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Ubi Soft Rainbow Six - Lockdown

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Ubi Soft Rainbow Six - Lockdown Meinungen
unglaublicher müllHeinz S. (04/2007)
 

haben das spiel grad auf ner lan gespielt.haben diese spiel extra gewählt, damit auch nicht so leistung starke rechner mit spielen können. auf rechnern mit mindest anforderungen, sieht das spiel so bes.... aus, da kann man auch gleich das erste spiel dieser reihe spielen. und selbst auf leistungstärken rechnern sah die grafik nicht schön aus.die karten sind langweilig, kaum teamplay möglich.ein ziehlen mit den waffen erfordert sehr viel übung.das spiel wird nach wenigen minuten sehr langweilig. kann nur sagen, lieber auf andere spiele zugreifen. wie z.b. day of defeat

ganz nett, aber...Markus H. (01/2006)
 

...mit einigen störenden Macken. So rannten die Kollegen manchmal direkt ins offene Feuer und wurden natürlich niedergemäht. Oder kamen, während eines Gefechtes zwischen mir und einem Feind, direkt zwischen die fronten, und bekamen sowohl von mir als auch vom feind treffer ab. Nicht sehr schlau. Auch komisch, manchmal warten Gegner direkt darauf abgeschossen zu werden. auch wenn sie mein eindringen bereits gemerkt hatten, suchten sie kein feuerschutz, sondern warteten in der gleichen Ecke. Ein Schuss und sie waren erledigt. Dann kam es teilweise, besonders bei heftigen gefechten, zu starken rucklern. Eine präzise steuerung war dann kaum noch möglich. Zwei mal stürzte das Spiel bereits ab. Ansonsten aber, es hat mich süchtig gemacht. die Athmospähre ist sehr gut, die Dialoge zwar etwas einsilbig, aber passen. Die Musik TOP, die Grafik ist auch ganz OK. Ich kenne die Vorgänger Spiele nicht, aber für knapp 30? ist diese Spiel ganz in Ordnung. Spass macht es auf jeden Fall.

TaktikgrausSwar (01/2006)
 

Ubisoft brachte mit Rainbow Six 3 und das Addon Black Arrow zwei richtig gute Taktikshooter für die Xbox raus, ob Rainbow Six Lockdown mit dem Vorgänger mithalten kann wird sich zeigen.Eins fällt sofort ins Auge, die Grafik wirkt unschön und unfertig und hat sich kaum verändert die Charaktere wirken steril und unglaubwürdig, als in den Vorgängern überhaupt wurde nichts verbessert. Ein weitere Punkt die Sprachausgabe, sie ist unprofessionell und aufgesetzt.Die Physik und Raucheffekte entziehen sich jeder physikalischen Gesetzte und wirken kantig und grob. Das Mündungsfeuer von den Waffen ist ein Wechsel zwischen Aufhellung und Abdunklung der Umgebung sie wurde schon fast peinlich in die Szene gesetzt. Sehenswert sind manche Wassereffekte z.B. Springbrunnen oder Hafenbecken oder der spiegelnde Boden in der Bankhaupthalle in Mission 1. Die Umgebungsgrafik Autos, Häuser, Straßen wirken unecht und man könnte meinen es wäre eine Attrappe.Ganz Schwache Leistung in Sachen KI, sie ist fast oder gar nicht vorhanden, selbst bei Schusswechsel gehen die eigenen Teamkameraden weder in Deckung oder suchen sich eine. Sie stehen und schießen, genauso die GegnerKI selbst wenn man in Schussfeld steht treffen sie nicht, sie schießen einfach vorbei.Befehle erteilen klingt einfach, ist es aber nicht z.B. Teamkollegen sollen eine einfache Tür, sie schaffen es nicht weil sie sich gegenseitig im Weg stehen. Eine gelungen Neuerung ist der Herzschlagsensor der Positionen der Feinde hinter Wände und Türen ermittelt.Fazit:
Was hat sich bloß Ubisoft dabei gedacht, es tut weh für jeden Taktikfan das zu spielen. Keine vorhandene KI beider Seiten, schlechte Grafik und mangelndes Taktikverständnis machen Rainbow Six Lockdown zum schlechtesten Teil der Serie. Schade

