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Der Tintenstrahldrucker HP Photosmart 1215 liefert die Drucke mit einer maximalen Auflösung von 600x600DPI. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei 12 Seiten Pro Minute im Schwarz/Weiß Modus und die Farbdrucke werden mit 8 Seiten pro Minute ausgegeben. ... weiterlesen

99
100Vor- und Nachteile
Da ich wenig drucke, habe ich mich für dieses Gerät entschieden.
Keine eingetrockneten Tintenpatronen mehr.
Seit einigen Wochen ist der Drucker bei mir im Einsatz.
Die Installation war einfach genauso die Installation auf mehreren
Netzrechnern.
Die Druckqualität ist im schwarz-weiß, wie in Farbe hervorragend.
Da das Preis-Leistungsverhältnis genau gepasst hat, kann ich diesen Drucker für
den Hausgebrauch empfehlen.
4 Sterne habe ich vergeben, da die Erstausstattung der Laser Patronen nur die
halbe Seitenzahl erreicht. Hier will HP sich wohl wieder an den Unterhaltskosten bereichern.
Leider ist diese Unsitte bei allen Herstellern vorzufinden.
Ich benutze Laserdrucker hauptsächlich für Etikettendrucke, und nachdem sich mein Samsung CLP300 an einem DIN A4 Etikettenbogen förmlich zu tode geschluckt hat, musste eine kostengünstige Alternative her. Da ich bei Laptops seit 10 Jahren nur auf HP setze, und immer nur die besten Erfahrungen hiermit hatte, entschied ich mich für dieses Gerät!
Die Installation war ein Kinderspiel (beim allerersten Start braucht er etwas länger), und der erste Etikettenbogen hat mich fast umgehauen - diese Qualität hatte ich nicht erwartet - zumindest nicht in diesem Preissegment! Und da auch noch ohne langwierigen "optimieren" - Top!!
Einen grossen Nachteil gibt es jedoch (daher nicht die volle Punktzahl) - das Blatt wird leicht Schief eingezogen/bedruckt! Dies macht bis zum Ende der DIN A4 Seite gut und gerne 1-2mm aus - und dies ist bei einem exakten Etikettendruck nicht gut (~10-15% Ausschuss - kein "Nachstellen" am Gerät möglich)!! Da ich dieses Problem jedoch schon von meinem alten HP Jet 3820 kenne, und dieverse Foren besagen: "...da machen die nichts...", muss man halt damit leben!
Ja, ich weiss! Jedes Programm hat (meistens) seine eigene Druckvorschau. Ich hatte bisher einen HP Laserjet und da gab es eine separate Druckvorschau. Egal aus welchem Programm man gedruckt hatte - es ging eine Druckvorschau auf und ich konnte immer noch entscheiden ob ich den Druck tatsächlich will. Das war wirklich sehr angenehm (komfortabel). Dieser Drucker - bzw. die dazugehörige Software - scheint diese Funktion nicht anzubieten. Das ist sehr schade!!!
Deswegen nur 3 Punkte!
PS: Wo man das einstellen konnte? Rechte Maustaste auf dem Druckertreiber und auf einer der Karteien konnte man ein Häkchen dafür setzen.
Ursprünglich habe ich bei einem Anbieter von Amazon den CP1215 bestellt, jedoch den CP1217 geliefert bekommen. Auf dem Zettel war handschriftlich vermerkt, dass die beiden Baugleich seien. Nach einem Anruf bei HP haben die mir bestätigt, dass die beiden baugleich sind, der CP1217 mehr für den englischen Markt bestimmt sei (kA warum die dann ein neues Label brauchen).
Da der CP1217 jedoch 11? billiger bei Amazon war, hab ich vom Anbieter prompt diese zurückerstattet bekommen, jedoch erst auf Anfrage.
Zum Drucker:
Die Druckqualität ist zu diesem Preis für einen Laserdrucker absoluter Hammer, das Papier wellt nicht. Der Drucker ist kompakt und verbraucht auch nicht zuviel Platz. Die Software funktioniert einwandfrei und verursacht keinerlei Probleme. Die Druckzeit ist nicht 100% optimal, aber reicht allemal für einen Home/kleines Office- drucker.
