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Borderlands - uncut

(7 Tests)

Borderlands – Uncut lebt von dem Zusammenspiel von First-Person-Action und Rollen-Spiel-Touch angereichert durch Fahrzeugkämpfe. Zur Verfügung stehen unzählige Waffen und die Fahrzeugkämpfe werden durch ein aufwendiges Schadensmodell und jede Menge Explosionen zum Kracher. Das Spiel ... weiterlesen

Borderlands - uncut
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85

100
7 Tests
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Vor- und Nachteile

  • riesige Spielewelt
  • stimmungvoller Soundtrack
  • lange Spielzeit
  • viel Laufarbeit
  • kaum fesselnd

Produktdaten

  • Konsole: Xbox 360
  • Genre: Action
  • Altersfreigabe (USK): keine Jugendfreigabe
 

3 Meinungen

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Käufermeinungen
Borderlands - uncut Meinungen
Bestes Mehrspielerspiel des JahresTim O. (11/2009)
 

Habe das Spiel seit dem Release und wollte jetzt mal meine Eindrücke schildern.
Die Grafik des Spiels ist Anfangs gewöhnungsbedürftig. Allerdings findet man die Grafik richtig gut nachdem man das Spiel ein paar Minuten gespielt hat weil man dann einfach schon richtig im Spiel drin ist und die Grafik passt perfekt zu der Landschaft.
Habe das Spiel alleine und mit Freunden gespielt.
Das Spiel macht anfangs richtig Spaß im Einzelspieler. Nach einer Weile wird es dann aber etwas nervig.Immer wieder die gleichen Monster killen die immer nach einer Weile respawnen und eine richtige Story hat das Spiel auch nicht was allerdings von Randy Pitchford gesagt wurde. Finde es trotzdem schade denn mit etwas mehr Story hätte das Spiel im Einzelspieler mehr Langzeitmotivation.
Im Split-Screen sowie online ist das Spiel trotzdem der Hammer.
Es wird einfach nicht langweilig zusammen zu lvln, Quests zu erfüllen, Monster zu killen und Waffen zu sammeln.
Die Charaktere sind sehr gut gemacht und abwechslungsreich.
Es gibt einen Jäger (Scharfschütze), einen Berserker (Faustkämpfer), einen Soldaten (Allrounder) und eine Sirene (Mage). Alle diese Charakter besitzen verschiedene coole Skills.
Was ich auch gut finde ist, dass jeder jede Waffe benutzen kann. Der Unterschied liegt darin, dass jeder Charakter für eine bestimmte Waffenart Skills hat und deshalb mit manchen Waffen stärker ist als ein anderer Char mit derselben.


Ich kann das Spiel jedem Shooter- und Mehrspielerfan ans Herz legen und ich hoffe es wird einen 2. Teil von Borderlands geben in dem es etwas mehr Story gibt als in diesem Teil.

uncut lohnt sichChristoph R. (11/2009)
 

ich finde das spiel richtig genial.
große spielwelt, umfangreich, es ist wirklich fast ein rollenspiel und erinnert an fallout 3.


ich kann nur nochmal darauf hinweisen das sich der kauf der uncut version gelohnt hat. deutsche sprachausgabe und trotzdem umgeschnitten. dachte so einen großen unterschied macht das nicht, mittlerweile weiß ich das ich mit einer ungeschnitten version sehr unzufrieden gewesen wäre.

Ein gewagtes Konzept geht auf.Matthias D. (10/2009)
 

Ich habe das Spiel heute bekommen und kann somit meinen ersten Eindruck des Spiels schildern. Dieses Spiel sei jedem zu empfehlen, dem Fallout 3 zu wenig Tempo hatte, denn das ist in Borderlands mehr als genug vorhanden. Die Steuerung geht flott von der Hand und die Vielzahl von Waffen (ein halbes Dutzend Waffengattungen)geben jedem Spiel das richtige Werkzeug an die Hand. Je länger man sich mit einer Waffe beschäftigt, desto stärker wird man im Umgang damit. So werden durch die Benutzung Fertigkeitspunkte der Waffengattung gut geschrieben.
Zusätzlich darf man ab Level 5 Action-Skill-Punkte investieren, um die gewählte Klasse aufzumöbeln. Die Skills richten sich nciht nach dem gängigen Rollenspielthema (ála Schlösser knacken, hacken usw), wie man es von den reinrassigen Rollenspielen gewohnt ist. Stattdessen orientieren sich die Rollenspielelemente an dem FPS-Genre. Da werden Punkte in Geschütztürme gesteckt, sodass man in seiner Nähe Gesundheit oder Munition regeneriert. Oder man steigert einfach den Projektilschaden der Waffen oder des Geschützturms dauerhaft. Dieser gewagte Genremix geht sehr gut auf. Die im Vorfeld oft genannten 650000 Waffen, die es geben soll, regnen übrigens nicht so häufig vom Himmel, dass man alle zwei Schritte Werte vergleichen muss. Bislang ist alles sehr gut ausbalanciert.
Ab Level 10 etwa kann man sich dann auch hinter das Lenkrad eines Wagens schwingen. Der fährt sich so, wie der Warthog in Halo, nur etwas schneller und mit Geschützen (Raketen UND MG). Etwas negativ fällt nur auf, dass der Wagen für die recht dünnen Straßen etwas fix ist, da bleibt man schonmal am Felsen hängen. Aber die Entwickler haben ja auch noch größere Areale versprochen.
Zur Grafik kann ich nur sagen, dass sich das Spiel auch in dieser Hinsicht angenehm vom Einheitsbrei abhebt. Der Comiclook weiß zu gefallen und das Spiel läuft flüssig. Die Texturen sind in der Nähe sehr hübsch und in der Entfernung scharf, allerdings nicht so detailiert. Für einen schönen Hintergrund reicht es aber. Der Sound geht auch in Ordnung. Die musikalische Untermalung ist ganz nett und die Soundeffekte sind gut. Die Sprecher sind nichts besonderes, reichen für das Spiel allerdings, da es ohnehin nicht so dialoglastig ist, wie man es von einigen Rollenspielen gewohnt ist. Die Figuren sind skuril (gelinde gesagt) bis vollkommen durchgeknallt und erinnern optisch an so manchen Raider oder Schurken aus den Madmax-Filmen. Insgesamt kommt einem das Setting sehr bekannt vor und man fühlt sich direkt heimisch, wenn man die Madmax-Trilogie oder Fallout 3 kennt.


Fazit:
Der Genremix geht gut auf, für mich bleibt es aber eher ein Open-World-Shooter mit Rollenspielelementen und weniger ein Rollenspiel mit FPS-Elementen. Wen das nicht stört, der darf gerne zugreifen, denn eines steht schon nach dem Anspielen fest: Der Umfang übersteigt die 10 bis 12 Stunden Kampagnen der meisten Shooter.
(PS: Überarbeitung folgt nach längerem Spielen. Mal sehen, ob der Dauerspaß auf konstant hohem Niveau bleibt.)

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