Macbook oder Windows?

Unser Chef Deniz will sich einen neuen Laptop zulegen, sein alter Vaio fällt langsam auseinander und es wird generell mal wieder Zeit für ein neues Gerät. Als stolzer Mac Besitzer habe ich ihm natürlich sofort ein Gerät der neuen Macbook Pro Familie empfohlen und ich bin mir sicher, dass es ihm auch gefallen würde. Deniz hat immer viel zu tun und ist immer leicht im Stress. Ich denke ein Macbook würde ihm die Arbeit wesentlich erleichtern und vielleicht wäre er dann auch im Büro ein wenig entspannter. Allerdings hat Deniz so seine Vorurteile gegenüber dem Mac:

  • Macs sind zu teuer im Vergleich zu anderen Computern mit gleicher Leistung.
  • Auf dem MacOS laufen viele Programme nicht z.B. Deniz Lieblingsspiele.
  • Man kann bei Apple nicht selbst dran basteln oder Hardware austauschen.
  • Hard- und Software ist generell inkompatibel zu anderen Computern.
  • Deniz hat Angst davor seine Musik nur noch mit iTunes verwalten zu können.

Apple oder Windows

Kannst du ihn überzeugen?
Diese Argumente müssen wir uns hier schon seit Tagen anhören, dabei bin ich sicher das auch Deniz den Mac lieben würde, wenn er nur einmal bereit wäre sich das Gerät richtig an zuschauen. Daher lasse ich auch nicht locker und versuch weiter mein bestes. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen Deniz endlich vom Macbook zu überzeugen? Dazu könnt ihr hier z.B. einfach einen Kommentar schreiben. Um die Sache allerdings etwas interessanter zu machen, habe ich einmal tief in meine leeren Taschen gegriffen und spendiere einen 100€ iTunes Gutschein für den Blogger der die beste Argumente darstellt!

Gewinnspiel und Teilnahmebedingungen
Wenn du einen Blog betreibst in dem du einen Artikel über die Vorteile des Macbooks schreibst, kannst du am Gewinnspiel teilnehmen in dem du uns ( testbericht.de ) aus dem Artikel heraus verlinkst. Derjenige der die besten Argumente hat und Deniz im besten Fall davon überzeugen kann ein Macbook zu kaufen gewinnt den iTunes Gutschein. Für die Teilnahme benötigen wir bis zum 19.07. (23.59 Uhr) eine eMail mit der URL von eurem Blogpost an: mac@testbericht.de.

Gewonnen hat: Stefan Moeller – seine Argumente waren unserer Meinung nach die besten.

Author: F. Kaiser

23 Kommentare

Mac-ianer

#1

Es lebe MAC!

Ich würde empfehlen auf den Mac umzusteigen. Der Mensch gewöhnt sich schnell an neues. Und an den Mac gewöhnt man sich nicht nur, man liebt es. Mac läuft schneller und braucht keinen AV-Progi.

Die Macuser werden hier noch genug Vorteile schreiben, die ihn überzeugen werden.

tremor

#2

Er sollte sich lieber ein Linux-Notebook holen.

Linux-Notebooks sind günstig im Vergleich zu anderen Computern mit gleicher Leistung.
Auf Linux laufen dank Wine viele Programme z.B. Deniz Lieblingsspiele.
Man kann bei Linux selbst dran basteln oder Hardware austauschen.
Hard- und Software ist generell kompatibel zu anderen Computern.
Deniz braucht keine Angst davor zu haben seine Musik nur noch mit iTunes verwalten zu können, da es für Linux viel bessere Programme gibt: Amarok zum Beispiel.

MfG

kartofeln

#3

was wäre wenn ich kein Blog habe und trotzdem ein paar gute Argumente haben???