OPERATION LOCKDOWN : EIN MISSIONSBERICHTS.Schulz (12/2005)
 

Lange mussten Fans der beliebten ?Rainbow Six?-Reihe auf einen vierten Teil warten. Zunächst angekündigt für Ende 2004 versprachen die Entwickler entscheidende Verbesserungen und verschoben den Release auf März 2005. Letztendlich dauerte es jedoch bis September 2005, bis ?Lockdown? (in auffallend hässlicher Verpackung) seinen Weg in die Fachgeschäfte fand. Doch haben sich die zahlreichen Verschiebungen auch gelohnt ?DAS VORSPIELNach dem Einschalten der XBOX wird man von dem üblichen ?Ubisoft?-Logo und einem kurzen ?Red Storm?-Filmchen begrüßt. Doch eine erste Ernüchterung bringt bereits der innovationslose 08/15-Standart-Terroristen-Vorspann mit sich, gefolgt von einem ebenfalls recht mageren Titelbildschirm. Nach der Namenseingabe und dem üblichen Missionsmenü folgt auch schon der erste Einsatz.DIE ERSTE MISSIONWas als erstes auffällt ist die überraschend triste Grafik. Die Texturen der - wie gewohnt auf Realismus getrimmten - Levelumgebungen haben sich im direkten Vergleich zum zwei Jahre alten Vorgänger nicht verbessert. Schlimmer noch - vieles wirkt unfertig, verschwommen und unscharf. Auch ein paar Texturblitzer und die generell fehlende Kantenglättung stören den optischen Gesamteindruck. Eine zeitgemäße grafische Qualität wie beispielsweise bei ?Ghost Recon 2? oder dem aktuellen ?Far Cry Instincts? wird bei weitem nicht erreicht.Hinzu kommt die Sprachausgabe der neuen Figuren, die ein wenig unprofessionell und aufgesetzt wirkt. Das die bekannten Sprecher aus dem Vorgänger und dem Add-On ?Black Arrow? zum Teil ersetzt wurden stört den Serienfan gehörig. Allein die Geräusche bekannter Waffen sind gleich geblieben. Das in einem Parkhaus beginnende Szenario zwingt zum Umschalten von dem Normal- auf den Nachtsichtmodus, denn die nächsten Minuten verbringt der Spieler in nahezu völliger Dunkelheit.Regelrecht peinlich sind die im Spiel eingesetzten Effekte. So zeigt sich die Lichtentwicklung des Mündungsfeuers der Gegner lediglich in einem abrupten Wechsel zwischen Aufhellung und Abdunklung der Figurtexturen. Auch Rauchschwaden entwickeln sich jenseits aller physikalischer Gesetzmäßigkeiten als grobe, teils kantige Objekte, welche sich in deutlich sichtbaren Abstufungen wieder auflösen. Einzig sehenswert sind diverse Wasseranimationen in einem Springbrunnen und der spiegelnde Boden in der Haupthalle eines Bankgebäudes, auf welchem sich die Figuren (samt der eigenen) und die Umgebung in Echtzeit spiegeln. Die Wandverkleidungen von Häusern, Straßenoberflächen oder Autos bestehen aus platten, grobschlächtigen Texturgebilden. Fenster sind selten und wurden zumeist durch virtuelle ?Attrappen? ersetzt. Ein gegnerischer Sniper macht stets durch ein Loch (!) in der Hauswand (anstelle eines Fensters) auf sich aufmerksam. Für ein Spiel des Jahres 2005 eine äußerst schwache Leistung.Die Animationen der Spielfiguren sind sehr abgehackt und bestehen lediglich aus wenigen Animationsphasen. Wenn das eigene Team selbständig eine Treppe herunterläuft, sieht es fast aus, als würden humpelnde Invaliden über einen unebenen Boden hechten. Auch das immergleiche Links-Rechts-Oben-Unten-Schwenken beim Zielen auf einen Gegner fällt negativ auf.Besonders erschreckend ist die enorm schwache künstliche Intelligenz der Gegner, aber auch die des eigenen Teams. Die Meldung ?Alles frei !? wird kurz darauf mit einem feindlichen Feuerstoß negiert. Zumindest klappt das punktgenaue Ausschalten von potentiellen Zielen und auch das vorsichtige, äußerst selbständige Spähen der computergesteuerten Teammitglieder. Die Feindschar hingegen ist alles andere als treffsicher. So kommt es vor, dass man selbst als frei sichtbares Ziel auf einer Straßenkreuzung steht, der