Dell XPS 15z Test Notebook
Positives: Das Dell Notebook glänzt nicht nur durch sein sehr anspruchsvolles Design, sondern hier hat der Hersteller auch auf den Verbau von hochwertigen Materialien gesetzt. Der Laptop kann weiterhin auf eine hervorragende Akkulaufzeit bauen und zeigt sich zudem sehr anschlussfreudig. Ebenso punkten kann das CPS 15z durch satte Displaykontraste und eine hervorragende Helligkeit. Negatives: Die verbaute Festplatte macht durchweg Geräusche, wobei auch die Lautstärke unter Last und auch die Temperaturentwicklung zu wünschen übrig lassen. Fazit: Das Dell XPS 15z ist ein Notebook, welches sich durch gute Leistung in fast jedem Bereich auszeichnet, wobei vor allem das schicke Design zu gefallen versteht.
Dell XPS 15z Test
10 Testberichte aus Fachmagazinen
„Mit schnellerem Grafikchip und Blu-ray-Drive wäre der Dell XPS 15z fast perfekt. So ist es ein attraktives, komplett ausgestattetes Multimedia-Notebook, das mit 2,5 kg und 6,4 Stunden Akkulaufzeit auch mobil ist…“
„...Bei der Ausstattung setzt Dell auf Qualität statt Quantität und so findet man mit USB 3.0, DisplayPort, HDMI, Kartenleser und DVD-Brenner die wichtigsten Features. Obligatorisches wie VGA oder Notebookschloss finden aber keinen Anschluss.
Bild: Notebookjournal Dell XPS 15z Zusammengefasst hat Dell mit dem XPS 15z viel richtig und wenig falsch gemacht. Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, hochwertigen und dabei „stylischem“ Notebook ist und auf Mac OS X verzichten will, der findet hier mit Sicherheit einen der besten Kandidaten.“
„Ein schickes, leichtes Notenbook mit guter Leistung und nur wenigen Schwachstellen.“
„Trotz aller positiver Merkmale kann das Dell XPS 15z von uns am Ende nicht empfohlen werden. Denn dem mit leichten Abstrichen durchaus guten Display, der guten Verarbeitung und Materialwahl sowie der in vielen Fällen ausreichend hohen Leistung stehen ein streckenweise lauter Lüfter, eine schlechte Tastatur sowie das nicht überzeugende Touchpad gegenüber. Der uneingeschränkten Mobilität stehen das hohe Gewicht von 2,5 kg sowie der Verzicht auf eine Kensington-Lock-Vorrichtung im Weg.“
„Dell hat mit dem XPS 15z ein Notebook mit großer Rechenkraft zusammengestellt, das den meisten Aufgaben gewachsen ist. Als störend könnten sich allerdings das spiegelnde Display und der verschenkte Platz bei der Tastatur erweisen. Dell verkauft die Basis-Version des XPS 15z im firmeneigenen Online-Shop für 999 Euro und bietet ungewöhnlicherweise keine Konfigurationsmöglichkeiten. Die getestete Ausstattungsvariante kostet bei Online-Händlern 1.399 Euro. Damit ist das Notebook ähnlich teuer, wie die MacBooks von Apple.“
„Alles in allem ist das Dell XPS 15z ein schickes 15-Zoll-Notebook, das mit einem hochwertigen Gehäuse, einer schicken Optik, ordentlich Leistung und nicht zuletzt einem guten Display zu gefallen weiß. Um uns vollends zu überzeugen, müsste das XPS 15z aber noch etwas länger fernab der Steckdose durchhalten und vor allem etwas leiser zu Werke gehen. “
„Damit ist das XPS 15z eher ein starkes Premium-Notebook im Business-tauglichen Design als ein Laptop, der unbedingt im Wettkampf um das dünnste, leichteste Erscheinungsbild mitmischen muss. Das neue, schlankere Design lässt sich Dell mit einem Startpreis von 999 Euro aber auch gut bezahlen: das dickere XPS 15 ist mit gleicher Grafikkarte und CPU 350 Euro günstiger.“
„Dells Versuch, mit dem XPS 15z ein Windows-Gegenstück zu Apples MacBook Pro 15 auf die Beine zu stellen, wird von vielen kleinen Unzulänglichkeiten getrübt: Das Touchpad reagiert zäh, wünschenswerte Hardware-Komponenten gibt es nicht mal als Option, die Verarbeitung weist kleine Mängel auf. Das ist umso bedauerlicher, weil ein so dünnes 15-Zoll-Notebook dieser Leistungsstärke durchaus Potenzial hat und nahezu konkurrenzlos ist. Bisher kamen andere Hersteller zwar durch Verzicht an Akkukapazität und damit Laufzeit an die 2,5-Kilo-Marke heran, doch selbst dann sind sie mindestens einen halben Zentimeter dicker.“
„Mit dem XPS 15z hat Dell einen Premium-15-Zöller im Angebot, der mit hochwertigen Materialien, einer flachen Bauform und schickem Design überzeugt. Auch die Akkulaufzeit von etwa sechs Stunden, die komfortable Tastatur, die CPU-Leistung sowie das Full-HD-Display können sich sehen lassen. Obwohl die verbaute Nvidia-GPU nur zur Mittelklasse gehört, wird das Gerät bei stärkerer Auslastung relativ laut und warm.
Die Grafikleistung ist für wirklich anspruchsvolle Titel zu niedrig. Angesichts des hochauflösenden Displays hätte zu dem Gerät ein Blu-ray-Laufwerk gepasst, das es aber auch gegen Aufpreis nicht gibt. .“
„Die hohen Temperaturen als auch die hohe Lautstärke unter Last haben uns angesichts der eingesetzten Hardware doch etwas verblüfft. Hier dürfte die flache Baseunit (rund 20 Millimeter) allerdings Tribut fordern, mögliche Konkurrenten aus der Apfel-Ecke können dies aber dennoch deutlich besser. Im Office-Betrieb macht dann nur der eingesetzte Massenspeicher einen Strich durch die Rechnung und verhindert erfolgreich ein ansonsten angenehm temperiertes und zugleich leises Notebook.“
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