#4

Naja, was soll man sagen. Der Mac überzeugt einfach. Klar ist er teurer, aber durch das richtig schicke, intuitive Betriebssystem gewöhnt man sich sehr schnell an die neue Begebenheit.
Insgesamt hat der Mac für mich folgende Vorteile:
- Weniger Probleme mit Viren etc…
- Kaum noch Abstürze
- Schnelleres, einfacheres Arbeiten
- Volle Integration in Windows-Netzwerke
- Mit Snow-Leopard dann auch voll Exchange fähig (Update kostet 9,99€)
- Deine Spiele kannst du über BootCamp & Windows auch noch spielen
- Musikverwaltung gibt es zwar auch andere für den Mac, allerdings wirst du iTunes lieben, wenn du es erst mal richtig eingestellt hast.
- Warum willst du basteln, wenn du ein Rundum-Sorglos-Paket auf dem Tisch stehen hast

Grüße,
Dominik

#5

Schon in der Bibel steht, dass Menschen sich von Äpfeln verhalten sollen!
Wenn Deniz sich einen Mac kauft, macht er den größten Fehler seines Lebens.
100euro sind egal man kann den armen Mann doch deshalb nicht mit einem Mac quälen.
MfG
Marius Müller
http://mariusmüller.de

Michael

#6

Hallo,

also ich bin vor einem Jahr vom PC auf ein MacBook Pro umgestiegen.
Und ich muss sagen es war die größte Geldverschwendung EVER!

Gut ich gebe gerne an und das kann man mit dem Mac recht gut… super Effekte, tolle Optik.

Aber der Rest ist –> für einen Umsteiger einfach ÜBEL!
Ich kann mir vorstellen das Computer-Neueinsteiger weniger Probleme haben als ich.

Hier mal alles was echt doof ist:

Ganze 2! usb ports von denen einer nicht mal mehr als eine Maus handeln kann. -> zu schwach
Mic eingang??? pustekuchen!
Zugriff von Windows auf meinen Mac???? fragt mich nicht wie das geht!
Wichtige Tasten einfach weggelassen (Entf, End, Pos1, Geschweifte Klammern)
alt-q wird für jeden Umsteiger zum Höllentrip! weil das tolle @ jetzt auf der L-Taste liegt.
Rechtsklick? nein das brauch ja keiner ist ja viel zu viel verlangt ne 2te Taste ans Touchpad zu kleben.
Virenschutz?? Nein Mac ist so super das es gar keine Viren dafür gibt (LOL) ClamAV ist ja mal übel und ne brauchbare Firewall gibts auch nicht (little snitch.. naja)…
Itunes… naja darüber lässt sich wohl ewig streiten…(kopiert standardmässig jeden track in ein verzeichnis und wurschtelt alles nach lust und laune zusammen… pfffft)

Mann Deniz bleib beim PC und investiere das Geld in eine gescheite Hardware!!

Herri2001

#7

Âlso, erstens steht in der Bibel nichts davon das man sich von Äpfeln fernhalten kann …(ließ mal die Bibel … ) zweitens, wenn einer umsteigt und sich nicht mit seinem neuen Gerät befasst und dann nicht klar kommt, naja, dann sollte man lieber ruhig sein.
Ich bin vor ca. 2 Jahren umgestiegen, nun verbringe ich meine Zeit mit dem Rechner indem ich ihn nutze und nicht daran rum bastel oder Software installiere etc.
Nie wieder Windows !

Johnnie Foxtrott

#8

Wer schonmal am Mac gesessen hat und nur etwas gescheit nachdenkt bleibt davon für immer fern.
Neben allen bisher genannten Dokumenten fällt ebenfalls noch negativ ins Gewicht, dass ein Mac fast ohne Unterbrechung nach Hause telefoniert – einmal iTunes angeschmissen, und in Cupertino entsteht eine neue Musikliste. Und da ist iTunes nur der Anfang; einfach mal LittleSnitch probieren und zu schauen welches Programm was sendet, grauenhaft.

Beim Mac hat man ständig das Gefühl zwar alles höchst edel serviert zu bekommen, aber niemals die volle Kontrolle über die Maschine zu haben. Jedesmal wenn man sich außerhalb der Populär-Programme bewegen möchte wird es einem extrem erschwert oder man muss blechen. Verarschen lass ich mich nicht.

Sorry.

#9

Es wird schwierig werden deinen Chef da wirklich zu überzeugen ;-)

#10

Ich habe schon lange aufgegeben, Windows-User zu bekehren. Das ist halt so, als wenn man einem Hypochonder nur sagt, er sei gar nicht krank.

Johnnie Foxtrott

#11

Jo wird Zeit dass das Wochenende anfängt – natürlich ARGUmente statt Dokumente. Oh Gott.

#12

Hallo zusammen, alle vorgebrachten Argumente hatte ich auch einmal. Auf einem Mac kann inzwischen aber Linux, Windows und Mac OS X laufen. Also warum die Diskussion ob Mac oder Windows. Geht doch beides.