Gegner von mehreren Seiten zahlreiche Gewehrsalven abfeuert, letztendlich aber nicht trifft. Meistens zielt dieser auf eine direkt vor ihm liegenden Pfeiler oder auf ein Auto, welches sich in Schussrichtung befindet. Somit ist es möglich nach und nach in aller Seelenruhe einen Terroristen nach dem anderen aufs Korn zu nehmen und zu eliminieren. In Gebäuden feuert ein Gegner sobald er ein Teammitglied erspäht hat. Allerdings unternimmt er selten den Versuch sich eine günstigere Schussposition zu suchen oder sich hinter geeigneten Objekten zu verstecken. Als Spieler braucht man nur dem permanent andauernden Schussgeräusch zu folgen und abzudrücken. Am ehesten lässt sich dieses Verhalten mit einer fest installierten Selbstschussanlage vergleichen, denn intelligentes ? sprich überraschendes Verhalten darf man zu keinem Zeitpunkt erwarten !Eine gelungene Neuerung ist der Herzschlagsensor, der die Position von Feinden hinter Wänden und Objekten aufzeigt und so die eigene Planung beeinflussen kann, aber auch Munition spart. Das serientypische, taktische Befehlsmenü wurde leider noch weiter vereinfacht und erfordert zudem ein wenig Umgewöhnung. Insgesamt hat sich ?Rainbow Six 4? zum Ego-Shooter gewandelt. Die anspruchsvollen Taktikkomponenten wurden weitestgehend ausgemerzt.DIE SNIPER MISSIONEtwas Abwechslung in den Serienalltag bringt der Anfang der zweiten Mission. In der Rolle von Dieter Weber ermöglicht ihr eurem Team das Vordringen auf ein Polizeigebäude. Hierzu muss Weber lediglich von einer vorgegebenen Position aus mit einem Snipergewehr generische Ziele aufs Korn nehmen. Allerdings mutet dieses an ?Moorhuhn? erinnernde Spielprinzip etwas antiquiert an. Der Rest des Spiels spielt sich wie ein abgespecktes ?Rainbow Six 3? mit neuen Schauplätzen, moderneren Waffen und anderen Teammitgliedern. Ab und an gesellt sich ein weiterer Sniper-Einsatz hinzu. Die Gegnerintelligenz schwank zwischen nicht vorhanden und überraschend. Löblich : Es kann jederzeit gespeichert werden !STÄRKEN UND SCHWÄCHEN IM ÜBERBLICKP O S I T I V+ abwechslungsreiche Missionen
+ einsteigerfreundliche, eingängige Steuerung
+ neues Herzschlagsensor-Feature
+ Steuerung invertierbar
+ freie Speicherpunktwahl
+ (Online-) MultiplayerfunktionenN E G A T I V- mehr Action, weniger Taktik
- triste, verwaschene Grafik
- grobe Texturen
- schwache Effekte
- rückständige, teils miese KI
- 08/15-Story und Vorspann
- keine InnovationenBEWERTUNGGrafik: 68 % Sound: 79 % Spielspaß: 74 %Schwierigkeitsgrad : hochUMSETZUNGENRainbow Six / Eagle Watch (PC,PS1,N64,DC,GBC)
Rainbow Six : Rogue Spear / Black Thorn / Urban Operations (PC,PS1,DC)
Rainbow Six : Covert Ops (PC)
Rainbow Six : Rogue Spear 2 (GBA)
Rainbow Six : Lone Wolf (PS1)
Rainbow Six 3 / Athena Sword / Black Arrow (PC,XBOX,PS2,NGC)
Rainbow Six 4 : Lockdown (PC,PS2,XBOX,NGC)FAZITWie auch schon einige andere Rezensenten in diversen Foren bemängelten : ?Lockdown? ist im Vergleich zum vielgelobten Vorgänger ein eindeutiger Rückschritt. Teil 3 war ein professionelles Produkt ? ein echter Systemseller. Das galt sogar für das rundum gelungene Add-On ?Black Arrow?. ?Lockdown? hingegen wirkt unfertig, ist grafisch weit hinter den derzeitigen Möglichkeiten der XBOX zurück und leidet enorm unter der schwachen KI von Gegnern und Team. Auch der verringerte Taktikanspruch, zugunsten eines erhöhten Actionanteils lässt Fans der Reihe mit einem Kopfschütteln zurück.In Anbetracht der zahlreichen Verschiebungen wagt man sich kaum zu fragen, wie ?Lockdown? wohl ausgesehen bzw. sich gespielt hätte, wenn es bereits 2004 erschienen wäre. Wie´s vor allem technisch deutlich besser geht zeigen ?Ghost Recon 2? oder ?Splinter Cell : Chaos Theory?. Beide Spiele stammen ebenfalls aus dem Hause Ubisoft.

