HTC Flyer Test Tablet PC
HTC Flyer Test
24 Testberichte aus Fachmagazinen
„Besitzer des HTC Flyer müssen wohl oder übel mit Android 3.2 Vorlieb nehmen, da das versprochene Update auf die Version 4.0 nicht erscheinen wird. Als Highlight bietet des Tablet einen praktischen Stylus-Eingabe-Stift, der jedoch nicht befestigt werden kann. Ansonsten sind hier Geschwindigkeit, Performance und Ausstattung auf einem guten Niveau.“
„Die Bedienung des Flyer erfolgt mittels eines prima funktionierenden Stylus-Stift, wobei die gesamte Arbeitsweise recht flüssig abläuft. Mit seinem schicken und hochwertigen Design ist das Tablet zudem auch hübsch anzuschauen.“
„…Der Zweikernprozessor liefert eine hervorragende Leistung, Eingaben werden verzögerungsfrei und Wischgesten butterweich umgesetzt. Auch die schmucke HTC-Sense-Oberfläche sorgt dafür, dass die Bedienung richtig Spaß macht…“
„Mit dem HTC Flyer stellt HTC einen interessanten Tablet-PC vor, der sich auch zum Arbeiten eignet und einen anderen Ansatz als Apples iPad oder die Honeycomb-Konkurrenz verfolgt. Gerade für Nutzer, die viel mit Texten arbeiten und diese auch in digitaler Form vorliegen haben, ist das Modell interessant.“
„Das Flyer von HTC wird attraktiver, je häufiger man damit arbeitet. Die Sense-Oberfläche trägt sicher einiges zur Anwenderfreude bei. Die gebotene Leistung hält jedem Vergleich mit dem Wettbewerb stand, der Akku könnte mehr Dampf vertragen, der Preis ist schlicht zu hoch.“
„WebPad mit Sexappeal, bei dem aber ein Software-Update erforderlich ist.“
„Mobiles Android-Tablet mit guter Ausstattung und großer App-Auswahl.“
„Der Funktionsumfang ist in der Tat gewaltig beim HTC Flyer, so wie es der Preis von 667 Euro vermuten lässt. Das Gerät ist mit seinen Abmessungen von 12,9 x 195 x 125 mm bei 430 Gramm Gewicht recht handlich. Die Farbbrillanz des Displays ist hervorragend und auch die Betrachtungswinkel lassen nichts zu wünschen übrig.
Vergleichbar ist die Qualität des Flyer mit dem Motorola Xoom Tablet. Unser Wunsch wäre lediglich, dass das Tablet schnell (deutlich) günstiger wird.“
„Auf der Haben-Seite steht dabei eine zwar nicht bahnbrechende, aber doch grundsolide, aktuell völlig ausreichende Ausstattung, ein schickes Design, eine gute Verarbeitung und ein ausgereiftes Bedienungskonzept. In letzterer Hinsicht hat uns neben einem kleinen Aspekt – der mitkippenden Knopfreihe – vor allem die Stift-Integration gefallen: Sicher, hierbei handelt es sich um ein nicht zwingend notwendiges Gimmick, doch sind es in Tagen wie diesen gerade solche Dinge, die ein Gerät von der Konkurrenz unterscheiden und für zufriedene Gesichter sorgen, sofern die als „unique“ beworbenen Funktionen denn auch tatsächlich einwandfrei funktionieren.“
„… Umständlich: Um Speicher- und SIM-Karte einzustecken, muss man eine Gehäuseabdeckung abnehmen.“
„Das Flyer Tablet von HTC ist tatsächlich ein gelungener Unterhalter. Der Schwerpunkt wurde eindeutig auf die Mobilität gelegt, die gute Ausstattung mit drahtlosen Schnittstellen und GPS-Empfänger lässt kaum Wünsche offen. Anders als die Konkurrenz von Apple erweist sich der Flyer als offenes System; im Zweifel können Dateien ganz einfach per USB und drag`n`drop übertragen werden. Die Technik kann selbst mit der zweiten Generation der meisten Mitbewerber mithalten.“
„HTC hebt ab und schickt mit dem Flyer ein spezielles 7-Zoll-Tablet mit Eingabestift auf iPad-Jagd.“
„... Zum umfangreichen App-Angebot gehören Social-Media-Anwendungen wie Facebook und Twitter, E-Book-Reader, eine komplette Office-Suite, Flash-Player, Ortungssoftware, ein Geschicklichkeitsspiel sowie Zugänge zum Android-Market und Amazon MP3.“
„.. Das Flyer ist für ein 7-Zoll-Tablet relativ teuer: 500 Euro kostet die WLAN-Variante, 670 die UMTS-Version. Das liegt nicht nur am Stift, sondern auch am hellen, blickwinkelstabilen Display und dem hochwertigen Unibody-Alu-Gehäuse.
