
Daten: Typ: All-in-One-PC, größe des Bildschirms: 27", Auflösung: 2560 x 1440 Pixel, eingebauter Prozessor: Intel Core i7, Prozessor-Takt: 3,4 GHz,
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100Bestenliste: 4 /100
2,73 - befriedigend
„Das iMac liefert im Test die beste Spiele-Leistung und den hellsten Bildschirm mit einer Auflösung, die sogar Full-HD übertrifft, wobei das Bildschirm jedoch kein Touchscreen ist. In Sachen Anschlüsse sieht es sehr mager aus, doch dafür verfügt der PC zwei Thunderbolt-Anschlüsse. Jedoch ist der Stromverbrauch zu hoch und das Gerät unter Last laut.“
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Ausgabe: 07/2011 |
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5 von 5 Punkten (sehr gut)
„Für 2300 Euro bekommt man einen extrem schnellen, großen Mac, der etwas Ergonomie vermissen lässt. Mit nur 4 GB RAM und Core i5 bei 2,7 GHz kostet er dagegen attraktive 1649 Euro. Dank Thunderbolt ist das Gerät gut gerüstet für die Zukunft, das Fehlen von Blu-Ray ist aber bitter.“
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Ausgabe: 07/2011 |
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1,4 - sehr gut
ohne Bewertung
„Der neue iMac ist keine Revolution - aber das war auch nicht zu erwarten. Stattdessen überarbeitet Apple beim All-in-One-Flaggschiff vor allem die Technik im Inneren. Der Schwenk auf Sandy Bridge und die starke AMD-Grafik macht sich aus Peformance-Sicht voll bezahlt. So viel Power bot bislang noch kein iMac. Damit wird der Rechner endlich auch für die Zielgruppe der Spieler interessant. Vor allem weil Steam sukzessive auf MacOS als Gaming-Plattform setzt, ist Apples mächtiges Power-Up durchaus sinnvoll. Einziger Wermutstropfen: Mit dem Upgrade steigt auch der Stromverbrauch deutlich.“
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