Apple iPad Test Tablet PC
Apple iPad Test
30 Testberichte aus Fachmagazinen
„Den Vorsprung machen nicht nur Design und Haptik klar. Auch das flüssige Multitouch-Konzept und die Qualität des Bildschirms bleiben ungeschlagen.“
„Das iPad ist kein Ersatz für ein Smartphone, da es zu groß ist. (Telefonieren kann man ja -> Skype, etc.) und auch kein Ersatz für ein Notebook weil man dann doch zuwenig damit machen kann. Doch ist es für das mobile surfen, und für die Bequemlichkeit eine Bereicherung. Denn im Haus kann man es überall mithin nehmen, wenn man es nicht braucht legt man es einfach zur Seite.“
„Der Akku hält 10 Stunden durch, eine geradezu genial einfache Bedienung und ein atemberaubendes Display: Das sind Eigenschaften, die das iPad zu einem Verkaufsschlager machen. Schade nur, dass keine Flash-Inhalte aus dem Internet angezeigt werden und das ein USB-Anschluss fehlt. Trotz dieser Mängel vergibt die Redaktion die End-Note „sehr gut“.“
„….Er zeigt allerdings keine Flash-Elemente an. Youtube-Filme kann man aber über ein vorinstalliertes App abspielen. Viel Software darüber hinaus bringt das iPad nicht mit: Die muss man aus dem App Store laden. Dort ist das Angebot allerdings riesig.“
„...Wer längere eMails schreiben, mehrere Programme gleichzeitig bedienen und Texte und Präsentationen erstellen will, braucht mehr. Denn: Noch ist der Tablet-PC kein Ersatz fürs Notebook.“
„…Das Apple iPad ist das universellste Werkzeug, die pfiffigste Spielekonsole und das aufregendste Multimedia-Produkt, das mir je in die Finger gekommen ist.“
„…Das Apple iPad ist das universellste Werkzeug, die pfiffigste Spielkonsole und das aufregendste Multimedia-Produkt, das mir je in die Finger gekommen ist.“
„Faszinierendes Multimedia-Pad, jedoch mit noch viel Spielraum nach oben.“
„Nicht umsonst hat Steve Jobs bei der Produktpräsentation vermeldet, dass das iPad kein Ersatz sein soll, sondern ein neues Segment Verbraucherelektronik darstellt. Tatsächlich handelt es sich um ein Gerät, das von allem etwas ist, aber Vieles ein bisschen schöner umsetzt und sicher außerdem ohne Gebrauchsanweisung bedienen lässt. Besonders schön, besonders benutzerfreundlich, kurzum: ein besonderes Gerät. Das Apple iPad hat auf uns einen nachhaltigen Eindruck gemacht, wir geben dem Gerät daher eine sehr hohe Bewertung!“
„…Die 100 Euro Aufpreis machen Sie flexibler und unabhängiger. Eine Datenflatrate für rund 25 Euro im Monat rechnet sich jedoch nur für Vielreisende.“
„Schnell und ideal für den Einsatzzweck. Die Ausstattung ist aber mager.“
„Auf die Frage, wie nützlich ein iPad ist, gibt es weiterhin keine eindeutige Antwort. Für die einen könnte es der Hauptzugang zur digitalen Welt werden, andere halte es für zu eingeschränkt. Großen Spaß macht es auf jeden Fall.“
„Mit dem passenden Zubehör kann man unterwegs dann auch seine Präsentationen mit einem Beamer in Szene setzen. Dank der viele Apps und Spiele wird es einem mit dem iPad zumindest nie langweilig, mit einem Jailbreak ist man zudem in der Lage, das volle Potential des iPad zu nutzen.“