Leider ist die Hardware eines Gerätes von Apple nicht mehr so Langlebig wie früher. Die Dell Laptop oder ähnliches halten aber immer noch nur die Hälfte der Zeit. Wenn man sich das Konzept “Unibody” von Apple anschaut, erkennt man aber Bemühungen in die richtige Richtung. Die Lebensdauer des Produkt zu verlängern. Und dann ist der etwas höhere Preis auch wieder gerechtfertigt.

Ich hatte bisher Kontakt mit verschiedenen Geräten, auch noch vor Apple oder Dell. Auch schon mit AS400 oder SGI Geräten oder den PC von Digital oder Compaq. Das waren zuverlässige Geräte.

Entscheide dich für einen Mac, wenn du alle mordernen Betriebssysteme auf einem Gerät haben willst.

#13

dank bootcamp hab man die vorteile beider systeme … das läuft allerdings nur auf dem mac

#14

@Michael
>Ganze 2! usb ports von denen einer nicht mal mehr als eine Maus handeln kann. -> zu schwach
>Mic eingang??? pustekuchen!

Es ist ein Laptop, den man leicht durch HUBs erweitern kann. Wer braucht unterwegs schon mehr als 2 USB-Ports oder einen Mikrofon-Eingang (wo doch ein Mirkofon eingebaut ist)?

>Zugriff von Windows auf meinen Mac???? fragt mich nicht wie das geht!

Bei mir kein Problem. Ohne besondere Einstellung. Manchmal ist es auch der Anwedner, der…

>Wichtige Tasten einfach weggelassen (Entf, End, Pos1, Geschweifte Klammern)
>alt-q wird für jeden Umsteiger zum Höllentrip! weil das tolle @ jetzt auf der L-Taste liegt.

Die Tasten sind keinesfalls WEGgelassen worden. Nur die Tasten sind nicht – wie bei anderen Rechnern – mit alles 7 Zeichen bedruckt, sodass man den ursprünglichen Buchstaben suchen muss. Es fehlt keine Taste. Dass die evtl. anders belegt ist, finde ich in Ordnung (wenn auch unschön). Alles eine Frage der Gewohnheit, aber nicht alles was Microsoft in den vergangenen Jahren etabliert hat ist optimal, oder?

>Rechtsklick? nein das brauch ja keiner ist ja viel zu viel verlangt ne 2te Taste ans Touchpad zu
>kleben.

Der Rechtsklick geht auch mit nur einer Taste am Trackpad. Ctrl+Klick. Oder man tippt einfach mit zwei Fingern auf das Trackpad (Einstellung in der Systemeinstellung). Auch eine Frage der Gewohnheit und mit zwei Fingern scrollen zu können (bzw. Gesten bei den neuen Trackpads) sind wohl ein vielgewünschtes Feature auf anderen Rechnern. Ich kenne einen Microsoft-Jünger der wörtlich meinte: “Das Trackpad ist so geil, dass ich das schon auslöten wollte um es in meinen Laptop einzubauen.”

>Virenschutz?? Nein Mac ist so super das es gar keine Viren dafür gibt (LOL)
>ClamAV ist ja mal übel und ne brauchbare Firewall gibts auch nicht (little snitch.. naja)…

Die Sicherheit ist ja wohl deutlich besser als auf Windows-Systemen. Systempflege ist selten und schnell erledigt.

>Itunes… naja darüber lässt sich wohl ewig streiten…(kopiert standardmässig
>jeden track in ein verzeichnis und wurschtelt alles nach lust und laune zusammen… pfffft)

Wenn man die Player vergleicht, die mit Windows und Mac OS standardmäßig ausgeliefert werden ist man beim Vergleich zwischen Windows Media Player und iTunes. Es gibt immer andere Software, die den eigenen Ansprüchen besser genügt.

>Ich kann mir vorstellen das Computer-Neueinsteiger weniger Probleme haben als ich.
Ich war definitiv kein Neueinsteiger sondern ein sog. Heavy User (Windows) als ich auf Mac umgestiegen bin. Ein wenig Eingewöhung und etwas eigenes Engagement und ich bin heute um Längen schneller und produktiver als unter Windows. Seitdem kommt mir Windows irgendwie träge und langsam vor.