Taktik-Shooter mit extremen HerausforderungenThomas K. (09/2005)
 

Dies vorweg: Ich habe hin und wieder Counterstrike gespielt, ansonsten bin ich bei Taktik-Shootern völlig unbeleckt.Meine Sterne vergebe ich aus diesen Gründen:Stern 1: Easy to use, hard to handle
Die Spielsteuerung ist einfach umwerfend. Selbst Shooter-Neulinge wie ich sind sofort mitten im Geschehen. Ich habe die ersten Aufträge problemlos mit der vorgeschlagenen Standardausrüstung gespielt (denn sie wissen nicht, was sie tun...) und bin damit perfekt durchgekommen. Alle Kommandos lassen sich auf der Xbox intuitiv über die Steuerknüppel ausführen. An den passenden Stellen schlägt das Spiel Buttons vor - einfacher geht es nicht.Stern 2: Dichte Atmosphäre
Überraschend war für mich, wie schnell ich Teil der Handlung war und mir die Aufträge der Sondereinheit zu eigen machte. Realistische Schauplätze, gute Stories, ein Spiel mit Suchtpotential.Stern 3: Abwechslung
Dank der abwechslungsreichen Handlung (Geisel befreien, Raum säubern, Bombe entschärfen usf.) kam nie Langeweile auf. Gut gefallen haben mir die Tempowechsel - nach Schuss-Sequenzen blieb Zeit für technische Aufträge usf. Zudem kam ich nach und nach mit den vielen Ausrüstungsoptionen immer besser zurecht - das macht echt Laune.Stern 4: Charaktere
Vielleicht bin ich ja naiv, aber mich machte es schon an, die unterschiedlichen Typen im Team zu haben und mit ihren diversen Eigenschaften zu spielen. Cool.Kein 5. Stern: Nervige Automatismen
Viel ist schon über die unausgegorene Künstliche Intelligenz des Spiels gemeckert worden. In der Tat ist es kaum zu ertragen, wenn im Mittelpunkt des Spiels die Taktik steht und dann die eigene Truppe versagt. Da schleiche ich mich um den Gegner und präsentiere ihn meinen Leuten auf dem Serviertablett und sie schaffen es nicht, ihn zu treffen. Soll ich hinzuspringen und ihn mit dem Revolvergriff erschlagen, damit endlich Ruhe ist?
Zudem sind einige Sequenzen sauschwer. Warum bekommt mein Team nicht ein paar Medipacks geschenkt, nachdem ich ihnen als Scharfschütze den Weg freigemacht habe? Hey, und das war noch der Normal-Modus - wer zur Hölle schafft diesen Auftrag im Elite-Modus?
Da ich prinzipiell nie Cheats verwende, sah ich mich zum ersten Mal in meinem Leben in der Versuchung, so etwas wie Unverwundbarkeit einzusetzen, damit ich endlich einen Auftrag erledigen kann.Fazit: Das Spiel macht dank abwechslungsreicher Aufräge wirklich Laune, hat eine dichte Atmosphäre und ist sehr leicht zu bedienen. Aber: Die Figuren sind auf eine Weise unberechenbar, dass es nervt. Geübte Taktik-Shooter-Fans finden sicher ein sehr gutes Spiel, Neulinge sollten sich besser Zeit beim Kauf lassen.

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26.05.2012 00:06
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