Linie, liefert ein tolles Bild und spiegelt auch nicht stärker als die Konkurrenz.
Viel mehr Positives lässt sich aber kaum nennen. Das LG leidet unter den bereits bekannten Android-3-Unzulänglichkeiten wie stets träge wirkender Performance und Einschränkungen bei der Format-Vielfalt, die schon das Motorola Xoom oder das Asus EeePad Transformer gezeigt haben.“
„3D-Fernseher sind schon längere Zeit ein Trend, jetzt hält die dritte Dimension auch in portablen Geräten wie Smartphones und Tablets Einzug. LG hat mit dem Optimus Pad als erster Hersteller einen Tablet-PC auf den Markt gebracht, der zwei Hauptkameras für dreidimensionale Aufnahmen mitbringt. Wir verraten im Test, was das 8,9-Zoll-Tablet sonst noch kann.“
„Mit Doppelkernprozessor und Doppelobjektivkamera zeigt LG gute Ansätze, scheitert jedoch am schwachen Display.“
„Das LG Optimus Pad ist ein gutes Honeycomb-Tablet, dass sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht und mit einmaligen Features wie der 3D-Kamera oder dem außergewöhnlichen Formfaktor punkten kann. Für das, was es bietet, ist es allerdings vergleichsweise teuer. Wer auf die 3D-Kamera verzichten kann, bekommt ein vergleichbares Gerät für deutlich weniger Geld.“
„…Mit 620 Gramm fühlt sich das LG-Tablet angenehm leicht an, das an das Optimus-Speed-Smartphone angelehnte Design ist eine Augenweide. Bildqualität, Arbeitsgeschwindigkeit und Bedienung sind sehr gut, der Akku hält bis zu 9 Stunden.“
„8,9 Zoll-Display, 12,8 Millimeter Gehäusedicke, 654 Gramm Gewicht: Zusammen mit dem Nvidia Tegra 2-Prozessor sind dies die schlagenden Argumente für das LG Optimus Pad. Der Formfaktor ist praktisch, da er genügend Raum zur Darstellung von Inhalten bietet, gleichzeitig aber Gewicht und Abmessungen nicht in die Höhe treibt. Die zwei 3D-Kameras auf der Rückseite sind nach Meinung von netzwelt, genau wie beim 3D-Smartphone Optimus 3D, eher Spielerei.“
„... Dafür gibt das Gerät 2-D-Videos in Full-HD-Auflösung wieder. Die selbst gedrehten Filme können ganz bequem per HDMI-Schnittstelle zum heimischen 3-D-TV gelangen.“
Sei der Erste mit einer Meinung
Du hast LG V900 Optimus Pad? Teile deine Erfahrung und hilf anderen bei der Entscheidung.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.
Weitere beliebte Suchen
Ratgeber & Wissen