Aber was gebe ich mir überhaupt Mühe? Wer schon
“Gut ich gebe gerne an und das kann man mit dem Mac recht gut… super Effekte, tolle Optik.”
von sich gibt…

SonicHedgehog

#15

Ui, na das kann eine Diskussion werden …

Wer einmal vor einem Mac(Book) gesessen ist, denke ich, weiß, warum das Ding so beliebt ist. Darüber möchte ich jetzt gar nicht lange streiten…

Vergleichbar kommst du natürlich in Hardware-Leistung bei Windows viel billiger weg. Aber aus Erfahrung weiß ich: Auch wenn du ‘n Mega-Notebook hast: Das MacBook fährt (z.B.) immer noch schneller aus dem Standby hoch als es Windows-Rechner könnten.

Und zu den “Vorurteilen”: Die Vorurteile bestätigen sich meist aber. Macs sind teurer. Auf dem Mac (ohne Windows und damit verbundener guter Hardware) spielen, auch nicht. Selber herumbasteln? Wohl auch eher weniger.

#16

ES LEBE MAC!
Wo man(n) noch ohne Viren Programm surfen kann.

donni

#17

Also, ich möchte mal meine Erfahrungen mit meinem Macbook Pro schildern:

Bestellt habe ich Mitte Juni ein Macbook Pro 13 (CTO!) eine Woche nach der WWDC inkl. Ipod Touch (Back-To-School), Lieferzeit: 14 Tage.

Soweit so gut, ich habe voller Sehnsucht mein Macbook Pro geöffnet: 2 Staubeinschlüsse am Display, quietschende Tasten. Es war nicht zu ertragen, dass solch eklatante Mängel bei einem Notebook, das unter normalen Preisen >€1500 kostet möglich sind. Ich habe mich also mit der Apple Hotline in Verbindung gesetzt: ca. 10 Tage Lieferzeit für ein Ersatzgerät. Natürlich Werktage, das versteht sich von selbst. Ich bin fast aus allen Wolken gefallen, da ich eigentlich das Teil schon als Produktivsystem (unterwegs) einsetzen wollte.

Nachdem ich dann 3 Tage mein Macbook Pro ausführlich testen konnte, hab ich mit größtem Vergnügen auf das Ersatzgerät verzichtet. Gründe:

a) Versorgung mit Freeware unter MacOS relativ dürftig. Allein der Versuch Safari mit einem Werbeblocker wie Adblock-Plus unter Firefox auszurüsten scheiterten kläglich. Von der Firefox Performance unter MacOS möchte ich gar nicht reden. (Gute) Freeware findet sich unter MacOS nur sehr spärlich.

b) Der enorme Hardwarehunger des Betriebssystems: Ich habe mein Macbook einem normalen Arbeitstest unterzogen. Browsing mit ca. 5-6 Tabs, 1 Youtube Video, iTunes, Downloads und Adium (Instant-Messanger) brachten mich auf eine Systemlast von ca. 45%. Ich möchte mal zu bedenken geben, dass unter Win7 RC ein vergleichbares Notebook eine Last von ca. 20-25% hatte. Ich kann ehrlich gesagt nich nachvollziehen, womit so viele Systemresourcen verschlungen werden.

c) Das Betriebssystem wirkt enorm lahm. Es war häufig so, dass sich Popups relativ träge öffneten oder sogar Quittierungssounds erst ca. 2-3 Sekunden nach der Aktion (z.B. Datei löschen) zum Tragen kamen. Bei >2,5GHZ, 2 Kernen und 4GB Ram halte ich das für sehr misteriös.

d) Die Verarbeitung: Der Glanz von Apple platzt ab. Quietschende Tasten (bei mir waren es 5 auf der Tastatur, die quietschen, wenn man sie weiter oben anschlug). Da erwarte ich deutlich mehr von einem Notebook in der Preisklasse. Ebenso: mein Ipod Touch 2g hatte auch 2 Staubeinschlüsse und einen Pixelfehler. (Weitere Ausführungen erspare ich mir hier an dieser Stelle!)

e) Interkompatibilität: Kann mir jemand sagen, wieso sich Apple weigert auf von bedeutenden Instanzen verabschiedeten Standards für Dokumente (ODF; Open Document Format) zurückzugreifen? Selbst Microsoft hat in neueren Versionen seiner Office-Suite diese Dokumente standatisiert. Und bevor hier jemand sagt, dass es ja “Office for Mac” gibt: Bei dieser Usability und diesem Interface nutze ich lieber OpenOffice. Und das mag schon etwas heißen.