Alles in allem 5 von 5 Sterne, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis bei guter HP-Qualität stimmig ist.
Gerät 5 Sterne *****
Der Drucker sieht etwas klobig aus, ist aber extrem einfach zu bedienen, relativ kompakt und die Druckqualität ist erstklassig. Auf Normalpapier sehen Fotoausdrucke besser aus als mit meinem alten Canon Tintenstrahldrucker und erscheinen in natürlichen, kräftige Farben.
Ein Plus sind die für alle Farben getrennten Tonerkassetten. So muß ich keinen gelben oder magenta Toner wegwerfen, nur weil die Farbe Cyan leer ist.
Software 2 Sterne **
Erstes Manko: Während der Installation muß man den Drucker zwingend per USB Kabel anschließen. Kein Problem für Leute, die nur ein Notebook haben, aber wenn man den Drucker eigentlich an einem Druckerserver betreiben möchte, bekommt man ein Problem. Wer einen Stand-Alone PC hat, muß wohl tricksen, wenn er den Drucker nicht erst mal zum PC tragen möchte. Es gibt keinen Knopf "Installation ohne angeschlossenen Drucker fortsetzen". Schließt man den Drucker nicht an, kann man die Druckertreiber nicht mit mit dem normalen Installer installieren.
Zweites Manko: Die Software "HP-Toolbox", mit der man erweiterte Funktionen wie "Drucke weiter, auch wenn der Seitenzähler der Tonerkassette meldet, sie sei leer" einschalten kann, funktioniert nur, wenn der Drucker direkt per USB angeschlossen ist. Ich habe den Drucker allerdings an meine Fritz!Box angeschlossen und drucke über WLAN. Drucken kann ich, aber die HP-Toolbox meldet nur "Drucker nicht angeschlossen".
Drittes Ärgernis: Die empfohlene, einfache Installation scheint automatisch und ungefragt ein "HP-Customer Experience" Tool zu installieren, welches in regelmäßigen Abständen "nach Hause telefoniert" und Daten an HP überträgt. Ich schließe dies daraus, daß, nur wenn man den "erweiterten" Installationsmodus für "erfahrene" Benutzer anwählt, eine Auswahl erscheint, in der man dieses "Feature" abschalten kann.
Die Firma HP: *
Bekommt nur einen Stern. Nicht nur, daß der Eindruck bei mir entstanden ist, sie würde ungefragt Schnüffelsoftware installieren wollen. Bei diesem Drucker und seinen Tonerkassetten hält offenbar auch die schon von den Tintenstrahldruckern bekannte Unsitte wieder Einzug, eine Kassette als "leer" zu kennzeichnen, wenn eine bestimmte Anzahl Seiten gedruckt wurde.
Hinweise darauf sind die elektrischen Kontakte der Tonerkassetten und die Funktion "Ignoriere leere Tonerkassette", die man erst extra mit der HP-Toolbox einschalten muß und bei der im Handbuch darauf hingewiesen wird, die Druckqualität würde leiden und die "Premium Gewährleistung" würde nicht mehr greifen, wenn man weiterdrucken würde. Auch die "Warnung", wenn eine nicht von HP produzierte Tonerkassette eingesetzt ist, finde ich sehr unschön.
Beides ist meiner Meinung nach vollkommen unnötig und mein alter Brother Laserdrucker kommt komplett ohne diese "Warnungen" aus. Wenn die Tonerkassette leer wird oder ist, läßt die Druckqualität halt nach. Das sehe ich doch am Ausdruck, wo ist da das Problem?
Genaueres hierzu werde ich allerdings erst in etwa 740 Seiten erfahren, wenn das Toner Starterset leer gedruckt ist. Vielleicht tue ich HP ja unrecht, aber es macht mich mißtrauisch.
Hinweis am Rande: Die beim Kauf mitgelieferten Tonerkassetten reichen nur für etwa 750 Seiten, während ein normales Set Toner etwa auf 4500 Seiten kommt. Man muß also relativ bald Toner nachkaufen. Das scheint allerdings bei den meisten Farbdruckern der Fall zu sein.
Alles in allem hinterläßt die Firma HP bei mir "gemischte Gefühle". Nächstes Mal würde ich vielleicht doch eher etwas mehr Geld ausgeben und eine andere Marke probieren.