Alienware M11x R3 Test Notebook

3 Tests
77/100·gut
3 Testberichte zu Alienware M11x R3
Notebook - Intel Core i7-2657M - Taktrate:
3 Tests
77/100·gut
Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 3 Testberichten
Vorteile4 Punkte
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Nachteile3 Punkte

Alienware M11x R3 Test

3 Testberichte aus Fachmagazinen

84%
84% - gut
notebookcheck.com 04/2011 zum Test
notebookcheck.com

„Der Hauptkritikpunkt des M11x bleibt aber weiterhin bestehen: das mäßige Display. Zwar hat die Helligkeit nun etwas zugelegt, Schwarzwert, Kontrast, Farben und Blickwinkel werden den Erwartungen hingegen nicht gerecht. Man sollte zu Alienwares Verteidigung jedoch anmerken, dass der Markt momentan einfach keine besseren Panels im 11.6-Zoll-Format hergibt.“

Sehr schnell für seine Größe Hochwertige Materialien Exzellente Akkulaufzeit Schicke Beleuchtung Gute Eingabegeräte Schnittiges Design Grafikumschaltung Flotte Festplatte
Spiegelndes Display mit mäßigem Schwarzwert Hohe Geräuschentwicklung unter Last Ungünstige Anschluss- anordnung CPU-Throttling unter Volllast
/
ohne Bewertung
Hardwareluxx 05/2011 zum Test
Hardwareluxx

„Ganz fehlerfrei ist das M11x R3 aber leider nicht. Das Display ist deutlich zu dunkel und zu kontrastarm, was leider nicht wirklich zum grundsätzlichen Mobilitätsgedanken passen mag. Ebenfalls nicht wirklich überzeugend ist die Lautstärke, denn das M11x R3 ist im Last-Betrieb ein kleiner Schreihals. Mit Hinblick auf die potente Hardware wollen wir hier aber einmal ein Auge zudrücken.

Auch mit dem Sandy-Bridge-Update hat das M11x in seiner nunmehr dritten Revision nichts von seinem ursprünglichen Charme verloren, sodass ein Excellent Hardware Award redlich verdient ist.“

Kompakte Bauweise Sehr hohe Leistung Gute Tastatur Sehr lange Lautzeiten
Im Last-Betrieb sehr laut Sehr dunkles und kontrastarmes Display
70%
70%
GameStar 05/2011 zum Test
GameStar

„Einzigartige Mischung aus Spieleleistung und hoher Mobilität dank 11,6-Zoll-Formfaktor. In Spielen schlägt sich das Subnotebook dank Sandy-Bridge-CPU und Nvidia Geforce GT 540M sehr wacker. Die Leistung reicht häufig für hohe Details in der nativen Auflösung von 1366x768 Pixel. Nachteile sind das stark spiegelnde Display, das fehlende optische Laufwerk sowie das in Spielen deutlich hörbare Kühlsystem.“

viele Titel in hohen Details in der nativen Auflösung ältere Spiele auch mit Kantenglättung gleichmäßige Ausleuchtung solide Helligkeit stabile horizontale Blickwinkel gut verarbeitet verwindungssteif schmutzresistente Oberflächen leise im Leerlauf, bei Internet und Filmen HDMI Displayport USB 3.0 W-LAN (a/b/g/n) Bluetooth 3.0 angesichts der Größe gute Lautsprecher RAM und Festplatten austauschbar
teils nur mittlere Details flüssig und nur mit reduzierter Auflösung mäßiger Kontrast Schwarz wirkt etwas gräulich spiegelt stark unter Last in Spielen deutlich hörbar kein optisches Laufwerk kein Expresscard-Einschub alle RAM und Festplatten-Slots belegt

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