Gelistet: 09/2009

Beim Modell NEC LCD2490WUXi2-BK handelt es sich um einen 24,1 Zoll großen Monitor. Er weist umgerechnet eine sichtbare Bildschirmdiagonale von rund 61 Zentimetern auf. In der Waagerechten können hier bis zu 1.920 Bildpunkte und in der Senkrechten maximal 1.200 Pixel angezeigt werden. Der Pixelabstand beträgt 0,27 Millimeter. Er weist ein typisches Kontrastverhältnis von 1.000 zu 1 auf und kann die angezeigten Bilder mit einer Reaktionszeit von acht Millisekunden wechseln. Er arbeitet mit 60 Hertz Technik und sein Display weist eine maximale Leuchtstärke von 320 Candela auf einen Quadratmeter auf. Er kann bei einer Umgebungstemperatur von plus fünf bis plus 35 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 80 Prozent zuverlässig arbeiten.
Der NEC LCD2490WUXi2-BK weist beim Netzstecker einen Kensington Lock auf und wird mit einem Standfuß ausgeliefert. Das Display ist beweglich im Standfuß befestigt und kann bis zu 30 Grad geneigt bzw. 170 Grad gedreht werden. Alternativ kann er in einer Wandhalterung nach der VESA Norm 100 mal 100 oder 200 mal 100 in Betrieb genommen werden. Der Monitor bringt einen DVI Eingang sowie einen VGA D-Sub Port mit. Er weist bei der Leistungsaufnahme ein Maximum von 89 Watt und im Eco Modus einen Durchschnittsverbrauch von 56 Watt auf. Im Standby benötigt er ein Watt Leistung.
3,0 - befriedigend
„Der einäugige König unter den Blinden ist Necs LCD2490WUX12-BK mit einer durchschnittlichen Farbabweichung von 7,6 DeltaE…“
Ich find es irgendwie schon erheiternd, dass NEC den Bildschirm als hochgradig wirtschaftliche Lösung bewirbt. Ich glaube, bis man mit diesem Bildschirm den Preisunterschied zu den billigsten Alternativen (mit der gleichen Ausstattung) nur durch Stromeinsparung heraus hat, benutzt man wahrscheinlich schon gar keine 2D-Bildschirme mehr, sondern steuert alles in simulierten 3D-Umgebungen.
Ich habe mir den Bildschirm in erster Linie wegen des guten Bildes gekauft, was hier wohl auch der Hauptgrund ist, warum der Bildschirm so vergleichsweise teuer ist. Ich bearbeite Hobbymäßig Fotos und auch Videos und will man hier ordentliche Ergebnisse erzielen kommt man mit billigen Arbeitsmonitoren nicht weit, da diese eine sehr hohe Farbabweichung haben. Die Modelle von Eizo, die einen sehr guten Ruf haben, sind leider unbezahlbar teuer und der NEC ist in dieser Hinsicht ein guter Kompromiss. Ich bezweifle dass er etwas für Profis ist, aber für meine Zwecke reicht er völlig.