Garmin Nülink 2390 Test Navigationssystem
Garmin Nülink 2390 Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Sehr leichter Ein- und Ausbau. Startbildschirm kann individuell arrangiert werden. Onlineservice vorhanden.
Spracherkennung kann ohne Berührung des Gerätes aktiviert werden. Bei Verwendung als Handy-Freisprechanlage bleibt die Routenanzeige aktiv. Echtzeitverkehrsinformation.“
Es war für mich ein Versuch, denn ich hab einiges über diese neuen Live-Dienste und den Internetzugang bei Navis gehört und wollte es selber gerne einmal ausprobieren. Ich bin bis jetzt immer mit TMC bzw. TMCpro gefahren und fand das eigentlich schon sehr gut. Die Live-Dienste sollen ja praktisch die selbe Aufgabe erfüllen, nämlich Staus fernhalten.
Wie ich feststellen durfte funktioniert dies mit der gleichen Sicherheit und Genauigkeit wie bei TMC. Daneben bietet das Nülink aber noch weitere Optionen die andere klassische Navis nicht haben. Der Versuch ist geglückt.
Es gibt bessere Navis für diesen Preis, da mich der Garmin nicht überzeugt hat. Gründe sind z. B.
die Geschwindigkeitsüberwachung. Schon bei der kleinsten Überschreitung der Geschwindigkeit fängt das Navi an zu piepen. Nach einer Weile sehr Nervig.
Das Navi findet nicht immer die besten Umleitungen, wenn es einen Stau gibt. Man kommt auch nicht schneller ans Ziel, weil auf der Umleitung, was eigentlich schneller zum Ziel bringen sollte mehrere Ampeln oder 30er Zonen gibt. Der Wetterbericht hat kein einziges Mal mit seinen Vorhersagen recht behalten.
Das Display ist okay, etwas fester drücken, aber kein großes Problem. An der Helligkeit und Darstellung der Straßen kann man nicht meckern. Doch die Sprachausgabe ist wirklich schlecht.
Straßen usw. werden abgehackt wiedergegeben. Ich empfehle es nicht weiter, weil es viel zu teuer ist und man für den Preis ein deutlich besseres Gerät bekommt.
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