69 / 100
2 Tests
Gelistet: 03/2009
22 Zoll Bildschirmdiagonale besitzt der BenQ G2200W und damit einen sichtbaren Bereich von 473.7x296.1mm. Die Anzahl der möglich anzuzeigenden Farben beträgt dabei 16.7 Millionen und die maximale Auflösung liegt bei 1680x1050 Pixel bei einem Pixelabstand von 0.282mm. Das Kontrastverhältnis des LCD-Monitors wird mit 1000:1 angegeben und die Anzeigenhelligkeit beträgt 300cd/m². Für schnelle Bilder ist unter anderem eine Reaktionszeit von 5ms verantwortlich. Als Anschlüsse stehen ein DVI-D und ein VGA (D-SUB) Anschluss zur Verfügung. Im Betrieb benötigt der Monitor 45 Watt und die Leistungsaufnahme im StandBy Modus beträgt etwa 2 Watt.
69 von 100 Punkten (2,6)
„In 3 von 5 Testbereichen schneidet der BenQ G2200W mit mehr als 15 von 20 Punkten ab.“
ohne Endnote
„EcoTopTen ermittelt für den G2200W von BenQ einen maximalen Verbrauch von 103 kWh (im Officebetrieb) und damit anfallende jährliche Stromkosten von 65 Euro.“ [zum Test]
Im Test der „EcoTopTen“ (Ausgabe 2/2009) erhält der BenQ G2200W Lob für den niedrigen Stromverbrauch sowohl im Betrieb, als auch im Off-Modus und wird zur „EcoTopTen-Empfehlung“. Die „MacUp“ entscheidet sich in Ausgabe 1/2009 für die Note „2,6“ bei Vergabe von 69 von 100 möglichen Punkten.
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Auf der Suche nach einem guten und vor allem BILLIGEN Bildschirm geht natürlich nichts an BenQ vorbei. Das Unternehmen hat zwar einen zweifelhaften Ruf (irgendwie müssen die Preise ja so verdammt niedrig sein, woll?) aber bisher hat mich die Marke eigentlich nie im Stich gelassen.
Brauchte nicht unbedingt Full HD Auflösung, da ich den Bildschirm sowieso nur Arbeiten nutze und medial kaum etwas am Computer mache (dafür gibt’s ja noch den Flachbildfernseher *gg*). Als ich den Monitor an den Computer angeschlossen habe war ich zuerst über das gute Bild erstaunt. Mein Uralt-Monitor von vorher hat Bilder noch nie so klar dargestellt. Außerdem sind 22 Zoll im ersten Moment beeindruckend groß.
Ich kann ohne Probleme alles auf dem Bildschirm erkennen. Kann das Teil auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. Wie Leute darüber werten würden, die mehr am PC machen, als zu arbeiten, weiß ich aber natürlich nicht.