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Der Laserdrucker Epson EPL-6200L druckt mit einer maximalen Auflösung von 1200x1200DPI und kann dabei neben Normalpapier auch Umschläge und Etiketten nutzen. Die Aufwärmzeit liegt bei 21 Sekunden, bis zum Druck der ersten Seiten vergehen knapp ... weiterlesen
Der Laserdrucker Epson EPL-6200L druckt mit einer maximalen Auflösung von 1200x1200DPI und kann dabei neben Normalpapier auch Umschläge und Etiketten nutzen. Die Aufwärmzeit liegt bei 21 Sekunden, bis zum Druck der ersten Seiten vergehen knapp 10 Sekunden und die anschließende Druckgeschwindigkeit wird mit 20 Seiten pro Minute angegeben. Der Energieverbrauch im Betriebsmodus wird mit 861 Watt angegeben, im Energiesparmodus werden 7 Watt benötigt und das maximale Druckvolumen liegt laut Hersteller bei 30.000 Seiten pro Monat. Der 2MB interne Speicher kann auf 136MB erweitert werden und zur Übertragung von Daten steht ein USb2.0 Anschluss zur Verfügung.
Gelistet: 06/2009

Datum: 2006/05
63 von 100 Punkten (befriedigend)
„Über Parallel- und USB-Schnittstelle findet er zu zwei PCs Anschluss. Mit 2,7 Cent pro Seite ist er aber nicht der Günstigste.“

Datum: 2006/11
71,1 von 100 Punkten (befriedigend)
„Der erste Sprung in den Druckkosten macht sich in der Bewertung bemerkbar. Die Seite kostet 3,9 Cent und wertet den Drucker stark ab. Zudem neigt er zu Papierstaus.“

Datum: 2004/07
4,54 (mangelhaft)
„Textseiten druckte der „Epson EPL-6200L“ zwar recht schnell; doch die Buchstaben waren etwas ausgefranst und von feinen Toner-Spritzern umgeben. Außerdem wurde das Papier manchmal schief eingezogen, ungleichmäßig breite Seitenränder waren die Folge. Fotos und Grafiken zeigten ein deutliches Raster; graue Flächen waren auffällig gestreift. Bei den Druckkosten erreichte der Epson noch ein „sehr gut“ (3,7 Cent pro DIN- A4-Seite). Wegen erhöhter Mengen an zinnorganischen Verbindungen im Toner wurde er um eine Note abgewertet.“ [zum Test]
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Datum: 2007/02
2,9 (befriedigend)
„Wegen seines permanenten Speichermangels ist der Epson unter den langsamsten Druckern im Test, konnte aber trotz der reduzierten Qualitätseinstellungen im Treiber mit noch guter Qualität punkten.“
Während die „MacWelt“ in Ausgabe 3/2004 die Note „ausreichend“ vergibt, entscheidet sich die „PC@Praxis“ in Ausgabe 11/2004 dafür dem Epson EPL-6200L die Note „gut“ zu geben. Auch die „PC Go“ gibt dem Drucker in Ausgabe 11/2004 die Note „gut“. „Stiftung Warentest“ testet das Gerät in Ausgabe 7/2004 und vergibt ein „gut“ und die Note „befriedigend“ erhält der Drucker in Ausgabe 11/2006 der „PC Professionell“ und 5/2006 des „PC Magazin“.