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Square Enix Star Ocean: The Last Hope

(9 x bewertet)

STAR OCEAN: THE LAST HOPE ist die Fortsetzung der klassischen Star Ocean-Reihe und gehört somit zu den Rollenspielen. Die Menschheit sucht im All eine neue Heimat und eine zweite Chance, welche auch nötig ist nach ... weiterlesen

Square Enix Star Ocean: The Last Hope
Square Enix Star Ocean: The Last Hope
Square Enix Star Ocean: The Last Hope

95

100
9 Tests
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Vor- und Nachteile

  • enormer Umfang
  • cooles Kampfsystem
  • wird nicht langweilig
  • billige Charaktere
  • etwas Spannung fehlt

Produktdaten

  • Entwickler/Publisher: Square Enix
  • Alle Square Enix Produkte
 

5 Meinungen

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Square Enix Star Ocean: The Last Hope Meinungen
Soviel zur letzten HoffnungLilu (10/2009)
 

Wie meine Wertung bereits vermuten lässt, weicht meine persönliche Meinung stark von den überwiegend positiven Rezensionen ab. Etwa 40 Stunden habe ich mich mit dem Spiel beschäftigt, bis der Abspann über den Bildschirm flimmerte. Ich möchte das Spiel auch nicht schlechter machen, als es ist, dennoch sind meine Kritikpunkte für einige Leser vielleicht hilfreich.


Die Grafik ist Geschmackssache. Die Umgebung ist recht detailliert und die Darstellung der Landschaften auf den ersten beiden Planeten hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen verschiedene Rassen, dabei wirken sie optisch auf mich jedoch etwas zu "puppenhaft".


Das Echtzeit-Kampfsystem ist motivierend und macht Spaß, sobald man es beherrscht. Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn des Spiels einstellbar und sollte mit Bedacht gewählt werden, da dieser an manchen Stellen unausgewogen wirkt, bzw. erheblich ansteigt. Vor allem in den späteren Kämpfen fällt auf, dass die geringe KI der Gegner mit hohen Statuswerten ausgeglichen wird. Ein regelmäßiges Aufleveln ist daher notwendig. Angenehm aufgefallen ist die Möglichkeit, auch die anderen Gruppenmitglieder steuern zu können und so etwas Abwechslung in die Kämpfe zu bringen. Im Kampf werdet ihr zudem von drei wählbaren Begleitern unterstützt, denen ihr auch Befehle erteilen könnt. Diese Funktion muss auch oft genutzt werden, da die KI eurer Begleiter teilweise zu wünschen übrig lässt. Die Kämpfe gegen schwächere Monster machen Spaß, während die Kämpfe gegen stärkere Monster schnell hektisch werden, da ihr euren Magiern ständig Befehle erteilen müsst.


Weiterhin habt ihr die Möglichkeit Ausrüstungen zu modifizieren. Abgesehen von der abschreckenden Gehilfin, die euch mit ihren einfältigen Sprüchen gewaltig auf die Nerven gehen kann, ist das System sehr benutzerfreundlich und wesentlich einfacher als beim Vorgänger. Ansonsten trefft ihr während des Spiels auf viele NPCs, die zahlreiche Sidequests anbieten. Da die erhaltenen Belohnungen jedoch sehr gering ausfallen, werden diese Quests wohl vor allem jenen Spielern vorbehalten bleiben, die sich damit hauptsächlich die Zeit vertreiben möchten.


Der Soundtrack unterstreicht meist passend das Geschehen und ist mir weder negativ noch positiv in Erinnerung geblieben. Etwas schwerer fällt es mir, die Sprecher zu bewerten, da die zahlreichen Zwischensequenzen sehr an meinen Nerven zerrten. Ich denke, dass lag aber mehr am Gesagten selbst, als an den durchschnittlich motivierten Sprechern.


Wie auch bei Star Ocean 3 habt ihr wieder die Möglichkeit, kleine Events auszulösen, in denen ihr eure Begleiter besser kennen lernt. Ich persönlich fand diese Ereignisse ziemlich belanglos und wesentlich schlechter als im 3. Teil der Serie. Die einzigen nennenswerten Auswirkungen konnte ich bei zusätzlichen und recht langweiligen Szenen im Abspann des Spiels feststellen. Das klischeetriefende Ende hat mir übrigens wirklich den Rest gegeben und führt mich auch zu meinem größten Kritikpunkt an dem Spiel, der Story.