Ärgerlich ist, dass man den Stift nicht im Flyer unterbringen kann, sondern nur in einer Schlaufe an der mitgelieferten Hülle. ….“
„HTC baut schon seit Jahren Top-Smartphones, jetzt visiert das Unternehmen auch den Tablet-Markt an. Das erste Gerät ist das HTC Flyer, das in der seltenen 7-Zoll-Klasse antritt und mit einem ganz besonderen Stift bedient werden kann. Aber das ist noch nicht alles - Areamobile erklärt im Test, wie sich das Flyer im Alltag schlägt.“
„Alle warten auf 7-Zoll-Tablets mit Honeycomb. HTC zeigt, dass man auch mit Android 2.3 ein gutes Mini-Tablet bauen kann: Das Flyer liegt beim Bedienkomfort nahe am iPad. Außerdem setzt es sich mit witzigen Details wie der Stifteingabe und üppiger Apps-Ausstattung von anderen Tablets ab. Ein Schnäppchen ist es aber nicht: Mit 699 Euro spielt es auch beim Preis in der Tablet-Oberliga.“
„Das HTC Flyer für 699 Euro hat zwar ein kleineres Display als das Apple iPad, zeigt aber Internetseiten mit Flash-Technik an und bietet mit dem Digital-Stift ein pfiffiges Extra. Unterm Strich schneidet es sogar etwas besser ab als das gleich teure iPad 2. Wer auf die Stiftbedienung verzichten kann, findet mit dem Samsung Galaxy Tab eine Alternative (Platz 1 der Bestenliste, rund 400 Euro).“
„Die Tasten für die Lautstärkeregelung befinden sich beim HTC Flyer im oberen Bereich der rechten Geräteseite. Unten hat der Hersteller einen MicroSD-Anschluss angebracht, dazu kommen ein Kopfhörereingang und ein Slot für eine bis zu 32 GB große MicroSD-Karte, um den Speicher zu erweitern. Am oberen Rand hat der Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Geräts seinen Platz gefunden. Einen HDMI-Anschluss bringt das Tablet nicht mit. “
„Dass HTC weiß, wie man gute Handys baut, ist bekannt. Und mit dem Flyer zeigen die Taiwaner, dass Sie auch bei Tablets ein gewichtiges Wort mitreden können. Zwar sind die aktuellen Hype-Themen Honeycomb oder Dual-Core Fremdworte für das Flyer, dennoch macht es Spaß: Die schicke HTC-Sense-Oberfläche reagiert zügig, surfen auf der Couch klappt bestens und die Verarbeitung ist extrem gut.
Der Stift ist ein nettes Feature, der allerdings in der Praxis nur mit beschränktem Nutzen überzeugt. Lediglich die lückenhafte Videounterstützung trübt den positiven Gesamteindruck - noch mehr allerdings der sehr hohe Preis, den HTC mit rund 700 Euro für die UMTS- und 500 Euro für die WLAN-Version ansetzt.“
„Das erste HTC-Tablet ist gleichzeitig ein Novum im gerade entstehenden Markt. Es ist das einzige unter den neuen Oberklasse-Androiden, das auf Dual-Core-Prozessor und die Tablet-Android-Version Honeycomb verzichtet. Dafür passt HTC das hauseigene Sense-Interface an das große Display an und integriert einen erstklassig funktionierenden Stylus für handschriftliche Aufzeichnungen. Das kann sich sehen lassen.“
„HTC geht mit dem Flyer ungewohnte Wege: Single-Core-Prozessoren, Android 2.x, 7 Zoll-Displays und Bedienstifte galten im Tablet-Bereich bereits als überholt. Doch der Hersteller hat diese Elemente bei der Entwicklung des Flyers zu einem auf den ersten Blick interessanten Gerät vermischt. Die angepasste Sense-Oberfläche sieht nicht nur schick aus, sondern erleichtert auch den Umstieg vom Smartphone auf den Tablet-PC. Die Verarbeitungsqualität ist zudem wie von HTC gewohnt hoch...“
„Mit dem Flyer ist HTC ein guter Einstieg in den Tablet-Markt gelungen – auch wenn man das beim Blick auf die technischen Eckdaten nicht unbedingt vermuten würde. Das Gesamtpaket aus innovativer Stift-Technik und einem ansprechenden Software-Ökosystem mit Film- und Spielebibliothek stimmt einfach. Einzig der Preis erscheint etwas hoch – zumindest für die 3G-Variante.
Sie soll 699 Euro UVP kosten, ohne Mobilfunkmodul wird das Tablet ab dem 2. Quartal für akzeptable 499 Euro UVP in den Läden stehen.“
Bevor jetzt die wütenden Horden angerannt kommen: Ich hatte schon einmal ein iPad in der Hand. So schön und toll das auch ist, aber der Preis ist ein Witz. Ich finde das HTC Flyer nur unwesentlich schlechter als das iPad.
Es hat auch viel Leistung, der Screen funktioniert sehr gut als Eingabegerät und als Ausgabegerät und man kann einfach sehr viel damit machen, ohne dass es abstürzt. Der Preis ist um Größenordnungen geringer, da ist doch klar wer das Rennen macht oder?.
Ich bin leidenschaftlicher Leser! Doch bin ich auch neuester Technik gegenüber aufgeschlossen und bin begeistert von e-Books. Da reine eBook-Reader zumeist nichts weiter können als e-Books und trotzdem ne Stange Geld kosten. Sollte es direkt ein Tablet sein und meine Wahl viel nach langer Überlegung auf das HTC Flyer. Die Wahl war gut!
Ein sehr wertiges Gehäuse mit einem Display, welches das Lesen noch vergnügsamer werden lässt.
Darüber hinaus lassen sich so aber auch zahlreiche Videos in toller Qualität abspielen. Und auch das Surfen im Internet macht auf dem 7 Zoll Display erheblich mehr Spaß als mit meinem Smarphone.
Toller Funktionsvielfalt, zahlreiche Apps und eine Menge spannender Zusatzfunktionen haben den Kauf schon lange gerechtfertigt. Für einen derart großen Funktionsumfang lass ich mir gerne auch den etwas höheren Preis gefallen.
Trotzdessen, dass ich kaum noch zum Lesen komme, da viele andere Unterhaltungsmöglichkeiten mich oft davon abhalten, bin ich äußerst zufrieden mit dem HTC Flyer.
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