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Ausgestattet ist das Acer Aspire One D255 Brown mit einem Intel Atom N450 Prozessor, der dem Gerät eine Taktfrequenz von 1660 MHz spendiert. Für die Grafik zuständig ist ein eingebauter Intel GMA3150 Chipsatz und der ... weiterlesen

Ausgestattet ist das Acer Aspire One D255 Brown mit einem Intel Atom N450 Prozessor, der dem Gerät eine Taktfrequenz von 1660 MHz spendiert. Für die Grafik zuständig ist ein eingebauter Intel GMA3150 Chipsatz und der Arbeitsspeicher besitzt von Werk aus eine Größe von 1024 MB RAM. Die verbaute Festplatte bietet Platz für bis zu 320 GB Daten, ein Teil wird von dem mitgelieferten Betriebssystem Windows 7 Starter bereits in Anspruch genommen. Als Anzeigegerät dient ein TFT Bildschirm mit integrierter Edge LED Hintergrundbeleuchtung. Die Bilder erscheinen in einem 16:9 Format und einer WSVGA Auflösung.
Bei der Übertragung der Daten kann der Nutzer des Acer Aspire One D255 Brown auf Ethernet Lan und auf Wireless Lan zugreifen. Als Schnittstellen werden von dem Gerät neben einem HDMI Ausgang auch drei USB Ports und ein 3in1 Kartenleser angeboten. Neben einer vorhandenen Webcam besitzt das Notebook auch einen Akku, der nach Angaben des Herstellers mit einer Aufladung etwa acht Stunden durchhält.
Gelistet: 10/2010
2,78 - befriedigend
„...Neben Windows 7 Starter enthält das Acer Android 1.6. Das Kann etwas mehr als das Linux-System des Medion-Netbooks: So bietet es etwa eine komfortable Diashow-Funktion, und die Musikwiedergabe lässt sich zum Beispiel nach Interpreten und Alben sortieren...“
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Ausgabe: 01/2011
ohne Bewertung "Preistipp"
„… Zwar hat Acer das Gerät in ein vergleichsweise preiswertes Kunststoffgehäuse gesteckt, das Innenleben ist hinsichtlich Prozessor und Grafikelektronik aber mit jenem der HP- und Samsung-Modelle identisch. …“

Ausgabe: 01/2011
6,8 von 10 Punkten - gut
„Der Dual-Core-Prozessor bringt ein spürbares Mehr an Leistung im Vergleich zu den "normalen" Netbooks. Große Sprünge gelingen damit zwar nicht - 3D-Gaming beispielsweise ist immer noch tabu. Dafür leidet aber immerhin nicht die Akkulaufzeit unter der zusätzlichen Ausstattung.“ [zum Test]
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Ausgabe: 11/2010
84% - gut
„Wer Mobilität anstrebt, der wird sich an dem nicht entspiegelten, kontrastschwachen und zu dunklen Display (für Außeneinsatz) stören. Weitere Stolpersteine auf dem Weg zum Sehr Gut sind die etwas schwammige Tastatur, der knappe Tastenhub des Touchpad und die quasi nicht vorhandene 3D-Leistung bzw. Hardwareunterstützung.“ [zum Test]
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