Während manche bei dieser Geschichte ins Schwärmen geraten, bin ich unschlüssig, ob ich nun lieber lachen oder weinen soll. Die Story prägt für mich den amerikanischen Begriff "Idiot-Plot" völlig neu, da auch hier die Beteiligten das Offensichtliche nicht begreifen und ewig nach Antworten suchen, bis ihnen jemand mit ein paar Gehirnzellen mehr endlich alles erklärt. Bei nahezu sämtlichen "traurigen" Begebenheiten fasste ich mir eher irritiert an den Kopf und fragte mich, warum es sich die Charaktere denn so schwer machen und grundsätzlich den klischeebeladenen Weg erzwungener Tragik wählten. Das ständige Gejammer der schmollenden Hauptfigur hat auch wenig dazu beigetragen, meine Meinung über diese galaktische Seifenoper zu verbessern. Normalerweise mag ich Charaktere, die auch ein paar Tränen vergießen können und vielleicht haben die marionettenartigen Puppengesichter dazu beigetragen, dass es mir so schwer viel, Mitleid mit dem weinerlichen Hauptcharakter zu empfinden. Richtig warm geworden bin ich leider mit keinem der stereotypen und recht unterbelichteten Charaktere, die von der verständnisvollen Kindheitsfreundin bis zum unnahbaren Krieger alle vertreten waren.


Wenn ihr jedoch Freude an einem Echtzeit-Kampfsystem und dem Erkunden verschiedener Gebiete habt, greift zu und genießt die Reise. Wenn für euch aber Geschichte und Charaktere im Vordergrund stehen und ihr von diesen sogar noch logisches halbwegs nachvollziehbares Handeln erwartet, schaut euch lieber nach einem anderen Spiel um. Für mich jedenfalls beendete dieser Titel die letzte Hoffnung für die Serie.

Viel Spielspaß und immer neue HerausforderungenS. P. (10/2009)
 

Mir hat SO:TLH insgesamt sehr zugesagt. Ich habe jetzt über 100 Stunden gespielt und den 2. Bonus Dungeon noch nicht durch. Zur Story an sich kann man nicht viel sagen, außer das sie zum Teil lahm und einfach typisch JRPG ist. Die Grafik ist einfach bombastisch( ich glaube ich habe bei keinem anderem Spiel so viele Details erkennen können wie hier), wobei die Charakter wiederum nur einen(!!!) festen Gesichtsausdruck für alle Emotionen, Anlässe und Kämpfe haben. Die Musik ist ganz gut, aber nicht der große Knaller. Das Kampfsystem ist mir völlig neu gewesen und meiner Meinung nach ein echtes wenn nicht sogar das Highlight des Spiels.

Den Endboss der Story habe ich mit so ca. lvl 85 geschafft und er war schon eine harte Nuss. Trotzdem noch alles machbar. Nachdem man den Boss besiegt kann man neu laden und sich nun an den Bonus Dungeons versuchen. Man sollte aufpassen und bald kann man gegen Gabriel Celeste antreten. Der 2. Bonus Dungeon ist eigentlich nur nervend und man braucht auch eine Ewigkeit bevor man auf Ebenen kommt wo man z.B. vom Weihnachtsmann etwas kaufen kann. Vom Endboss möchte ich gar nicht erst anfangen, der ist fast unmöglich zu knacken und ehrlich gesagt auch unnötig.
Wegen der lahmen Story und dem nervigen 2. Dungeon 4 *.

Einfach Klasse!!M. F. (08/2009)
 

Das Spiel ist einfach nur hammer geil.
Hab es in 60 Stunden Duchgezockt und hab immer noch Spaß an dem Spiel.

nach rund 20 Stunden (Anfang CD2)Bounty (08/2009)
 

wie man am Titel unschwer erkennen kann , bin ich eher ein Spieler der langsamen Sorte. ich genieße das Spiel, versuche recht viel zu erkunden ohne ein 100% Freak zu sein. Außerdem wähle ich die einfachste Schwierigkeitsstufe , ich will mich ja nicht ständig frusten lassen. RGP Erfahrung hatte ich zuvor schon bei diversen FF Titeln und Lost Odyssey gesammelt.


