Amazon Kindle 3G Test Notebook

8 Tests
86/100·gut
8 Testberichte zu Amazon Kindle 3G
E-Book Reader - Display:
8 Tests
86/100·gut
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 8 Testberichten
Vorteile5 Punkte
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Nachteile2 Punkte

Positives: Zu den wesentlichen Stärken des Kindle gehört in jedem Fall sein sehr kontraststarkes Display, was das Lesen zum Vergnügen macht, wobei auch das schnelle Umblättern zwischen den Seiten kein Problem für das Kindle darstellt. Der Anwender kann hier weiterhin eine gute QWERTZ-Tastatur nutzen, den Reader auch als MP3-Player nutzen und dank des ausdauernden Akkus auch lange ohne externe Stromquelle auskommen. Fazit: Wenn der E-Book Markt sich noch weiter etabliert und auch immer mehr deutschsprachige Bücher zur Verfügung stehen, dann bekommt man mit dem Amazon Kindle 3G ein absolutes Spitzengerät. So macht das Lesen dann auch mit einem E-Book Reader gehörigen Spaß, zumal die Möglichkeiten hier gegenüber einem normalen Buch großartig sind.

Amazon Kindle 3G Test

8 Testberichte aus Fachmagazinen

67%
3,14 - befriedigend
Computer Bild 10/2012 Platz 5 von 8
Computer Bild

„Amazon bietet die größte Auswahl an e-Books, jedoch kann das Kindle 3G nicht so ganz überzeugen. Das Display lässt sich gut ablesen, kommt aber nicht an die Qualitäten der vorderen Plätze heran. Ebenso steht es um die eher kurze Akkulaufzeit, wobei auch die Funktionalität nicht unbedingt für das Kindle sprechen. Ein weiterer Kritikpunkt ist der deutlich zu hoch angesetzte Preis.“

Bildqualität: 2,61 - befriedigend
Funktionen: 3,68 - ausreichend
Bedienung/Ausstattung: 2,87 - befriedigend
Sonderfunktionen: 4,60 - ausreichend
Service: 3,20 - befriedigend
81%
79 von 100 Punkte - gut
PC Magazin 03/2012 Platz 3 von 4
PC Magazin

„Obwohl der Kindle mit dem Handicap des fehlenden Touchscreens ins Rennen geht, erzielt er dennoch gute Ergebnisse.“

Haptik: befriedigend
Seitenladezeiten: sehr gut
Menünavigation: befriedigend
Textformatierung: gut
Notierfunktion: gut
Interner Browser: befriedigend
E-Book-Shop: sehr gut
Extras: Tastatur statt Touchscreen
96%
1,4 - sehr gut »Preis/Leistung: gut / Testsieger«
PC Pr@xis 01/2012 Platz 1 von 6
PC Pr@xis

„Sehr guter E-Reader, leider nur für Amazon-Bücher.“

90%
8,0 von 10 Punkte - sehr gut
CNET.de 12/2011 zum Test
CNET.de

„Wer mit der englischen Sprache nicht sonderlich vertraut ist, sollte vorerst noch einen großen Bogen um den neuen Kindle 3G machen. Alle anderen bekommen damit den vielleicht besten eBook-Reader, den es gibt: Das Stöbern, Downloaden und Lesen der Bücher ist ein wahres Vergnügen.“

gestochen scharfes Display mit hohem Kontrast Buch- und Magazindownloads über UMTS ohne monatliche Gebühren erstklassige Akkulaufzeit attraktives Design
Inhalte größtenteils nur in englischer Sprache unterstützt das offene EPUB-Format nicht einschränkendes Rechtemanagement teilweise merkwürdige Menüführung
87%
1,7 - gut
SFT 04/2011 Platz 3 von 6
SFT

„…Amazon setzt auf ein eigenes, DRM-geschütztes Buchformat, in dem darüber hinaus aktuell fast keine deutschen Titel erhältlich sind. Schade!“

Sehr gutes Display Liegt sehr angenehm in der Hand komfortable Tastatur
Kein EPUB-Support Speichert nicht erweiterbar
90%
83 Punkte
PCgo 10/2011
PCgo

„Das Kindle 3G ist dankedes sehr gut lesbaren Displays ein gelungener Reader für Bücherfans mit praktischer Donloadfunktion. Obendrein stellt er auch PDFs dar.“

sehr gut lesbar flexibel einsetzbar
keine deutsche Bedienung
89%
1,5 - gut
tablet pc 02/2011 Platz 4 von 5
tablet pc

„...Der Kindle macht trotz seiner vergleichsweise langen Marktpräsenz eine gute Figur und kann noch mit modernen Readern mithalten. Vor allem macht er aber gespannt auf die nächste Generation.“

Bücherkauf überall online möglich hervorragendes Display
85%
gut
notebookjournal.de 07/2011 zum Test
notebookjournal.de

„Der E-Book-Reader ist für digitale Vielleser ein Muss - jedoch (noch) kein vollständiger Ersatz zum herkömmlichen Buch. Da der Amazon Kindle Store (mit seinem hauseigenen Kindle-Format) der größte Online-E-Buch-Shop der Welt ist, hat der Kindle (als Kindle-Format-Dekodierer) die Nase vorn (jedenfalls für die Leser englischer Bücher). Denn wo es ums Buch geht, geht es primär um Inhalte und nicht um Technik (je größer das Angebot, desto größer die Möglichkeit, dass es das Buch, das ich suche, auch gibt). Doch auch technisch hat der Kindle die Nase vorn.“

die Technik des elektronischen Papiers schont den Leser mehr als übliche Displays leichter als dicke Bücher bzw. ganze Bibliotheken wenn ihr nur Tonnen von out-of-copyright-Bücher lest, wesentlich billiger als wenn ihr euch diese Texte als herkömmliche Bücher kauft es handelt sich um kein Universalgerät, sondern um ein Spezialgerät: Reduktion auf das Wesentliche
es handelt sich um kein Universalgerät, sondern um ein Spezialgerät: Man schleppt ein Gerät mehr mit sich herum Teurer als die (oft kostenlose) Nutzung einer Bibliothek Buch-Angebot von bestimmten Selektionskriterien abhängig, die oft willkürlich sind die Auflösung mit ca. 170 dpi ist zwar höher als bei üblichen Displays, jedoch noch deutlich geringer als bei Drucken lange Schaltzeiten (verglichen mit dem im Buch Blättern) den Zustand Akku leer gibt es beim herkömmlichen Buch nich

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