ASUS VG236H Test LCD Monitor
ASUS VG236H Test
7 Testberichte aus Fachmagazinen
Nachteile: spiegelnde Display-Oberfläche / Graustufenanzeige nicht farbneutral / stärkere Winkelabhängigkeit
„… Die Helligkeitsverteilung fällt etwas unregelmäßig aus, monieren müssen wir außerdem wie bei den Mitbewerbern die spiegelnde Beschichtung.“
„Unterm Strich ist der Asus VG236HE der mit knappem Vorsprung überzeugendste 3D-Monitor, der uns bislang untergekommen ist. Vor allem die Bildqualität im 3D-Modus und der höhenverstellbare Fuß bringen viele Pluspunkte, die Bedienung ist dagegen fummelig. Tipp: Wer den Asus-TFT samt 3D Vision Kit kaufen will, sollte zum baugleichen VG236H (ohne »E«) für 430 Euro greifen: Der beinhaltet für 100 Euro Aufpreis das komplette 3D Vision Kit, welches separat sonst mindestens 130 Euro kostet.“
„Asus plant den Verkaufsstart für den VG236H noch im September 2010. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Set aus Monitor und dem 3D Vision Kit von Nvidia beträgt 479 Euro. Shutterbrille und Infrarotsender kosten bei Internetversänden alleine rund 150 Euro. So dass der Bildschirm mit rund 330 Euro im Vergleich zu anderen 3D-Geräten, wie dem Acer GD245HQ, preislich nicht aus dem Rahmen fällt.“
„Der räumliche Eindruck per Polfilter oder Shutter-Technik ist unserer Meinung nach gleich gut. Beide Techniken haben Vor und Nachteile. Virtuelle 3D-Ansichten per Farbbrille sind zwar auch möglich, aber die Qualität ist nicht optimal – zum Ausprobieren jedoch eine billige Alternative.“
„…Die subjektive Bildqualität des Glare-Panels liegt auf dem aktuell sehr hohen Niveau. Absetzen kann sich hingegen die Blickwinkelunabhängigkeit, die auch bei stark schrägen Winkeln eine hohe Farbstabilität in die Waagschale werfen kann…“
Für einen 23 Zoll Monitor ist dieses Gerät natürlich ungemein teuer, dafür versprach mir der Hersteller in seinem Werbetext aber auch ein rundum sorglos Paket was Ausstattung und Bild angeht. Nachdem dieser Monitor jetzt schon einige Wochen bei mir im Einsatz ist muss ich allerdings leider sagen, dass es sich einfach nicht lohnt.
Hauptverkaufsargument und wahrscheinlich auch Hauptgrund für den hohen Preis ist das 3D-Feature. Dieses ist wirklich gut ausgereift, kann aber im Alleingang nicht alle Schwächen des Geräts ausgleichen.
Die Oberfläche wurde offenbar nämlich nicht entspiegelt, was ganz schön auf die Nerven geht. Man muss sein Zimmer zum Darkroom machen, wenn man vernünftig arbeiten will. So sollte es nicht sein. Dazu sind die Bedienelemente absolut horrend verarbeitet worden und erschweren Einstellungen usw.
Insgesamt gebe ich noch 3 Sterne dafür, dass zumindest die Bildqualität ziemlich beeindruckend ist und wegen 3D. Für den Preis ist es mir das aber nicht wert.
ASUS Monitore
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