Um es kurz zu machen : Das Spiel macht nicht viel falsch, tolle Story, wunderschöne Grafik , vor allem die Außenwelten , aufgrund einiger Rezensionen hier befürchtete ich schon dass Emotionen zu kurz kämen (gesichter sind ja angbelich wie *angetackert*) Gott sei dank, das hat sich nicht bewahrheitet.


Vor allem die Leiden des jungen Edge sind glaubhaft dargestellt. Und auch wenn er keine Grimasssen shcneidet, die gute Snchro trägt ihren teil dazu bei, dass gefühle vermittelt werden.


Gleich ein Wort zur Snchro : Englisch mit deutschem Untertitel , das passt perfekt, die Schrift ist gut lesbar, falls man doch einmal etwas nicht versteht.


Kampfsystem : macht wirklich Spaß, und verglichen mit FF ist es auch relativ leicht, man steuert einen Character der Rest kämpft automatisch. Lustig und nach einiger Eingewöhnungszeit gelingen auch Edges Blindsides, mit denen man den gegner ordentlich einheizen kann.


ein manko habe ich dennoch entdeckt : wenn man die Karte aufruft wäre es sehr praktisch gewesen, wenn man diese auch nach unten , oben oder links / rechts verschieben hätte können, sodass man weiter als nur das gebiet auf dem man sich gerade befindet sehen kann.


So muss man wieder einige Schritte gehen um dann wieder nachzuschaun, wos weitergehen könnte, bzw. wo interessante Dinge wie Schatzkisten etc. zu finden sind.


kurz und gut das war mein Eindruck des Spieles, vlt wenn ich es ausgespielt habe vervollständige ich diese rezension noch , aber bis dahin vergehen sicher noch einige Stunden (Tage ??)


40 Stunden später :


heute sah ich den Abspann und muss sagen das Spiele / die Story steigert sich zum Ende noch einmal. Ohne zu spoilern toller Endgegner , und super Ende.


Das Spiel ist absolut nicht schwer, da man leveln ohne Ende kann. bei Lost Odyssey bekam in allen bereichen ab einem gewissen level nur mehr sehr wenig Punkte , sodass sich das Leveln nicht lohnte.


Bei Star Ocean sind dem Leveln keine Grenzen gesetzt. ich hatte ca. lv 60-70 bei den Charas und hatte keine probleme bei den Bossen. das vlt für alle jene die so wie ich gerne "Geschichten" spielen und leicht gefrustet sind wenn es zu schwer wird.


viel Spaß beim Spielen

Nach mehr als 200 Stunden gamenStefan L. (08/2009)
 

Hallo,
ich finde die Story kommt gut rüber und die Figuren sehen schön aus.
Der Sound ist im allgeimenen in Ordnung und die Grafik sieht auch schick aus.
Ninimale Ladezeiten.
Negatives:
Man kann nur lächerliche 20 STK. von jeden Gegenstand tragen, das beteutet zum Beíspiel ihr konnt nur lächerliche 10 Verstärkte Schiespulver erzeugen, weil euch dann die verdammten Donnersteine ausgehen, und ihr zum Bedauern aber für den Auftrag 15 Stk Schiespulver braucht.
Die meisten Figuren gehen leider mit der Zeit einen am A.... wie zum Beispiel: Ich bin stärker als Faize, ok?. Und noch dazu stimmmt das nicht einmal, die redet voll den Schott. Reimi wirkt im allgemeinen nach den Kämpfen zu glücklich, als wäre alles kein Problem.


Die Hauptgeschichte ist ihn leichtesten Modus kein Problem. Doch manche Endgegner sind leider extrem langandtauern! Da könnt ihr schon locker mindestens 10 min. aud den Gegner eindräschen (mit Blind Sides) ohne dauert es dann noch viel länger.