„Einen vollwertigen Computer ersetzt das Gerät ebenso wenig wie ein Notebook oder ein Smartphone- gleichwohl Telefonieren zumindest via Skype mit dem iPad möglich ist. Vielmehr ist es ein wirklich cooles Luxusspielzeug, ein unkomplizierter Allrounder, der das, was er kann wirklich gut kann.“
„Das iPad ist ein Rundum-Wohlgefühl-Gerät: Man fasst es gerne an, bedient es gerne, zeigt es gerne herum. Der Screen ist im Vergleich zu iPhone und iPod Touch gigantisch, das iPad ist schnell und eignet sich ideal zum Surfen im Internet, um Video und Fotos anzuschauen, Zeitschriften und Bücher zu lesen.“
„Es muss die Frage erlaubt sein, was diese Wundertafel nun leisten soll. Einen vollwertigen Computer nun leisten soll. Einen vollwertigen Computer ersetzt das Gerät ebenso wenig wie ein Smartphone.“
„Das iPad kann man als durchaus gelungen bezeichnen. Es eignet sich als E-Book-Lesegerät ebenso wie als Videoplayer, Surfmaschine, MP3-Spieler und Spielekonsole.“
„Es ist schön, robust, kann viel und glänzt mit einfacher Bedienung. Doch wer "ja" zum iPad sagt, bindet sich an Hersteller Apple. iPad-Aktivierung und Kauf von Filmen und Programmen (Apps) laufen nur über das Apple-Programm iTunes und Apples Internetladen. App Store.“
„Im Test als Tablet-PC erwies sich das iPad nur als "befriedigend". Als mobile Konsole eignet es sich aber ausgezeichnet: Das Apple-Gerät punktet mit einfacher Bedienung, robuster Bauweise und hervorragender Bildqualität.“
Nachteile: kein USB / kein 3G / kein Flash / an iTunes gebunden
„Das beste Gerät für Internet, Mails und Fotos – so preist Apple selbst das iPad an. Nimmt man diese formulierten Schwerpunkte als Basis für die abschließende Bewertung, so wird eindeutig, dass man es hier mit einem überaus potenten Gerät zu tun hat.“
„Das iPad ist ein "magisches Gerät", behauptet Apple-Chef Steve Jobs. Das stimmt. Es grenzt nämlich an Zauberei, wie viel Hype um ein Gerät entsteht, das eigentlich niemand braucht. Es gibt kein Killer-Feature, das erklärt, warum alle plötzlich glauben, dass sie den Tablet PC von Apple unbedingt haben müssten.“
„Gewiss ist, dass das iPad ein wirklich "sehr gutes" (92.0 Prozent) "Device" ist, dass sich von jedem Laien simpel bedienen und sonach jede Barrieren verschwinden lässt.“
„Also eines kann man mit Gewissheit sagen: Das iPad lässt sich definitiv in keine Schublade stecken. Um einen Laptop Konkurrenz zu machen, ist es zu leistungsschwach, dennoch ist es weit mehr als ein übergroßer iPod Touch...“
„Das iPad ist ganz praktisch, um auf der Couch im Internet zu surfen oder um zusammen Urlaubsfotos und -Videos anzusehen. Auch Gelegenheitsspieler könnten daran Gefallen finden. Ob viele bereit sind, dafür ein weiteres Gerät anzuschaffen, muss sich aber erst noch zeigen.“
„Die bekannte Fingerbedienung dürfte schnell und zielsicher funktionieren. Doch Meetings, Geschäftsreisen und Schulungen stellen andere Anforderungen. Ohne Tastatur und Handschrifterkennung ist der Spielraum bei der Dateneingabe klein, die Reaktionsgeschwindigkeit langsam und die Effizienz bleibt gering.