Mein Fazit:
Für Anwender, die nicht den Anspruch haben, wirklich differenzierter mit ihrem System arbeiten zu wollen, sonder nur auf der reinen Endnutzerebene sind: Sofern alle Anwendungen vorhanden sind, einfach mal 2 Wochen (kostenlos) ausprobieren.
Für jeden, der etwas mehr als nur bloß Medienbearbeitung, Office oder Surfing betreiben will: Finger weg. Windows/Linux ist die sinnvollere Alternative.

Affenfreund

#18

Leider stimmen die Vorurteile. Besser kein MacBook sondern ein Thinkpad kaufen.

#19

Also, ich bin vor 4-5 Monaten umgestiegen und es ist einfach geil, du hast viel mehr Zeit für deine Projekte.
Itunes nimmt dir alles ab, du kommst gar nicht auf die Idee an der Hardware zu basteln weil du alles hast was du brauchst. Du hast viel wenig Software Probleme. Und die Spiele macht du mit einer WMWare auf dem Mac auf fertig.

rice

#20

“Michael”

Wenn ich deinen Beitrag lese, habe ich das Gefühl, dass du mit Mac noch nie gearbeitet hast :)

junkky

#21

Ich stehe auch kurz davor, mir mein erstes Macbook pro 15“ zu kaufen.

Konfiguration

2,8 GHz Intel Core 2 Duo
4GB 1066MHz DDR3 SDRAM – 2×2GB
320GB Serial ATA-Laufwerk (7200U/Min.)
SuperDrive 8x (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
MacBook Pro 15-inch Glossy Widescreen Display
Beleuchtete Tastatur (Schweiz) & Benutzerhandbuch (Deutsch)
Accessory kit

Was mir kopfzerbrechen bereitet ist, dass Apple so hohe Preise verlangt und ich mir nicht sicher bin ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Ausserdem kann ich einen guten Rabatt von 10% durch euro26 erhalten und bekomme noch den neusten iPod nano 16GB fast kostenlos zum Gesamtpreis von ca.2490CHF umgerechnet 1640EUR, aber dennoch sind mir die Preise ein wenig hoch, weil ich momentan knapp bei Kasse bin aber ein leistungsfähiges Notebook für mein Studium brauche. Ein Freund hat mir natürlich einen Mac empfohlen, der selber Apple-Fan ist.

+So wie Apple argumentiert im Apple Store ist der Mac auf sehr viele Geräte kompatibel und es unkompliziert ist eine Verbindung mit diesen herzustellen, wie Digitalkamera, Drucker, usw.. . Bei Windows installiert man meist noch zusätzliche Software für die Geräte. (Irrtum vorbehalten) Auch das man Windows als 2. Betriebssystem installieren kann finde ich gut, weil wie ich gehört habe einige Software nicht auf dem Mac OS funktioniert.

So kann dein Chef auch mit Windows als Notlösung arbeiten, wenn er mit dem Mac OS nicht klar kommt.

Am besten schaut man sich ein paar Filmchen von Apple vor dem Umstieg auf den Mac an.
http://www.apple.com/de/findouthow/mac/#tutorial=anatomy

Auf jeden Fall werd ich den Freund fragen, ob ich den Mac mal testen kann.

Kannst ja auch deinen Mac dem Chef für einige Zeit ausleihen, „vielleicht bekommst du eine Gehaltserhöhung oder einen neuen Mac!“

Ich würde deinem Chef empfehlen mal etwas auszuprobieren, auch wenn er ein paar Euro mehr zahlen muss. Eine Erfahrung ist es sehr wahrscheinlich wert. Es gibt ja immer noch das Hintertürchen zu Windows.

tobi

#22

Mac und Windows kann man nicht vergleichen. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Quietschende Tasten können genauso vorkommen, wie ein Scheppern bei einem Mercedes. Mac’s sind schlichtweg Liebhaberstücke. Entweder man ist sich auf den ersten Blick sicher oder man greift am besten sofort auf eine Windows-Maschine zurück. Hier erklärt sich auch, warum manche Leute über 2000 EUR für ein Macbook Pro ausgeben.

Punkt. ;-)

#23

Und es gäbe noch so viele Themen, die noch nicht gebloggt wurden.

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