Und wohl das schwerste sind die Bonus Dangons. Die 7 Stern Hohlen. Bevor ihr nicht mindestens Lv 60 habt braucht ihr da garn nicht hoffen das ihr lange überlebt. Vielleicht einen Kampf mit beträchlichen Schäden.(Auf dem leichtesten Stufe!!)


Und dieser Gabriel raubt einen den lästen Nerv." 2 mächtigster Gegner die Ethernel Queen hat dann e nur 10MILLIONEN HP?laut Internt.) Ohne einen Heiler braucher ihr es gar nicht versuchen. Ihr könnt Figuren auf Level 160 haben und werdet inerhalb kurzer Zeit abgeschlachtet.
(Gabriel tot eröffnet den Wandering Dangon."in EN 2" und ihr bekommt eine Feder von ihn, aber diese kann NICHT Dupliert werden.In der Nähe ist auch der Wasserring für die Feuerkisten. Und die Behlohnung ist enttäuschent. Ihr bekommt eine Waffe aus einer Kiste. Die in Sektenkirche. Ein Blitzschwert. SOnst bekommt ihr Normalen Samen.
So ein schei. Wenn ihr einen Samen kopiert dann brauch ihr gleich 11 magische Ton ( voll aufgemotzter Reblizierstufe)und die könnt ihr auch von den Rittern im kampf stehlen. Das sind die einzigen Gegner die den Ton haben und abbauen koset noch mehr Zeit). Was zum Teufel danken sich die Erschaffer dabei?!


Und kommt garnicht auf die Idee beim 2mal Durchspiel Faize zu behalten. Darunter leidet auch die Privaten Interaktionen. (Der sagt dann im Kampfsimulator immer lass mich ihn ruhe!, der volle Dreck.)
Den Faize kann noch dazu den Zauber Drachenbrut nicht lernen. Armut aber schon und die Privaten Aktionen leiden auch nicht darunter. Den Reblizierungszauber können alle beide lernen.


Noch dazu kommt die MEGA dumme KI. Statt sich zu heilen machen die Idoten einen Angriffszauber. Und was ist die sterben. Und die dann Wiederzubeleben ist dann verdammt schwer. Weil wenn ihr ein Item verwendet, müsst ihr erst ca. 5 sek. warten und dann ist meistens die Figur schon wieder tot!! Sie gleift wieder Angreift, oder der wenn ihr am Boden liegt und der Gegner ist im Zorn Modus, dann ist die Figur auch schneller tot als ihr denkt.


Hoffentlich habt ihr auf Nox gute Nerven, denn ihr müsst "Seifenblasen" benutzen um auf Hügel zu kommen. Ein wenig zu spät und ihr kommt nicht ihn die Seifenblase hinein. Springt man zu spat heraus landet man wieder auf den Boden, weil das Ding zerplatzt.


Wollt ihr einfach Lv 255 erreichen, viel Frustationen! Ihr braucht pro Figur nämlich erst 50% von den Kampftrophen. Das ist voll nervent.
Hab erst 2 Figuren. Dass beste ihr wiest es ja garnicht was die wirklich wollen . Da steht oft 100????. Manche Figuren die mann nicht Mag haben dann auch nur 6% und ich háb das Spiel jetzt zum 3 mal angefangen.
Oder wollt ihr 100% der DAten von den Monstern. Dann must ihr bis zu 50x denn Gegner erledigen für ein Monster wohl gemerkt. Es gibt über 100!!! Endgegner bis zu 10*.
Alle Waffen sammeln. Hoffnungslos. Allein zumindest.Vielleicht kann ja euch das Internet helfen.
Wollt ihr alle Aufträge erfüllen? Hoffentlich habt ihr unedlich Zeit, denn mann muss dazu die 7 Sternen Höhle machen um an das Replizeir Buch zu kommen. Weil es nicht soviele Lezard Kolben eben gibt.(Bekommt man von Pengr.... von einen Gegner die einen Lichtring haben.) Und replizieren von einen Kolben kostet schon mindestens 4 mal Ton.


Ich sagt nur Finger weg. Für arbeitende Personen ist es nicht geeignet, immerhin musss man sich ja um Kinder kümmern oder sonstige intensive Arbeiten.

Meinung:
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