Hinzu kommen die Einschränkungen durch die fehlenden Anschlüsse. Und auch auf Seiten der Software strapaziert Apple die Geduld der Anwender: Das iPad lässt sich mehr schlecht als recht ins Back-Office einbinden. Das Angebot weist Lücken auf, und selbst wenn es eine passende App gibt, ist ihr Funktionsumfang oft eingeschränkt. Zum Vergleich: Auf Tablet PCs und Netbooks laufen die gleichen Anwendungen wie auf einem Desktop – vorausgesetzt Speicherausstattung und Rechenleistung lassen dies zu.“
„Das iPad macht einen äußerst interessanten Eindruck. Es ist ein spannendes Produkt zwischen eBook-Reader, Webpad, Netbook, Mediaplayer und Spielkonsole. Wir sind sehr gespannt darauf, wie es sich in der Praxis schlagen wird.“
„Der iPad hinterlässt insgesamt einen sehr gemischten Eindruck: Ohne Zweifel, das schmucke Gerät bietet jede Menge Vorteile - nicht zuletzt den apple-typischen "Sexappeal". Andererseits ist fraglich, ob zwischen iPhone und Mac-Notebook wirklich Platz für den iPad ist: Unterwegs ist das iPhone praktisch, für den Einsatz etwa im heimischen Büro benötigen Anwender aber eben ein vollwertiges MacBook mit Tastatur und MacOS X.“
Ich besitze das iPad schon seit 3 Monaten und möchte Nachfolgend meine Meinung dazu loswerden. Ich benutze es aktuell für Emails sowie auf dem Sofa oder im Bett um News im Internet zu lesen.
Vorteile: Klarer Vorteil ist, dass das iPad ziemlich schnell hochfährt sowie auch binnen Sekunden ausgeht.
Das Display ist angenehm groß und auch schön hell. Auf Berührungen reagiert das Display sehr gut. Die Akkulaufzeit ist einfach ein Traum.
Nachteile: Kein Multitasking - das nervt mich sehr. Bindung an Apple und iTunes.
Fazit: Ich würde es mir nur kaufen, wenn ich weiß, dass dieses Gerät Multitasking beherrscht.
Ansonsten würde ich es mir nicht kaufen, da ich schon auch mal gern in Youtube Musik höre und dabei auch mal surfe. Aber sonst ist das Gerät technisch und optisch nur zu empfehlen. Ob man es privat für das Geld unbedingt braucht, ist ne andere Frage.
Ich habe mein iPad 64 GB mit UMTS etc. nun seit einigen Wochen und finde es als Spielzeug nahezu unschlagbar. Auch die e-Reader-Funktionen finde ich sehr gut, das Format passt, and as Gewicht habe ich mich gewöhnt und - ich werde es nicht mehr hergeben, obwohl ich eigentlich ein klassischer PC-User bin.
Dumm nur, dass ich es auch als Arbeitstool benutzen will. Das geht derzeit nur sehr eingeschränkt oder umständlich.
Jeder, der sich ein iPad zulegen will, sollte daher nachfolgende Dinge berücksichtigen:
- sehr eingeschränkte Anschlussmöglichkeiten, kein USB.
Wer Texte bequem austauschen will, macht das am besten über Dropbox. Allerdings muss man sich dann bei sensiblen Daten gut überlegen, ob und ggf. wie man die in so einer Cloud ablegen will.
- Alle verfügbaren Textverarbeitungsprogramme sind im Vergleich zu den üblichen Standards im PC-Umfeld unterirdisch schwach.
- Drucken ist - wenn überhaupt - kaum vorgesehen. Ein iOS-Update soll daran hoffentlich bald etwas ändern.
- Der AppStore ist vollgestopft mit Apps, aber wenig übersichtlich. Hier geht viel Zeit verloren; immerhin die Suchfunktion nach Stichwörtern ist prima.
- Sehr viel bedingt ein Online-sein.
- Oft wird nervend nach Kontoinformationen gefragt, die man dann gerne aus Bequemlichkeit hinterlegt. Doch damit steigt das Missbrauchsrisiko, dass Apple bei der i-Serie wohl noch weniger im Blick hat.
- Vorsicht auch vor '"free'" Apps! Angeblich soll man leicht über eingeblendete Werbeschaltflächen zu Kaufseiten umgeleitet werden, wo man mit einem schnellen Klick sein Geld dann doch los wird.
Mein Rat, insbesondere wenn man Kinder hat, die schnell mal versehentlich solche Folgen auslösen können: Lieber die Vollversion für ein paar Euro kaufen als später den Ärger haben mit einem versehentlichen Kauf eines geschäftsunfähigen Kindes.
Das Bedienkonzept gefällt sehr gut, dennoch aufgrund der weitgehenden Office-Ungeeignetheit (aus meiner Sicht) nur 3 Sterne.
Apple Notebook
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